{"id":1230,"date":"2018-03-22T18:48:11","date_gmt":"2018-03-22T18:48:11","guid":{"rendered":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=1230"},"modified":"2018-06-07T18:01:07","modified_gmt":"2018-06-07T18:01:07","slug":"fruehjahr-263-n-j","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=1230","title":{"rendered":"Fr\u00fchjahr 263 n.J."},"content":{"rendered":"<h3><\/h3>\n<div class=\"post\">\n<div id=\"msg_131498\" class=\"inner\">\n<h6><strong>OT-Ereignisse seit dem Fr\u00fchjahr 263 n.J.<\/strong><\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Caldrisches Imperium<\/strong><\/p>\n<ul class=\"bbc_list\">\n<li>\n<ul class=\"bbc_list\">\n<li>Es gibt einen regen Handel zwischen Pyria und Caldrien. Dieser f\u00fchrt unter Anderem dazu, dass die Herrin der pr\u00e4chtig gediehenen Baronie Stejark, Lady Fiona von Dunkelfeld, selbst mit dem Schiff die pyrianischen Gestade mit dem Schiff erkunden will. Ausserdem gibt es seit dem Fr\u00fchjahr 264 Verhandlung \u00fcber eine Heirat zwischen Kaiserin Loenna von Donnerheim und einem Mitglied eines der alten pyrischen Adelsgeschlechter.<\/li>\n<li>Auch wenn Fehden weiterhin offiziell verboten sind, so zeichnet sich doch ab dem Herbst 263 ein wieder wachsender unter der Hand gef\u00fchrter Konflikt zwischen den Baronen von Blanchefleur und Marnois ab, der wegen dem Pilgerzug lange geruht hatte.<\/li>\n<li>Das niedergebrannte Laviniakloster in Blanchefleur soll wieder aufgebaut werden. Dies allein mag nichts weltbewegendes sein, doch die immer wieder damit in Zusammenhang gebrachten Ger\u00fcchte \u00fcber die geplante Gr\u00fcndung eines laviniagef\u00e4lligen Ritterordens rufen sehr zwiesp\u00e4ltige Gef\u00fchle unter den Laviniageweihten ganz Engoniens hervor.<\/li>\n<li>Der Vormachtstellungsanspruch des Hydracorglaubens und der sich daraus ergebende Konflikt mit vielen anderen engonischen Glaubensrichtungen bremsen den Vormarsch des Hydracorglaubens aus, bevor er so richtig begonnen hat. Zwar werden ein paar wenige Schreine von entr\u00fcsteten Anh\u00e4ngern ur-engonischer G\u00f6tter niedergerissen, doch viele verfallen einfach, als der Enthusiasmus f\u00fcr den neuen Glauben abebbt. Auch der begonnene Tempel in Stejark bleibt unvollendet und wird im Winter 263\/264 schlie\u00dflich aufgegeben.<\/li>\n<li>Die Ernennung des Reichsfelder Offiziers und Ritters Gerhard zum Vogt von Stejark hat politische Verwicklungen zur Folge. Nachdem sich die erste Aufregung gelegt hat, erkl\u00e4rt die Imperatorin sich bereit, dem Wunsch der Baronin von Stejark zu entsprechen, allerdings stellt sie klar, dass der neue Vogt w\u00e4hrend seiner Amtszeit keine wie auch immer geartete Funktion in den Valkensteiner Streitkr\u00e4ften aus\u00fcben darf, sein Treueeid diesen gegen\u00fcber f\u00fcr die Zeit ruhen muss und er der Baronin von Stejark einen Treueschwur leisten muss. Sie stellt ihm ihren verdienten Ritter Jaques de Tourdin zur Seite, um sicherzustellen, dass ihre Bedingungen erf\u00fcllt werden<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>F\u00fcrstentum Middenfelz<\/strong><\/p>\n<p>Isaac II., der inzwischen seinen 14 Geburtstag gefeiert hat, mausert sich trotz seiner jungen Jahre zum f\u00e4higen Staatsmann, zumal er sich auf einige loyale und kompetente Berater, allen voran immer noch Justus Barkwin, st\u00fctzen kann. Durch vorsichtiges und geschicktes und vorsichtiges Wirtschaften und mit Hilfe zweier recht gl\u00fccklicher ertragreicher Ernten schafft er es, das vom B\u00fcrgerkrieg ausgeblutete F\u00fcrstentum innerhalb von nur zwei Jahren zu stabilisieren. Auch wenn man noch lange nicht von Reichtum sprechen kann, so muss doch kaum einer von Isaacs Bauern im Winter 264 damit rechnen, \u00fcberm\u00e4\u00dfig zu hungern. Unr\u00fchmliche Ausnahme hierbei ist Norngard, dass noch immer von der Pockenepidemie danieder liegt und einen seit Monaten schwehlenden Torfbrand nicht unter Kontrolle bekommt.Im Winter 263\/264 beruft Isaac II. zum ersten Mal die ihm h\u00f6rigen vier andarranischen St\u00e4mme zu einem Thing zusammen, auf dem Verhandlungen \u00fcber die weitere Entwicklung &#8218;Andarras&#8216; aufgenommen werden. Es soll mehr als ein Ting dauern, bis sich alle Beteiligten einig sind, aber auf dem vierten Thing im Fr\u00fchsommer 264 l\u00e4sst er sich zum Ard Ri der andarranischen St\u00e4mme ausrufen. Die Barone, die die St\u00e4mme in seinem Namen regieren nehmen den Titel &#8222;Ri Rureg&#8220; an und nehmen die Treueschw\u00fcre der Ri ihrer St\u00e4mme an. Der Stamm der Ipek schw\u00f6rt Isak als Ard-Ri zwar die Treue, bleibt aber ansonsten weiterhin unbehelligt von Middenfelzer Einmischung.<\/p>\n<p>Auch wenn die freien St\u00e4mme das Ting nicht als rechtm\u00e4\u00dfig anerkennen erreicht der Middenfelzer damit zwei wichtige politische Ziele:<br \/>\n1. Der andarranische Widerstand in Middenfelz bricht aufgrund der Quasi-Autonomie weitestgehend zusammen, weshalb Isaac die teuren Besatzungstruppen weitgehend abziehen kann<br \/>\n2. Er besitzt nun einen altehrw\u00fcrdigen &#8218;Hochk\u00f6nigstitel&#8216;, ein Titel der ihm im Rang quasi einem Kaiser oder einer Kaiserin gleichstellt.<br \/>\nAuf die Durchsetzung seiner Anspr\u00fcche, die aus diesem Titel erwachsen, immerhin die gro\u00dfen Gebiete des freien Andarras sowie das Protektorat Reichsfeld, scheint er vorerst jedoch keinen gro\u00dfen Wert zu legen. Trotzdem verschlechtert sich dadurch das Verh\u00e4ltnis Middenfelz&#8216; zu Andarra und Reichsfeld erheblich.<\/p>\n<p>Im Sommer 264 folgt eine weitere gro\u00dfe Reform Isaacs, bei der &#8211; wie bei fast allen gr\u00f6\u00dferen Ver\u00e4nderungen in Middenfelz inzwischen &#8211; nicht klar ist, ob sie Barkwins Geist entspringt oder Kind von Isaacs staatsm\u00e4nnischen F\u00e4higkeiten ist: er l\u00f6st den Lupus Umbra in seiner bestehenden Form auf und gr\u00fcndet ihn als weltlichen Ritterorden des Hauses Middenfelz neu. Priester d\u00fcrfen nur beratende Positionen einnehmen. Die gemeinen &#8218;Soldaten&#8216; des Lupus werden in den Dienst der Adeligen von Middenfelz und in Isaacs eigene Hausmacht eingegliedert, viele kehren aber ins Zivilleben zur\u00fcck. Manche Soldaten verlassen Middenfelz lieber und verdingen sich als S\u00f6ldner, die letzten eingefleischten \u00dcberreste des alten Weges verschwinden unauff\u00e4llig um sich im Untergrund zu sammeln. Der Lupus Umbra in seiner von Barad Konar erzeugten Form als Armee existiert nicht mehr.<\/p>\n<p>Die verwaiste Baronie Salmar hat einen neuen Lehnsherren. Baron Hiltwin leistete zur Wintersonnenwende den Lehnseid gegen\u00fcber Isaac II. Isaacs Berater Justus Barkwin hatte schon lange nach einem geeigneten Mann suchen lassen, der einerseits nachweislich nicht dem Lupus Umbra angeh\u00f6rt hatte und andererseits zumindest weit entfernt mit dem Haus Konar verwandt war. Als einziger Kandidat wurde der Ritter Hiltwin ausgemacht, dessen Ur-ur-ur-Gro\u00dftante einst von ihrem Vater nach Firngard in eine arrangierte Ehe geschickt worden war. \u00dcber den neuen Baron ist noch wenig bekannt.<\/p>\n<p>Ab dem Sp\u00e4tsommer 264 werden vermehrt W\u00f6lfe in der N\u00e4he des Lorinan gesichtet. Im Herbst w\u00e4chst sich ihr stetes Auftreten zu einer regelrechten Plage f\u00fcr die Landbev\u00f6lkerung aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6><strong>Herzogtum Hanekamp und die heilige Stadt Engonia<\/strong><\/h6>\n<p>Ein vom Herzog von Hahnekamp finanzierter Erkundungsversuch des Waldes von Arden bleibt weitestgehend erfolglos, ja endet sogar eher verlustreich. Einziger nennenswerter Erfolg der &#8218;Erkundung&#8216; ist wohl die &#8211; zum Teil zur Rettung der Erkundung zusammengestellte &#8211; Expeditionsgruppe einiger wackerer Engonier, die es sogar schafft in die \u00e4u\u00dferen Bereiche des Arden einzudringen und einen alten Lich und Hohepriester Szivars zu vernichten. Gleichzeitig wird hiermit dem regelm\u00e4\u00dfigen Verschwinden von jungen Frauen nahe des Waldes ein Ende gesetzt.<\/p>\n<p>Nach langwierigen und immer wieder abgebrochenen Gespr\u00e4chen zwischen dem Herzog und den Oberh\u00e4uptern der anderen gro\u00dfen Reiche des ehemaligen Engoniens ruft sich der Herzog Anfang 264 als einziger &#8218;Engonien und Jeldrik treugebliebener&#8216; Senator zum &#8218;Besch\u00fctzer von Jeldriks Reich und Thron&#8216; (protector engoniae thronum jeldrique) aus. Allerdings kann sich der Orden des Heiligen Jeldrik nicht zu der vom Herzog erhofften Unterst\u00fctzung seines Anspruches durchringen, ger\u00fcchteweise ist man im Orden uneins, ob dies in Jeldriks Sinne ist.<\/p>\n<p>Die anderen engonischen Nachfolgestaaten ignorieren die Angelegenheit weitgehend. Man h\u00e4lt es f\u00fcr einen weiteren Beweis f\u00fcr die bekannte Engstirnigkeit des Herzogs.<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen nimmt das Werben um den Herzog &#8211; und damit das m\u00f6gliche Erbe des Herzogtums Hahnekamp &#8211; unter den anderen M\u00e4chten zu. Sowohl aus Caldrien als auch aus Middenfelz, angeblich sogar aus Pyria, erreichen immer wieder Gesandtschaften mit heiratswilligen Damen den Hanekamper Hof. Doch sie alle werden h\u00f6flich abgewiesen.<\/p>\n<p>Im Fr\u00fchjahr 264 folgen Gesandte des St\u00e4dtebundes von Tangara und des caldrischen Kaiserreiches einer Einladung des Oberhauptes der Jeldriken nach Engonia. In &#8211; wie erst sp\u00e4ter heraus kommt &#8211; recht z\u00e4hen Verhandlungen, in die sich auch Gesandte des Herzogs von Hahnekamp involvieren wird etwas Einzigartiges geschaffen: eine von den einzelnen Reichen unabh\u00e4ngige, dem Schutz der B\u00fcrger vor Verbrechern und Gesindel verschriebene Miliz wird erschaffen, deren Kosten und Nutzen sich alle Beteiligten teilen wollen. Man gibt ihnen den Namen &#8218;Grenzw\u00e4chter&#8216;. Die Hoffnung der Jeldriken, die Kontrolle \u00fcber dieses gemeinsame Projekt zu erlangen, erf\u00fcllt sich jedoch nicht.<\/p>\n<h6><strong>Der freie St\u00e4dtebund von Tangara<\/strong><\/h6>\n<p>Der Handel mit Middenfelz bl\u00fcht und vor allem Taga kann dabei einen reichlichen Gewinn ernten. Die alten Ressentiments, die dort 262 noch zu B\u00fcrgeraufst\u00e4nden gegen den Middenfelz-Handel f\u00fchrten, scheinen vergessen, seit die B\u00fcrger selbst davon &#8211; und von einer teilweisen \u00d6ffnung der Grenzen &#8211; profitieren. Auch die gemeinsame Position gegen caldrische Herrschaftsanspr\u00fcche l\u00e4sst die beiden L\u00e4nder zusammen r\u00fccken.Der Kanzler der Ayd Owl hat die finanziellen Zuwendungen f\u00fcr die Gr\u00fcndungsmitglieder ausgesetzt, nachdem er die finanzielle Unterst\u00fczung durch das Handelshaus Timberstaem abgelehnt und die Akademie f\u00fcr eigenst\u00e4ndig erkl\u00e4rt hat. Aufgrund dieser Finanzierungsengp\u00e4sse musste das allj\u00e4hrliche Akademietreffen zwischen der Ayd Owl und der condrianischen ACHT zum widerholten Male abgesagt werden.<\/p>\n<h6><strong>Die freie Provinz Andarra<\/strong><\/h6>\n<p>Die freien andarranischen St\u00e4mme gehen sehr eigenwillige Wege beim &#8218;Wiederaufbau&#8216; von Caer Conway. Nach nunmehr zweieinhalb Jahren teilen sich teilweise oder vollst\u00e4ndig wieder aufgebaute H\u00e4user die Stra\u00dfen mit gro\u00dfen Zeltbauten, die teils f\u00fcr lange Dauer, teils nur f\u00fcr Tage errichtet werden und verleihen der Stadt ein wildes, archaisches Aussehen. Trotz, oder vielleicht gerade wegen der hohen Fluktuation an Bewohnern entwickelt sich die Stadt zu einem Knotenpunkt des Handels im Osten Engoniens.<\/p>\n<h6><strong>Die Barbarenprovinz Silvanaja<\/strong><\/h6>\n<p>Zwar ist die Grafschaft Memoria nominell immer noch Teil des F\u00fcrstentums Middenfelz, doch erstreckt sich die tats\u00e4chliche Kontrolle des Middenfelzer Adels kaum noch weit \u00fcber die gemauerten Umfriedungen der Stadt Gulrav und einiger befestigter Weiler hinaus. In weiten Teilen Memorias haben, wie sonst \u00fcberall in Silvanaja, die alten St\u00e4mme die Kontrolle wieder zur\u00fcck gewonnen und im Herbst 263 gab der junge F\u00fcrst gar den Befehl, die arg bedr\u00e4ngte Stadt Zarbon &#8218;den Wilden zu \u00fcberlassen&#8216;. Lange Zeit verlor man sich in der Baronie in Ausfl\u00fcchten und versuchte die Versorgung der bedr\u00e4ngten Stadt alleine sicher zu stellen doch inzwischen wurde bekannt, dass die Naduriapriesterin Zarbons als Neutrale zwischen S\u00f6ldnern, Milizeinheiten und Barbaren Abzugsbedingungen aushandelte. F\u00fcr Baron von Trutzbergen, der nie eine Niederlage einstecken musste ist diese von oben befohlene eine um so gr\u00f6\u00dfere Schmach und Gulrav deshalb der Sammelpunkt f\u00fcr jene, die den Lupus Umbra verlassen haben und immer noch den alten Weg Tiors folgen.Darkov, das &#8218;freie Herz Silvanajas&#8216; floriert dagegen. Quasi der gesamte Handel mit heimischen G\u00fctern nach au\u00dfen l\u00e4uft \u00fcber diese Stadt und ein guter Teil davon direkt weiter nach Caer Conway, so dass die Route zwischen den beiden St\u00e4dten recht gut bereist ist und als weitgehend sicher gilt.<\/p>\n<p>In weiten Teilen Silvanajas zerf\u00e4llt das eh eher der Form halber gef\u00fchrte Lehenssystem zusehens, man orientiert sich zusehens wieder an den alten Prinzipien der Stammeslande und Sippengebiete. Zwar kommen die meisten der gro\u00dfen Stammesoberh\u00e4upter mehr oder weniger regelm\u00e4\u00dfig zu einer gro\u00dfen Versammlung zusammen, politische Gewalt hat diese jedoch l\u00e4ngst nicht mehr sondern sie dient eher dem gegenseitigen Austausch. Einzig \u00e4u\u00dferen Bedrohungen, welche dieser Tage eher selten sind, stellt man sich noch gemeinschaftlich entgegen.<\/p>\n<h6><strong>Provinz Reichsfeld<\/strong><\/h6>\n<p>Im Protektorat herrschen offiziell Ruhe und Frieden, doch beides ist tr\u00fcgerisch. Einge Bergonen sind unzufrieden, da sie quasi &#8218;fremdbeherrscht&#8216; sind, besonders wo Ger\u00fcchte \u00fcber eine Unabh\u00e4ngigkeit der Kogar, Illey und Torana die Runde machen, doch auch wenn es inzwischen einen Widerstand im Untergrund gibt, der versucht gegen die &#8218;Besatzer&#8216; vorzugehen, so kann dieser aufgrund fehlender innerer Zusammenarbeit und mangelnder ernsthafter Unterst\u00fctzung aus dem freien Andarra bisher kaum nennenswerte Erfolge vorweisen.Das ungew\u00f6hnlich zur\u00fcckhaltende Auftreten der Valkensteiner hat dar\u00fcberhinaus dazu gef\u00fchrt, dass sich einige bergonische Sippen und Clans inzwischen mit der neuen Herrschaft arrangiert haben und kein gro\u00dfes Bed\u00fcrfnis nach Ver\u00e4nderung hegen. Die Bedrohung von R\u00e4ubern aus dem freien Andarra tut ein \u00dcbriges.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>OT-Ereignisse seit dem Fr\u00fchjahr 263 n.J. &nbsp; Caldrisches Imperium Es gibt einen regen Handel zwischen Pyria und Caldrien. Dieser f\u00fchrt unter Anderem dazu, dass die Herrin der pr\u00e4chtig gediehenen Baronie Stejark, Lady Fiona von Dunkelfeld, selbst mit dem Schiff die pyrianischen Gestade mit dem Schiff erkunden will. 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