{"id":1019,"date":"2018-03-20T06:48:20","date_gmt":"2018-03-20T06:48:20","guid":{"rendered":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=1019"},"modified":"2018-06-07T18:01:08","modified_gmt":"2018-06-07T18:01:08","slug":"rogar-swanson","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=1019","title":{"rendered":"Rogar Swanson"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einer der letzten Tiorss\u00f6ldner, er k\u00e4mpft f\u00fcr Gold und Ruhm, eine verg\u00e4ngliche Nacht und verlorene Liebe, f\u00fcr die welche vor Ihm den Weg an Tiors Ketten antraten und alle die, welche diesen Weg noch beschreiten wollen. Hass und Liebe, J\u00e4hzorn und Rache lie\u00dfen Ihn alt werden. Er diente als Leibwache einem gutem dutzend hoher Herren und Damen, nahmhaften Gilden, in Wachen, Garden und als B\u00fcttel. K\u00e4mpfte mit Piraten und in Armeen, als R\u00e4uber, Partisane und Griff auf eigene Rechnung in Kriege ein. Er raffte genug Gold und M\u00e4nner zusammen um eine Kaserne zu f\u00fcllen. Er erreichte alles was ein S\u00f6ldner sich w\u00fcnschen kann und setzte es wider in den Sand. So wie er verbrannte Erde hinterlie\u00df, zerst\u00f6rten die Lupus Umbra seine Heimatstadt Zarbon. Er ist ein Bastard, ein Hurensohn wie sein Schwert und stolz darauf.<\/p>\n<p>Durchquerte die W\u00fcsten und die dichtesten W\u00e4lder, die weitesten Meere und erreichte die Inseln im Nebel. Fiel in Feenreiche und drang ins Reich der D\u00e4monen ein, folgte dem Ruf der G\u00f6tter und ging in die Gr\u00fcfte, welche man nicht betreten sollte. Siegte am Schlachtfeld und stahl sich genau so heimlich davon, wenn seine Herren das Schlachtfeld verlassen hatten. Trug die Gefallenen Kameraden vom Feld und jagt die Verr\u00e4ter. Ob Kopfj\u00e4ger oder gejagter ist vom Land abh\u00e4ngig. Er nahm die Ruinen, die Tempel, die Felder und die Festen.<\/p>\n<p>Berei\u00dfte Amolonde, Scato, Moriat, Ne&#8216; Hemar, Neka, Winningen, Wenzingen, Sagala, Villa Duria, Lodrien, Grenzbr\u00fcck, Ravernien, Iskarion, Condra, die tiefsten Winkel Engoniens und viele l\u00e4ngst vergangene Reiche, rettete K\u00f6niginnen und Herz\u00f6ge, schlug zwei Ritterschl\u00e4ge aus und wurde von Turnierpl\u00e4tzen runter getragen, raubte ein Drachenherz und erscho\u00df gegen Bezahlung. Befreier Raverniens, S\u00f6ldnerhauptmann, Edler Herr, Bannertr\u00e4ger, Hauptmann der Wache, Freiherr, Drachent\u00f6ter, Turniersieger in jungen Jahren, verg\u00e4ngliche Titel eines langen S\u00f6ldnerlebens.<\/p>\n<p>Rogar Swanson ist der \u201eHauptmann\u201c, wie sie Ihn nennen. Angeblich stammt er noch von den alten S\u00f6ldnern ab, die fr\u00fcher in Silvanaja lebten, den Tiorss\u00f6ldnern, deren Banner sie wollen. Der j\u00fcngste und letzte Sohn, des lange gestorbenen S\u00f6ldnerf\u00fchrers der mit seinen M\u00e4nnern f\u00fcr die Stadt fiel, wie auch er keinen Stein auf dem anderen hinterlie\u00df als Zarbon fiel. Niemand wei\u00df genau woher er die Narben im Gesicht hat, wo Ihn sein Leben hingetrieben hat und woher diese M\u00e4nner alle kommen die Ihm folgen oder in der Kaserne einkehrten. Das Gold scheint l\u00e4ngst verpra\u00dft. Ger\u00fcstete marschierten ein und aus. Der Krieg hat Ihn alt werden lassen sagen manche, die Rauschsucht habe Ihn in festem Mantel, zu oft haben die Leute in den Tavernen gesehen. Wie seine H\u00e4nde zu zittern begannen von Gicht geplagt und die Augen von Wahnsinn starr und zitternd auf eine Wand gerichtet. Zerschlagene F\u00e4uste und zerissene Hosen, l\u00f6chrige Stiefel und im zerissenen Hemd und doch ist er das was einen Tiorss\u00f6ldner ausmacht. Er ist z\u00e4h, wenn es drauf ankommt ist er der richtige Mann f\u00fcr einen wichtigen Auftrag. Den sie f\u00fchren aus, sie sterben aber sie sind Treu, wenn der Vertrag gilt. Denn sie Leben Ewig, in dieser und einer n\u00e4chsten Welt. Sie kennen die Geheimnisse des Krieges und sie leben f\u00fcr den Kampf und Entbehrungen. Sie Feiern hart und genau so erbittert schlachten sie. Mal reich mal bitter arm, dass ist der Welt Ihr Lauf.<\/p>\n<p>Eine Geschichte vom H\u00fchnerdieb zum Hauptmann eines halben Banners und mehr M\u00e4nnern und Frauen. Man sagt er hatte noch vor kurzem eine hundert Schaft in Diensten. Nun sind es kaum noch 2 dzt. die seinem Wort folgen. Niemand wei\u00df wie viel Blut an seinen H\u00e4nden klebt um so viel Gold und M\u00e4nner zusammen zu raffen. Er soll bereits vor langer Zeit zu Tior gefahren sein, der D\u00e4monenh\u00f6lle entkommen sein und h\u00e4tte sich selbst mit seinen M\u00e4nnern in Tiors Reich bef\u00f6rdert. Er soll auf Feldern gestorben sein und l\u00e4ngst gehangen und ist doch immer wider zur\u00fcckgekehrt um noch mehr Waffen und R\u00fcstungen zu sammeln. Noch mehr M\u00e4nner zu r\u00fcsten und jeden Tag soll er dem Herrscher \u00fcber Blut und Feuer huldigen, um Ewig zu Leben und seine M\u00e4nner unsterblich zu machen durch seinen finstren Gott des Krieges. Den er folgt dem \u201eAlten Codex\u201c, den die S\u00f6ldner Ehren. Denen es egal ist wie ein Sieg errungen wird. Ewiges Leben in der n\u00e4chsten Welt als Krieger der Ketten und ergebener Diener des Tiorstempels zu Zarbon ist er. Gifte sollen sein Blut ungenie\u00dfbar gemacht haben f\u00fcr die Succubi. Der Wahnsinn und die Folter, Kerker und Ketten seinen Willen stark, die Ausdauer soll Ihm Gott Tior verliehen haben sein Leben zu ertragen. Doch auch seine verlobte verschwand, eine zierliche Elfe, deren Herz er wohl behielt um einen eisernen Nagel zwischen die Scheren der Nornen zu treiben, die seinen Lebensfaden l\u00e4ngst zerschnitten h\u00e4tten. In einer Taverne selbst sein bester Kunde und fasst immer an einem guten Gesch\u00e4ft oder einer schnellen Nummer interessiert. Doch wie schnell ein S\u00f6ldner nachts laufen kann, wei\u00df so manche Magd.<\/p>\n<p>\u201eDa sie nicht sterben wollen, hackt Ihnen die Glieder ab und nagelt Sie mit den Zeltpfl\u00f6cken an den enden des Lagers fest und verbrennt Ihre d\u00e4mlichen Sch\u00e4del, die R\u00fcmpfe werden vergraben, los jetzt. Dann will ich sehen wie sie wider zusammen wachsen, von wegen unsterblich, alles Panik mache. Geht an die Arbeit Ihr fauler Saufhaufen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eMach das Grab auf!\u201c und dann? \u201eSehen wir was raus kommt oder pl\u00fcndern es, wir gewinnen so oder so!\u201c Augenblicke sp\u00e4ter ziehen 2 Mann Rogar an den F\u00fc\u00dfen durch den halben Wald zur\u00fcck ins Lager. Wieso zieht Ihr den? Habt er er keinen Heiler. Klar, liegt doch da. Habt Ihr einen?<\/p>\n<p>\u201eWas du willst uns beschei\u00dfen, bezahl besser oder ich schlitz dir den fetten Wanst in sch\u00f6ne Streifen. Toast gibts n\u00e4mlich nur mit zwei Scheiben Speck.\u201c<\/p>\n<p>\u201eWieso Wegzoll? Uups, ich glaub das warn meine. Ausrutscher, ich k\u00fcmmer mich drum.\u201c<\/p>\n<p>\u201eJa Herr.\u201c<\/p>\n<p>\u201eIhr habt zwei M\u00e4nner verloren, wie kann ich euch das vergelten?\u201c \u201eIn Gold, keine Frauen, Teppiche oder Kamele, nur transportable G\u00fcter. Aber keine Sorge Herzog, der eine wollte mich beklauen, die Nacht war kurz f\u00fcr Ihn. Ja der andre, hmm. Der hatte nen loses Maul und viel zu volle Taschen, der wollt mit diesem Schwarzmagier da an einen Strang ziehen. Sagen wir ausgemustert. Drei Silber pro Kopf und ich kann den Verlust vergessen, liegen ja auf eurem Boden. Ich verrats aber keinem, vertraut mir.\u201c \u201e\u00d6hm, eh, \u00e4h. Bezahlt diesen Mann, ja Ihr werdet es vergessen. Wieso hab ich den nochmal ausgezahlt, Herold?\u201c<\/p>\n<p>\u201eDu, ich glaub ich hab R\u00fccken, lassen wir das die jungen erledigen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eNoch 15 Jahre oder ein zwei gute Kriege, ich komm bestimmt wider.\u201c<\/p>\n<p>\u201eLass das besser Opa\u201c \u201eIch geb dir Opa, lauf Junge, lauf, solang du noch kannst.\u201c<\/p>\n<p>\u201eMeine Arme sind in Ordnung, jetzt nimm diesen schei\u00df Stuhl und schieb mich raus, ich kann k\u00e4mpfen, besser als die h\u00e4lfte von denen da.\u201c<\/p>\n<p>\u201eAcht sagst du, am Tor, ja. NISKOLF, JAKATI!!!\u201c Ist zwar unfair f\u00fcr die Hauptmann, aber wir gehn jetzt raus. Schnauze voll hier.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDie wolln rein Hauptmann!\u201c \u201eLass sie doch, die gehn wider, wenn wir mit denen fertig haben.\u201c<\/p>\n<p>\u201eScccheisssse, WASSER! L\u00d6SCHT MICH!!!!\u201c nach dem w\u00e4lzen und nass bis auf die Unterhose \u201eDie Sau bring ich um! Die Haare warngradwider lang.\u201c wenige Augenblicke sp\u00e4ter \u201eGib mir dein Schwert!\u201c, Wieso?, \u201eMein letzter Dolch steckt im Magier und keine Lust auf Kopfn\u00fcsse, ich spring in den Hof.\u201c Allein? \u201eN\u00f6, guck ma.\u201c,\u201cDIE BERSERKER KOMMEN, MACHT NE SCHNEISE!!! MACHT PLATZ AM TOR!\u201c<\/p>\n<p>\u201eZieh den Schrott aus oder schleppste gern? Ich hab da noch nen Hof zu Pflastern.\u201c<\/p>\n<p>Haufen Orks versammelt sich, Panik macht sich langsam breit. \u201eKeine Angst ich bin bei Euch. Wirte und FRAUEN in die erste Reihe!\u201c \u201eJetzt rei\u00dft Ihnen doch endlich den Arsch auf!\u201c, verzweifelter Blick und total au\u00dfer Atem<\/p>\n<p>\u201eAlles eine Frage davon, wie hoch der Druck zwischen meinem Ziegefinger und Daumen wird, Herr.\u201c reibende Fingerchen<\/p>\n<p>Rogar wartet die ganze Verhandlung ab zu der Taktik \u201eDie Schlachtordnung ist schei\u00dfe Herzog, wir sind S\u00f6ldner, wir k\u00e4mpfen nicht in Formation.\u201c \u201eWie denn?\u201c Nimm sich den Stock und zieht einen Bogen um die rechte Flanke, einmal \u00fcbersganze Schlachfeld, voll in die Seite. \u201eUnd wann?\u201c \u201eNe Herzog, wir kommen von der Flanke!\u201c und dann \u201eK\u00fcmmert Ihr euch, mit euerm Vor, Vor um das was wir zu euch treiben oder wegl\u00e4uft!\u201c \u201eIhr seit vielleicht knapp zehn Mann.\u201c \u201eVertraut mir das reicht, dick.\u201c<\/p>\n<p>Der Priester zu Rogar mitten im Kampf, drei Pfeile hat er in der Brust, Rogar st\u00fctzt sich aufs Schwert. \u201eEs ist noch nicht genug Blut geflossen Rogar!\u201c \u201eGrendar sieht das aus wie Rotwein, was sich in meinem Stiefel sammelt. Ich bin auch nicht aufs B\u00fcffet gefallen, Priester.\u201c,\u201cAch schei\u00df drauf. REIHE VOR! VOR! VOR!\u201c<\/p>\n<p>\u201eWieso kommen sie mit den Schatten?\u201c, \u201eNein, die Wesen kommen aus den Schatten.\u201c \u201eUnd wir haben keine Fackeln? Richtig?\u201c Besorgt Holz und schneidet die Zelte in Streifen,heut Nacht pennt eh keiner.\u201c \u201eAch ja,z\u00fcndet bei Sonnenuntergang, den ganzen schei\u00df Wald an, bis hier nichts mehr steht was Schatten wirft.\u201c \u201eDas ist ein uralter Elfenwald oder?\u201c \u201eMir hamse gesagt Feen, egal, altes Holz brennt gut. Anz\u00fcnden die ganze schei\u00dfe!\u201c<\/p>\n<p>\u201eWo ist die Garde der Saufhaufen? Wenn man die mal braucht?\u201c \u201eAufstehn!\u201c der Mann betritt Rogars Zelt und bekommt einen Bolzen in die Brust. Fliegt r\u00fcckw\u00e4rts raus und lie\u00dft den Zettel der Falle vor sich, durch das Seil grade ausgel\u00f6\u00dft und bleibt wortlos liegen. Die umliegenden Schweigen zum. \u201eVerpiss dich aus meinen Zelt, Niskolf weiter schlafen. Dienst ist erst um Mittag. Der hats jetzt gelernt. Hat noch einer ein Problem mit der Garde?\u201c Von au\u00dfen kommt ein einstimmiges \u201eNEIN, wir kommen klar, aber das Lager wird trotzdem angegriffen.\u201c \u201eDann k\u00fcmmert euch drum, das es noch steht, Dienst ist erst um Mittag. ICH schlafe, PUNKT.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Einer der letzten Tiorss\u00f6ldner, er k\u00e4mpft f\u00fcr Gold und Ruhm, eine verg\u00e4ngliche Nacht und verlorene Liebe, f\u00fcr die welche vor Ihm den Weg an Tiors Ketten antraten und alle die, welche diesen Weg noch beschreiten wollen. Hass und Liebe, J\u00e4hzorn und Rache lie\u00dfen Ihn alt werden. 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