{"id":1034,"date":"2018-03-20T07:03:06","date_gmt":"2018-03-20T07:03:06","guid":{"rendered":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=1034"},"modified":"2018-06-07T18:01:07","modified_gmt":"2018-06-07T18:01:07","slug":"flamen-magnus-solis-alamariani-damian","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=1034","title":{"rendered":"Flamen Magnus Solis Alamariani Damian"},"content":{"rendered":"<h2 id=\"flamen_magnus_solis_alamariani_damian\" class=\"sectionedit1\"><\/h2>\n<div class=\"level2\">\n<p><strong>Name:<\/strong> Flamen Magnus Solis Alamariani Damian aus Voranenburg<\/p>\n<p><strong>Alter:<\/strong> 30<\/p>\n<p><strong>Rasse:<\/strong> Mensch<\/p>\n<p><strong>Geburtsort:<\/strong> Voranenburg<\/p>\n<p><strong>Familie:<\/strong> Sohn von Gr\u00e4fin Katharina und Graf Heinrich, Bruder von Rutger, Gerlach, Irmgard und Agnes<\/p>\n<p><strong>erlernter Beruf:<\/strong> Alamarpriester und engonischer Gesandter<\/p>\n<p><strong>derzeitige T\u00e4tigkeit:<\/strong> Alamarpriester<\/p>\n<p><strong>Beschreibung:<\/strong> Damian ist ein typischer Priester Alamars. Wenig kompromissbereit gegen\u00fcber L\u00fcgen, Verrat und dunklem Gez\u00fccht und ehrenhaft und ehrlich zu Freunden wie Feinden. Daneben hat er aus seiner Zeit als Senatsgesandter einiges an Erfahrung mitgenommen, was ihm auch schon gerne mal geholfen hat. Das Amt als Senatsgesandter verlor er mit der Machtergreifung Konars. Seinen Adelstitel und sein Erbrecht gab er freiwillig auf, als er seine Priesterweihe erhielt. Nach seiner Priesterweihe k\u00e4mpfte er aktiv gegen Barad Konar und war einer der Priester, die mit dem Feuerschwur den Pilgerzug gr\u00fcndeten.<\/p>\n<p>Wo er auch mit guten Freunden schon aneinandergeraten ist, zuletzt nach der Belagerung von Brega, ist seine absolute Treue zum Gesetz. Hiermit zeigt er klar, dass jede Loyalit\u00e4t unter Sterblichen f\u00fcr ihn unterhalb der Loyalit\u00e4t zu seinem Gott und dessen Idealen liegt.<\/p>\n<p>Damian hatte es trotz B\u00fcrgerkrieg und Feindseligkeit geschafft, seinen Familie auf Seiten des Widerstands zu ziehen. Sein Tagebuch und den Brief zum Abschluss findet ihr unten. Auch der Postillenartikel ist hier zu finden.<\/p>\n<p>Nach den Ereignissen um Tiefensee und dem ersten Knollenfest wurde er Flamen Magnus, Hohepriester. Der entsprechende Bericht ist ebenfalls unten zu finden.<\/p>\n<p>Als Hohepriester war Damian bei vielen Ereignissen dabei. Er wurde Zeuge des Todes von Barad Konar und der Eroberung Engonias. Er l\u00f6ste mit den anderen Priestern offiziell den Pilgerzug auf. Er war dabei, als der schwarze Mond endg\u00fcltig vernichtet wurde. Seit dem Wiedererstarken der Alamarinquisition im Jahre 262 n.J. k\u00fcmmert er sich zunehmend um den internen Kampf gegen diese Fraktion. Allerdings konnte ihn das nicht an einen kurzen Besuch in Condra hindern, wo er es schaffte, einen Gesandten von Hydracor zu treffen und beinahe einen Religionskrieg zu verursachen. Zuletzt verschwand er f\u00fcr einige Wochen in der N\u00e4he des Waldes von Arden. Ger\u00fcchten zufolge wurde er von Schergen des finsteren Gottes Szivar entf\u00fchrt und gefoltert und nur durch die Hilfe langj\u00e4hriger Weggef\u00e4hrten befreit.<\/p>\n<p><strong>Zitate:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eAlamar in der H\u00f6he, erh\u00f6re mich!\u201c<\/p>\n<p>\u201eIn Nomine Alamaris, nomen eius erit lux\u2026\u201c<\/p>\n<p>\u201eF\u00fcr die G\u00f6tter!\u201c<\/p>\n<\/div>\n<h2 id=\"schriften_briefe_und_anderes\" class=\"sectionedit2\">Schriften, Briefe und Anderes<\/h2>\n<div class=\"level2\"><\/div>\n<h3 id=\"tagebuch_aus_voranenburg\" class=\"sectionedit3\">Tagebuch aus Voranenburg<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>29. Tag des 3. Monats, im Jahre 260 n.J.<\/p>\n<p>Heute sind wir in Tiefensee angekommen. W\u00e4hrend Kadegar seine Truppen zusammensammelt und sich auf den langen Marsch nach Brega macht, habe ich die Gelegenheit genutzt, noch einmal in mich zu gehen. An diesem uralten, gesegnetem Ort kann man sich wunderbar konzentrieren. Ich muss meine Gedanken sammeln, denn Konar wird sicher keine dummen Jungen an den Hof meines Vaters gesandt haben. Selbst wenn ich Geh\u00f6r finde, so muss ich mich trotzdem im Streitgespr\u00e4ch mich ihnen stellen. Was also weiss ich? Was habe ich von wem erfahren? Wie sicher kann ich mir dieser Sachen sein? Ich habe von Tannjew erfahren, unter Alamars Auge, dass er Augenzeuge dabei war, wie Atorn von Hanekamp von einem Tiorsnovizen Konars umgebracht wurde. Und dass Konar davon wusste und statt der Wahrheit eine L\u00fcge \u00fcber m\u00f6rderische Nekaner erz\u00e4hlt hat. Diese Geschichte wird gest\u00fctzt durch Schriftst\u00fccke, die von einem verstorbenen Diener Konars stammen. Und von Leachim, der wohl den Menschen Konar, wie er vor seiner Wiedergeburt war, kannte. Doch kann ich mir all dessen sicher sein? Der Augenzeuge ist in der Gefangenschaft des Herzogs, die Schriftst\u00fccke in Fanada. Und Leachim ebenfalls nicht verf\u00fcgbar. Also bleibt nur mein Wort \u00fcber die Unterhaltung mit Tannjew, ein Mann, der angeblich seinen Vater get\u00f6tet hat, eine Geschichte, die in Konarstreuen Gegenden immer noch erz\u00e4hlt wird. Ob das genug sein wird? Was kann ich noch bringen? Was k\u00f6nnte ihn \u00fcberzeugen? Wird er akzeptieren, dass er Simon und damit dem Widerstand etwas schuldet, weil diese seinen Sohn wieder ins Leben zur\u00fcckgeholt haben? Mit dieser Tatsache ist noch etwas Zweites verbunden: Konar ist nicht der einzige Mensch seit Jeldrik, der von den Toten zur\u00fcckgekehrt ist. Was also ist sein Anspruch auf die Kaisersw\u00fcrde wert? Es l\u00e4uft letztlich auf Eines hinaus: Wird mein Wort als Alamarpriester und Sohn genug sein, um meinen Vater zu \u00fcberzeugen? Ich hoffe ja. Ich bete zu Alamar und seinen Br\u00fcdern und Schwestern, dass es genug sein wird.<\/p>\n<p>30. Tag des 3. Monats, im Jahre 260 n.J.<\/p>\n<p>Ich werde in wenigen Minuten aufbrechen. Ich habe mich kurz mit Kadegar unterhalten und mit seiner Hilfe eine M\u00f6glichkeit gefunden, diese Berichte weiterzuschreiben, auch wenn ich bereits in der Burg bin. W\u00e4hrend ich diese Zeilen schreibe, marschieren bereits Truppen aus Tiefensee, um vor Brega zu k\u00e4mpfen und ein alter J\u00e4ger, den ich noch kenne, wartet ungeduldig darauf, dass wir losmarschieren. Er kennt einige Schleichwege, die schwerger\u00fcstete Lupus Umbra sicher nicht nehmen werden.<\/p>\n<p>3. Tag des 4. Monats, im Jahre 260 n.J.<\/p>\n<p>Nach einigen Tagen anstrengender Reise haben wir es geschafft. Auf Kadegars Spezialpapier schreibe ich diese Zeilen und sehe, wie sie langsam verblassen und hoffentlich bei ihm ankommen. Leonard wird mich nachher verlassen, aber hier kenne ich mich aus. Und hier sind auch keine reinen Patrouillen des Lupus Umbra mehr unterwegs, die Gardisten meines Vaters werden mich sicher erkennen und zu ihm bringen. Hoffentlich.<\/p>\n<p>6. Tag des 4. Monats, im Jahre 260 n.J.<\/p>\n<p>Ich hoffe, Kadegar und wer auch immer ihn begleitet, hat sich nicht zu sehr gesorgt. Ja, die Gardisten haben mich nicht get\u00f6tet. Aber ihre Lupus Umbra-Begleiter h\u00e4tten es beinahe getan. Zum Gl\u00fcck hat man mir meine Sachen gelassen, nachdem ich versprochen habe, nicht zu fl\u00fcchten, ehe mein Vater \u00fcber mich gerichtet hat. Deswegen kann ich nun wieder schreiben. Meine kleine Schwester Agnes war heute morgen hier. Offensichtlich ist die ganze Familie gerade in der Burg, sogar Irmgard mit ihrem Mann, einem Offizier und Ritter in Konars Diensten. Das wird ja ein lustiges Zusammentreffen. Ich h\u00f6re gerade meine Mutter mit der Wache diskutieren! Meine Mutter war da. Mein Vater hat verk\u00fcndet, dass er \u00fcbermorgen mit mir reden will. Aber er wird morgen abend vorbeikommen und will erst privat mit mir reden. Sie hat geweint. Offensichtlich hat dieser schleimige Bastard von einem Schwager bereits verk\u00fcndet, dass der &#8218;Kaiser&#8216; meinen Kopf will und jeder kaisertreue B\u00fcrger dem nachkommt. Dieser Bursche soll sich in Acht nehmen. Ich habe immer noch einiges an Kampfeslust in mir.<\/p>\n<p>8. Tag des 4. Monats, im Jahre 260 n.J.<\/p>\n<p>Das erste Treffen vor dem versammelten Hof lief nicht gut. Viel zu viele Lupus Umbra und mein Vater hat offensichtlich Drohungen erhalten. Anders kann ich mir sein verkniffenes Gesicht nicht erkl\u00e4ren. Am Abend vorher war er zwar kurz angebunden, so hatte er mich ja auch jahrelang nicht gesehen, aber er schien meinen Argumenten gegen\u00fcber zutr\u00e4glich zu sein. Ich konnte meine Anschuldigungen nicht vorbringen, sondern musste mich gegen eine Reihe von Anklagen selber wehren. Haltlos und nicht zutreffend, aber zum Teil sehr verletzend. Besonders getroffen hat mich der Teil, wo mir vorgeworfen wird, ich h\u00e4tte Simons Knappin gesch\u00e4ndet. Offensichtlich sah man aber meine Wut, denn mein Vater beeilte sich sehr, danach die Audienz zu beenden.<\/p>\n<p>9. Tag des 4. Monats, im Jahre 260 n.J.<\/p>\n<p>Es wird interessant. Mein Bruder Rutger, Erbe meines Vaters, war eben hier. Offensichtlich hat mein Schwager sich laut gefragt, warum mein Vater noch nicht meine Hinrichtung beschlossen hat. Mein Vater hat daraufhin einen Tobsuchtsanfall bekommen und ihn ob seiner Unversch\u00e4mtheit mitsamt aller Lupus Umbra der Burg verwiesen. Ich hoffe nur, er bereut es nicht.<\/p>\n<p>Alamar hat mir ein Wunder geschenkt, anders kann ich es nicht ausdr\u00fccken. Mein Vater gab heute abend noch ein Bankett. Vorgeblich, um eine Entschuldigung auszusprechen, darum waren die Offiziere des Lupus Umbra eingeladen. Aber gleichzeitig hatte man mir ein Bad und gereinigte Kleidung zur Verf\u00fcgung gestellt und der alte Flamen meines Vaters hat mich gebeten, mit ihm zusammen den Segen \u00fcber das Bankett zu sprechen. Danach sa\u00df ich dann an dem Platz, der mir als Grafensohn geb\u00fchrt, n\u00e4her an meinem Vater als mein vermaldeiter Schwager. Merkw\u00fcrdigerweise fehlte mein Bruder Gerlach. Die Stimmung war dementsprechend eisig. Nach dem Bankett verk\u00fcndete mein Vater, dass morgen die n\u00e4chste Anh\u00f6rung stattfindet. Nat\u00fcrlich w\u00fcrde er daf\u00fcr wieder den Lupus Umbra einladen.<\/p>\n<p>10. Tag des 4. Monats, im Jahre 260 n.J.<\/p>\n<p>Ich habe Angst um meine Familie. Ich habe heute nacht gesehen, wie mein Bruder einen grossen Trupp Waffenm\u00e4nner in die Burg f\u00fchrte. Meine Schwestern und meine Mutter sind krank, sagte mir der Wachmann, sie haben sich ins Turmgemach zur\u00fcckgezogen. Wenn ich gleich die grosse Halle betrete, werde ich, so bin ich mir fast sicher, meine Br\u00fcder und meinen Vater in R\u00fcstung sehen. Ich habe eben um Alamars Segen gebetet. In meiner Hand halte ich die Gebetsrollen f\u00fcr Alamars Feuer. Und in der anderen Hand mein Gebetsbuch und Rollen f\u00fcr eine Heilung in Alamars Namen. Ich rechne mit dem Schlimmsten. Ich weiss nicht, ob ich den heutigen Tag \u00fcberlebe. Meine Gedanken sind bei Alamar. Und bei einer jungen Frau. F\u00fcr Alamar und Jeldrik!<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"der_brief_aus_voranenburg\" class=\"sectionedit4\">Der Brief aus Voranenburg<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Hochverehrte Freunde und Weggef\u00e4hrten!<\/p>\n<p>Wie ihr seht, bin ich in der Lage, euch einen Brief zu schreiben und mir sicher zu sein, dass er ankommt. Ich bin mir sicher, dass Kadegar euch mein Reisetagebuch \u00fcberbracht habt und ihr wisst, wie es in Voranenburg bis heute morgen aussah. Nun, die Lage hat sich ver\u00e4ndert. Ich versuche es euch, minuti\u00f6s darzustellen.<\/p>\n<p>Ich wurde nur wenige Minuten nach meinem letzten Eintrag auf Kadegars Papier zu meinem Vater gebracht. Ich stand in der grossen Halle der uralten, noch aus vorjeldrikischer Zeit stammenden Grafenburg. Mein Vater stand vor seinem Thron, hinter diesem die Banner von Voranenburg, Hanekamp und des Lupus Umbra. Wie bef\u00fcrchtet war er und meine Br\u00fcder, die links und rechts von ihm standen, in vollem Harnisch und bewaffnet. Vornehm zur\u00fcck hielten sich drei Knappen, die ihre Schilde bereit hielten. Mein Schwager Georg war aber auch nicht alleine gekommen, seine Adjutanten waren bei ihm und alle ger\u00fcstet. Die Spannung, die in der Luft lag, war f\u00fchlbar.<\/p>\n<p>An die genauen Worte meines Vaters kann ich mich nicht mehr erinnern. Ich weiss nur noch, dass er lange \u00fcber die Pflichten eines jeden Lehnsherren sprach, \u00fcber die Pflicht eines Vasallen und \u00fcber die Pflicht des Adels allgemein. Unruhe machte sich unter den Lupus Umbra breit, denn immer wieder kam mein Vater auf Alamar zur\u00fcck und nicht auf Tior. Der entscheidende Moment war, als er ein kleines Zeichen gab und hinter ihm die Banner von Hanekamp und Konar fielen. Noch bevor sie auf den Boden fielen, erschienen \u00fcberall auf der Galerie Armbrustsch\u00fctzen und zielten auf den Lupus Umbra. An die folgenden Worte kann ich mich noch sehr genau erinnern: &#8218;Das Zeugnis des Flamen Solis Almariani Damian aus Voranenburg sei uns genug. Konar hat seine Pflichten als Lehnsherr aufs Sch\u00e4ndlichste verletzt und nichts und niemand kann das wiedergutmachen als die G\u00f6tter selbst. Hiermit erkl\u00e4rt das Haus von Voranenburg, seit vorjeldrikischer Zeit Lehnsherr der gesamten Grafschaft Voranenburg, dass es Waffen aufnimmt gegen Barad Konar, F\u00fcrst von Middenfelz und Baron von Salmar. Wir ekl\u00e4ren seinen Herrschaftsanspruch als Kaiser f\u00fcr ung\u00fcltig. Alle Verpflichtungen gegen\u00fcber unserem Lehnsherr, dem Herzog von Hanekamp, werden ruhen, bis dieser nicht mehr der falschen Flagge folgt. Alle Truppen des F\u00fcrsten Konar haben binnen eines Tages unsere Grafschaft zu verlassen, tun sie es nicht, sind sie des Todes. Des weiteren erkl\u00e4ren wir die Hochzeit zwischen unserer Tochter Irmgard und dem Ritter des Lupus Umbra Georg f\u00fcr ung\u00fcltig, da sie unter Zwang geschah und nur den unlauteren Zweck einer Geiselnahme hatte.&#8216;<\/p>\n<p>Der Tumult, der nun losbrach, war ohrenbet\u00e4ubend und die Wut der Lupus Umbra mehr als deutlich. Aber sie mussten gewusst haben, sie keine Chance h\u00e4tten. Auch ihrem Anf\u00fchrer muss das klargewesen sein. Um so \u00fcberraschender f\u00fcr uns alle war es, als sie wie Wahnsinnige auf mich und meine Familie losst\u00fcrmten. Sofort wurden sie von Bolzen eingedeckt und Georg warf ich mit Alamars Feuer zu Boden. Aber gen\u00fcgend kamen durch und mein Vater und meine Br\u00fcder stellten sich ihnen. Als ein Lupus Umbra zu Boden fiel, nahm ich mir sein Schwert und warf mich in den Gegner und stritt Seite an Seite mit meinen Br\u00fcdern, ein Gef\u00fchl, was ich schon glaubte, nie mehr erleben zu k\u00f6nnen. Letztlich haben wir gesiegt. Einer meiner Br\u00fcder liegt noch darnieder auf dem Krankenbett, er wird wohl seinen Schildarm verlieren. Meinen Vater musste ich heilen und es war mehr als knapp. Mein ehemaliger Schwager aber hat seine Strafe erhalten. Er wird in Ketten im Verlies gehalten, als Unterpfand f\u00fcr die K\u00f6nigin. Und seine Soldaten und Knechte sind lieber gefl\u00fcchtet, als denselben tiorschen Fanatismus zu zeigen. Mein Vater hatte schon vorher Boten ausgeschickt, die unseren Truppen im Norden und in Ahrnburg Bescheid geben sollen. Rutger wird sich nach Donnerheim bringen lassen, notfalls unter irgendeinem Vorwand, um der K\u00f6nigin unsere Entscheidung zu unterbringen und ihr mitzuteilen, dass wir bis zur Erneuerung des Lehnseides an den Herzog ihr zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>Ich selbst werde in wenigen Tagen nach Fanda aufbrechen. Ich denke, ich werde dort nicht mehr rechtzeitig zu den Feierlichkeiten ankommen, muss ich doch an Brega und Uld vorbei. Euch schicke ich diesen Brief \u00fcber Ahrnburg und dann weiter per Kurier, je nachdem ob ihr noch vor eurem Ziel seid oder irgendwo sonst in Fanada. In Kopien an Robert, Simon, Kadegar, Sasha, Hegen. Verbreitet die frohe Kunde: Voranenburg ist wieder frei!<\/p>\n<p>In Alamars Namen und unter seinem Schutz, Flamen Solis Alamariani Damian aus Voranenburg, Sohn des Grafen von Voranenburg<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"der_postillenartikel_ueber_die_befreiung_voranenburgs\" class=\"sectionedit5\">Der Postillenartikel \u00fcber die Befreiung Voranenburgs<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Verr\u00e4ter oder ehrenhafter Mann? &#8211; Eine kritische Betrachtung des Grafen Heinrich von Voranenburg<\/p>\n<p>Wie unsere Leser ja sicher schon mehrfach geh\u00f6rt haben, ist die Grafschaft Voranenburg ungef\u00e4hr zur selben Zeit wie Brega von den Truppen des uns\u00e4glichen Unterdr\u00fcckers Barad Konar befreit wurden. W\u00e4hrend aber diese Befreiung in Brega &#8211; trotz des Opfers der Reichsgarde &#8211; nur unter hohen Verlusten in der Zivilbev\u00f6lkerung gelang, fiel Voranenburg nahezu widerstandslos an die jeldrikstreuen Kr\u00e4fte. So mancher mag den Bericht des Alamarpriesters und Grafensohnes Damian geh\u00f6rt haben, in dem er von seiner besonderen Rolle spricht. Nun, auch wenn ein Flamen Solis Alamariani gemeinhin nicht l\u00fcgt, so wird seine Sicht der Dinge doch eher auf den klerikalen Aspekt gelenkt sein. Die politische Wahrheit sieht sicherlich anders aus. Wie jeder gute Tangarianer weiss, gibt es immer eine politisch-wirtschaftliche Seite, die f\u00fcr uns, dem Erdboden verhafteten Menschen, deutlich interessanter und relevanter ist als die geistig in anderen Sph\u00e4ren wurzelnde Sichtweise der Priester. Zuallererst einmal ist die Verflechtung der unseligen Lehensschaft in Caldrien zu betrachten. Dem geneigten Leser aus Tangara mag dieses Machwerk als \u00fcberkommen erscheinen, aber unsere Nachbarn und Freunde legen auf ihre Tradition sehr viel Wert. Einem Flamen Damian zuh\u00f6rend mag man glauben, dass sein Vater seine Lehenstreue nicht gebrochen hat, sondern dessen Lehensherr schon bereits vorher den Bruch herbeif\u00fchrte. Ein juristischer Winkelzug, f\u00fcr den man auch hier in Fanada den guten Graf Heinrich bewundert! Aber man sollte nicht vergessen, dass hinter dem &#8218;einfachen&#8216; Flamen Damian eine grosse Macht steht. So ist bekanntermassen ebenjener Damian gut freund mit einem Herrn Simon de Bourvis, einem Ritter, der von Seiten der K\u00f6nigin oft als Bote benutzt wird. Auch eine Freundschaft zu einer Rebellengruppe in der Grafschaft seines Vaters ist nicht unbekannt. Politisch gesehen ist auch ein nicht unbetr\u00e4chtliches Kapital aus der Behauptung zu schlagen, dass ebenjener Simon de Bourvis ebenjenen Grafensohn aus dem Jenseits zur\u00fcckgeholt hat. Zu beweisen ist diese Behauptung nat\u00fcrlich nicht. Alles in Allem stand der Graf unter einem hohen Druck und man muss ihn zu seiner politischen Weitsicht gratulieren, dass er sich, allen Anzeichen zum Trotz, auf die Seite geschlagen hat, die nun scheinbar neuen Elan gewonnen hat. Wirtschaftlich gesehen ist der Schachzug des Grafen Heinrich ebenfalls brilliant. Im Gegensatz zu Ahrnburg stand er nicht unter Belagerung und hat daher abgesehen von der Umgebung von Tiefensee keinerlei Pl\u00fcnderungen oder Hungersn\u00f6te erlitten. So mancher Ritter mag gestorben sein an der Droor und auch aus Engonia sind sicher einige Forderungen an ihn herangetragen worden. Aber im Grossen und Ganzen steht Voranenburg gut da. Und jetzt, wo die R\u00fcckeroberung beginnt und sich der Pilgerzug durch die konarschen L\u00e4nder bewegt, jetzt ist Voranenburg pl\u00f6tzlich auf unserer Seite? Des Grafen Ritter kampferprobt und seine Lagerh\u00e4user voll? Na, wenn das nicht bewunderswert klug war! Aus dem Berichte des Flamen Damian ist zu lesen, dass die Forderungen der Lupus Umbra am Hofe seines Vaters impertinent waren. Das in die Gerichtsbarkeit seines Vaters eingegriffen wurde. Jedem Leser mag auffallen, dass solche Forderungen gemeinhin typisch sind f\u00fcr einen Herrscher, der unter Druck geraten ist. Jetzt sieht ein hochintelligenter, geschickter Mann diesen Druck und pl\u00f6tzlich kommt sein Sohn mit wilden Geschichten \u00fcber Atorn von Hanekamp und mit noch wilderen Forderungen. Aber gleichzeitig mit der L\u00f6sung. Man entzieht sich dem Druck des aktuellen Herrschers, wird mit offenen Armen im gegnerischen Lager begr\u00fcsst, vermeidet Pl\u00fcnderung und Brandschatzen. Das Ganze kann man noch erkl\u00e4ren mit einer Erleuchtung durch die G\u00f6tter und erscheint also als frommer, gerechter Mann. Wer von uns h\u00e4tte nicht so gehandelt? Um also den Titel wieder aufzugreifen: Keine der beiden Beschreibungen wird dem Grafen Heinrich von Voranenburg gerecht. Er ist ein Mann, der mit den besten H\u00e4ndlern auf einer Stufe stehen kann, ein intelligenter, scharfsinniger Herrscher. Ein Mann, der sich nicht zu fein ist, die Naivit\u00e4t seines Sohnes auszunutzen und sich auf die Gewinnerseite schl\u00e4gt. Nach Meinung dieses Autors bleibt also nur zu sagen: Bravo, Graf Heinrich! Adelig m\u00f6gt ihr von Geburt an sein, aber H\u00e4ndler seid ihr vom Herzen her!<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"bericht_ueber_die_weihe_zum_flamen_magnus\" class=\"sectionedit6\">Bericht \u00fcber die Weihe zum Flamen Magnus<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Damian wachte in dem kleinen Zimmer auf, dass er in der N\u00e4he des halb wieder aufgebauten Alamartempels gemietet hatte. Draussen herrschte noch D\u00e4mmerung und er g\u00e4hnte. Diese kurzen N\u00e4chte, die solche Abende wie der gestrige gebaren, waren im Winter wirklich besser zu ertragen. Als er zur Waschsch\u00fcssel griff, kam ihm die Erinnerung an einen angenehmen Traum des Nachts, an den er sich nur schemenhaft erinnern konnte. Er spritzte sich ein wenig kaltes Wasser ins Gesicht und zog sich an, um sein Morgengeben zu halten, in einem festen Tempel. Eine Gnade, die ihn in letzter Zeit nur selten ereilte.<\/p>\n<p>Im Tempel wachte Flamen Gerion, Vorsteher des Breganer Alamartempels auf. Im Gegensatz zu seinem Glaubensbruder Damian war er deutlich hektischer in seinen Bewegungen und sein lauter Ruf weckte den Novizen in der n\u00e4chsten Kammer. Er liess sich in aller Eile ankleiden und schickte dann den Novizen, den Hauptraum vorzubereiten, als ob ein hoher W\u00fcrdentr\u00e4ger empfangen werden sollte. Danach liess er die \u00fcbrigen Flamines rufen und berichtete ihnen von der Botschaft, die Alamar ihm geschickt hatte.<\/p>\n<p>In der K\u00fcche des Hauses, dass Damian beherbergte, war die Witwe bereits aufgestanden und hatte dem Flamen ein kleines Fr\u00fchst\u00fcck bereitgestellt. Sie war stolz drauf, dass ein solch bekannter und hochgestellter Mann bei ihr untergekommen war und nahm das Silberst\u00fcck Damians mit Freuden an. Damian dankte ihr herzlich und a\u00df und trank mit Genuss. In einem festen Bett zu schlafen und in einer warmen und bequemen K\u00fcche zu essen war ein Luxus, den es im Pilgerzug noch nicht einmal f\u00fcr die Imperatorin gab.<\/p>\n<p>Die Novizen des Tempels waren inzwischen in hellster Aufregung. Ger\u00fcchte hatten sich im gesamten Haus verbreitet und hinter vorgehaltener Hand fl\u00fcsterte man dar\u00fcber, was denn der Grund f\u00fcr die Hektik war. Unter dem strengen Blick der Flamines wurden Kultgegenst\u00e4nde noch schnell poliert und die Tempelgardisten inspiziert. Schliesslich trat Flamen Gerion vor die versammelten Tempelmitglieder und berichtete auch ihnen von dem besonderen Ereignis des heutigen Tages.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend bereits die ersten Breganer auf den Strassen waren, noch vor dem ersten Sonnenstrahl, wanderte Damian in Gedanken versunken zum Alamartempel. Ihn lie\u00df der Traum nicht los, den er gehabt hatte und er bekam das Gef\u00fchl, dass die Erinnerungsfetzen dichter wurden. Kurz bevor die Sonne den Horizont ber\u00fchrte, bog er um die Ecke und sah den Alamartempel. Irritiert sah er die gerade hereinwuselnden Novizen und die strammstehenden Tempelgardisten. Sehr viel Aufregung f\u00fcr die fr\u00fche Stunde, dachte er sich.<\/p>\n<p>Flamen Gerion, die \u00fcbrigen Flamines hinter ihm aufgestellt und dahinter die Novizen des Breganer Tempels standen aufgereiht im Hauptraum, als draussen ein zackiges Stiefelknallen zu h\u00f6ren war und die T\u00fcrfl\u00fcgel durch die Gardisten ge\u00f6ffnet wurden. Herein trat Flamen Solis Alamariani Damian und ein Raunen ging durch die Menge.<\/p>\n<p>Damian trat durch die Fl\u00fcgel, noch st\u00e4rker irritiert durch das Verhalten der Gardisten und betrat den grossen, bereits reparierten Hauptraum des Breganer Alamartempels. Dort sah er die aufgereihten Flamines und auf seinem Gesicht zeigte sich f\u00fcr einen Moment offene Verwunderung. In diesem Moment trafen die ersten Sonnenstrahlen auf die grosse Alamarstele in der Mitte des Raumes und die geweihten Kristalle verteilten das Licht im gesamten Raum. Und gleichzeitig verflog der Schatten in Damians Geist und mit unglaublicher Klarheit konnte er sich an seinen Traum erinnern.<\/p>\n<p>Die Tempelangeh\u00f6rigen sahen Damians verwundertes Gesicht und als das Licht in den Tempel fiel, stimmten sie im vielstimmigen Choral das Lied zur Begr\u00fcssung des Morgens an. Als Damian auf die Knie fiel und mit voller Stimme anfing, Alamar zu danken, erf\u00fcllte dieses wechselseitige Gebet den gesamten Raum mit einer wohlt\u00f6nenden Lobpreisung des m\u00e4chtigen Herrn Alamars.<\/p>\n<p>Als der Choral verebbte, trat Flamen Gerion nach vorne und sprach mit einer wohlt\u00f6nenden, durch lange Jahre des Gesangs geformte Stimme: \u201eSehet, ihr Diener Alamars! Sehet, die ihr ihm euer Leben weiht! Sehet und seid Zeugen! Vor ihm kniet sein Diener Damian! Vor ihm f\u00e4llt nieder dieser Flamen Solis Alamariani! Vor ihm beugt dieser Mann sein Haupt! Und Alamars Gnade erhebt ihn! Und Alamars Licht erf\u00fcllt ihn! Und Alamars Glanz kr\u00f6nt ihn! Alle m\u00f6gen es sehen und bezeugen, dass er nun ist Flamen Magnus Solis Alamariani Damian! Preiset den Herrn Alamar! Alamar in der H\u00f6he, wir preisen dich! Alamar in der H\u00f6he, wir preisen dich! Alamar in der H\u00f6he, gewaltiger Herr, wir preisen dich!\u201c<\/p>\n<p>Wie durch einen Schleier sah Damian, wie Gerion zu sprechen anhob und wie durch Wolle h\u00f6rte er dessen Stimme. Doch alles war umgeben vom Lichte Alamars und dem tosenden Lied seiner Macht. Er sp\u00fcrte, wie Alamars Hand ihn ber\u00fchrte und in seinem Innersten sein Herz ber\u00fchrte. Er f\u00fchlte den herrlichen Glanz der Sonne in seinem Inneren und erhob die Stimme, um mit Gerion seinen Gott Alamar zu lobpreisen.<\/p>\n<p>Und im Lichte der aufgehenden Sonne wurde Damian neu geboren im Schein Alamrs und neu gesegnet durch die Hand seines Gottes. Und als er die Flamines und Novizen durch das Morgengebet f\u00fchrte, war die Anwesenheit Alamars im gesamten Tempel zu sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Damian blieb noch bis zum n\u00e4chsten Tag im Tempel und leitete noch die \u00fcbrigen Zeremonien des Tages, um dann einen Tag sp\u00e4ter als geplant zur\u00fcck zum Pilgerzug zu reisen. Den Tag \u00fcber kamen viele Breganer in den Tempel, die von dem Segen Alamars geh\u00f6rt hatten. So mancher Breganer fasste aufgrund der hoffnungsvollen Worte Damians wieder Vertrauen in die Gnade der G\u00f6tter und mehr als einem verzweifeltem, durch die Ereignisse zutief getroffenem, B\u00fcrger der Stadt wurde wieder froh ums Herz.<\/p>\n<p>Als Damian Brega verlie\u00df und sich zur\u00fcck zum Pilgerzug aufmachte, war sein Schritt beschwingt und froh. Er freute sich bereits auf die R\u00fcckkehr und sogar die Aussicht auf die lange Belagerung konnte sein Herz nicht tr\u00fcben, denn nun w\u00fcrde der letzte Zweifel \u00fcber die Frage verfliegen, auf wessen Seite die G\u00f6tter denn nun st\u00fcnden.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"offizielle_stellungnahme_des_tempels_zur_weihe_in_der_postille\" class=\"sectionedit7\">Offizielle Stellungnahme des Tempels zur Weihe in der Postille<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Offizielle Stellungnahme des Alamartempels<\/p>\n<p>Kurz nach dem Knollenfest erreichte uns eine Schrift des Alamartempels, die wir hier ungek\u00fcrzt abdr\u00fccken: \u201eIhr S\u00f6hne und T\u00f6chter des Herren Alamar und aller G\u00f6tter! Hiermit wollen wir ein freudiges Ereignis kundtun: Die Sonne selbst hat auf den Breganer Tempel geschienen und dort den Diener Alamars Damian erleuchtet. Nach Pr\u00fcfung der Ereignisse sei Folgendes kundgetan: Flamen Solis Alamariani Damian bek\u00e4mpfte nur kurze Zeit vorher in der N\u00e4he des Ortes Tiefensee Kultisten und Priester des Szivar. Dabei trat er im Einzelkampf gegen eine Priesterin des finsteren Gottes an, die sich so sehr der Dunkelheit hingegeben hatte, dass sie schon nicht mehr menschlich zu nennen war und einem gew\u00f6hnlichen Manne weit \u00fcberlegen war. Er rief den Herrn des Lichtes an und dieser gew\u00e4hrte ihm den Sieg und zeigte dies mit einem gewaltigen Lichte, das in der bereits eingebrochenen Nacht weithin sichtbar war. Dieses Wunder ist ein wichtiges Zeichen Alamars. Zus\u00e4tzlich pr\u00fcfte er die Seele und Hingabe des Flamen Damian in aller Gr\u00fcndlichkeit und befand ihn f\u00fcr w\u00fcrdig. Und so freuen wir uns, unserem Bruder zu gratulieren. Alamar gew\u00e4hrte ihm ein Wunder, Alamar pr\u00fcfte ihn und Alamar erleuchtete ihn und so soll er f\u00fcrderhin Flamen Magnus Solis Alamariani Damian genannt werden!<\/p>\n<p>Geschrieben von Flamen Gerion, Vorsteher des Breganer Tempels, Flamen Ildien, Vorsteher des Fanader Tempels, Flamen Magnus Henus, Vorsteher des Tempels zu Barbury\u201c<\/p>\n<p>Zur Information f\u00fcr den geneigten Leser: Flamen Magnus ist ein seltener Titel, der m\u00e4chtigen und verdienten Alamargeweihten zusteht.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Name: Flamen Magnus Solis Alamariani Damian aus Voranenburg Alter: 30 Rasse: Mensch Geburtsort: Voranenburg Familie: Sohn von Gr\u00e4fin Katharina und Graf Heinrich, Bruder von Rutger, Gerlach, Irmgard und Agnes erlernter Beruf: Alamarpriester und engonischer Gesandter derzeitige T\u00e4tigkeit: Alamarpriester Beschreibung: Damian ist ein typischer Priester Alamars. 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