{"id":1234,"date":"2018-03-22T18:50:40","date_gmt":"2018-03-22T18:50:40","guid":{"rendered":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=1234"},"modified":"2018-06-07T18:01:07","modified_gmt":"2018-06-07T18:01:07","slug":"winter-261-bis-sommer-262-n-j","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=1234","title":{"rendered":"Herbst 261 bis Sommer 262 n.J."},"content":{"rendered":"<h3><\/h3>\n<p><strong>OT-Ereignisse seit Herbst 261 n.J. bis in den Sommer 262 n.J.<\/strong><\/p>\n<h6><strong>Caldrisches Imperium<\/strong><\/h6>\n<ul>\n<li>Loenna von Donnerheim, Imperatorin von Caldrien, muss sich keine Sorgen um die Treue ihrer Vasallen<\/li>\n<li>ein erneuter Ausbruch eines B\u00fcrgerkrieges ist nicht im Sinne der Imperatorin, so lange das Imperium mit seinen B\u00fcndnispartnern nicht deutlich dominiert; dennoch wird nach Au\u00dfen hin das Bild vermittelt, dass man aggressiv auf jede Konfrontation reagieren<\/li>\n<li>es wird eine aktive B\u00fcndnispolitik betrieben, insbesondere in Grenzbr\u00fcck hat man wichtige und m\u00e4chtige Verb\u00fcndete<\/li>\n<li>eine politische Delegation befindet sich in Pyria, allem Anschein nach wird Pyria in K\u00fcrze der Imperatorin einen B\u00fcndnisvertrag anbieten<\/li>\n<li>das F\u00fcrstentum Lodrien hat den caldrischen Botschafter in Schimpf und Schande aus dem Land gejagt &#8211; ein politischer Affront!<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>F\u00fcrstentum Middenfelz<\/strong><br \/>\n&#8211; Isaac II., F\u00fcrst von Middenfelz, hat zwar eine Mehrheit des Adels, aber nicht alle, hinter sich; Justus Barkwin, Gro\u00dfmeister des Ordens des Lupus Umbra, ist sich dessen durchaus bewusst und setzt alles daran, Isaac zu sch\u00fctzen und ihn zu einem gerechten Herrscher zu formen<br \/>\n&#8211; Der Orden des Lupus Umbra wird jetzt stark von Rittern jenes Schlages dominiert, die Barad Konar einst mit der Omega Legion in eine Selbstmordmission geschickt hatte, um sie los zu werden (Wandlung zum neuen Weg Tiors)<br \/>\n&#8211; innerhalb des Adels (und des LU) gibt es zwei bedrohliche Gruppierungen: die Lupus Umbra vom alten Weg und Kultisten Sziv\u00e1rs, die auf die R\u00fcckkehr Savart Wolfsheims warten. Beide Gruppierungen arbeiten im Verborgenen und sind \u00f6ffentlich gl\u00fchende Unterst\u00fctzer des jungen F\u00fcrsten, dessen Tod sie in Wahrheit wollen. Ihr aktuelles Ziel ist die Unterwanderung des Lupus Umbra (alt-LU) bzw. des Adels (Sziv\u00e1rskultisten). Seit dem vergangenen Sommer gab es bereits zwei Mordversuche gegen Isaac von Middenfelz, dieser wei\u00df jedoch noch nichts davon, da Justus Barkwin den Jungen abschirmt. Die Existenz verschiedener Untergrundgruppierungen ist ein weit verbreitetes Ger\u00fccht, nur wenige (wie z.B. Justus Barkwin) wissen jedoch, dass es tats\u00e4chlich eine starke Gruppe von Alt-LU und aktive Zellen von Sziv\u00e1rs Kultisten gibt.<br \/>\n&#8211; die Grafschaft Andarra hat sich weiter stabilisiert und f\u00fcgt sich immer besser in das F\u00fcrstentum mit ein. Immer mehr andarranische Stammesf\u00fchrer auf diesem Gebiet lassen sich in den Adelsstand erheben und sichern sich so das Erbrecht f\u00fcr die lokale Machterhaltung. Der Baron von Illey-Andarra k\u00fcndigt an, einen Tempel zu Ehren Askars errichten zu wollen<br \/>\n&#8211; die Grafschaft Memoria hat sich weiter stabilisiert; dies ist inbesondere dem Willen Berater des jungen Grafen zu verdanken, der eine Konfrontation mit Tangara zu vermeiden trachtet und der friedlichen \u00dcbergabe der Stadt Neldan an den St\u00e4dtebund, womit der Friede erkauft worden ist.<br \/>\n&#8211; es wurde angek\u00fcndigt, dass Isaac II. im Sommer seine L\u00e4ndereien bereisen wird, um den Lehnseid seiner Vasallen zu erneuern. Justus Barkwin ist davon wenig begeistert, da sich der junge F\u00fcrst seiner Meinung nach einem viel zu gro\u00dfen Risiko aussetzen wird<\/p>\n<p><strong>Herzogtum Hanekamp<\/strong><br \/>\n&#8211; Friedrich, Herzog von Hanekamp, kann sich der Loyalit\u00e4t seiner Vasallen gewiss sein<br \/>\n&#8211; der Herzog erkennt an, dass ein erneut aufflammender B\u00fcrgerkrieg dem Land nicht n\u00fctzen w\u00fcrde; seiner Meinung nach hat einzig Kaiser Jeldrik das Recht \u00fcber ihn zu stehen<br \/>\n&#8211; ein Friedensvertrag wurde mit Lodrien gezeichnet; man ist sich bewusst, dass Tangara einen B\u00fcdnisvertrag mit Lodrien hat und die Beziehungen zwischen Lodrien und der Imperatorin auf Eis liegen<br \/>\n&#8211; der Herzog ist sich bewusst, dass er eine Erbfolge kl\u00e4ren muss; dies ist problematisch, da er keine lebenden Nachkommen mehr besitzt und sein Bruder Richard im Wald von Arden verschollen ist. Er denkt daher dar\u00fcber nach, eine Expedition auszurufen, die den Verbleib seines Bruders kl\u00e4ren m\u00f6ge<br \/>\n&#8211; der Herzog akzeptiert die Verlagerung der Jeldriken von Ahrnburg nach Engonia und unterst\u00fctzt dies aktiv; so untermauert er auch seinen Anspruch der einzige der drei caldrischen Herrscher zu sein, der treu zu Jeldrik steht und in seinem Geiste handelt<br \/>\n&#8211; generell: die Lage in Hanekamp ist ruhig und friedlich, das normale Leben kehrt schnell zur\u00fcck<\/p>\n<p><strong>Provinz Tangara<\/strong><br \/>\n&#8211; die B\u00fcrgermeister w\u00fcnschen keine erneutes Aufflammen des B\u00fcrgerkrieges<br \/>\n&#8211; im Fr\u00fchjahr wurde die \u00dcbergabe Neldans zur\u00fcck an den St\u00e4dtebund gefeiert<br \/>\n&#8211; der Aufbau der Stadt Brega ist nach der Winterpause wieder im vollem Gange<br \/>\n&#8211; die Machtk\u00e4mpfe zwischen den Ulder Familien sind urpl\u00f6tzlich zu einem Halt gekommen; manche munkeln, dies sei nur die Ruhe vor dem Sturm<br \/>\n&#8211; Tages Bergleute und Schmiede kommen nicht damit nach, Waffen und Werkzeuge zu produzieren &#8211; f\u00fcr beides herrscht nach dem B\u00fcrgerkrieg gro\u00dfer Bedarf, die Stadt prosperiert<\/p>\n<p><strong>Provinz Andarra<\/strong><br \/>\n&#8211; gro\u00dfe Teile der Illey, Torana und Kogar \u00fcbernehmen weiterhin die Feudalstrukturen (siehe F\u00fcrstentum Middenfelz); von diversen Clans gibt es Abspaltungen, die sich den Caldriern nicht unterwerfen wollen und die weiter ins \u00f6stliche Andarra ziehen, um sich dort neu niederzulassen<br \/>\n&#8211; die Gebiete geh\u00f6ren nominell zum F\u00fcrstentum Middenfelz, allerdings besteht seit dem Tod Barad Konars kein Kontakt mehr zwischen Gesandten des F\u00fcrstentums und den zur\u00fcckgezogen lebenden Ipek<br \/>\n&#8211; die Skaldir, Bergonen und Majaren reagieren gereizt auf die Neuank\u00f6mmlinge; sie selber sind bereits zu gro\u00dfen Teilen von ihren alten Stammesgebieten vertrieben worden, zuerst im Krieg, jetzt durch das Gebiet der valkensteinschen Provinz Reichsfeld &#8211; und jetzt m\u00fcssen sie ihre R\u00fcckzugsgebiete mit den Mitgliedern der &#8222;feigen&#8220; Klans teilen<\/p>\n<p><strong>Provinz Silvanaja<\/strong><br \/>\n&#8211; langsam erreicht auch den letzten Barbarenstamm die Information, dass in den benachbarten Provinzen ein B\u00fcrgerkrieg herrscht und eine der dortigen Stammesf\u00fchrer der Auffassung sind, dass Jeldrik tot sei. Dies f\u00fchrt zu gro\u00dfer Entr\u00fcstung. Das Ende des\u00a0 B\u00fcrgerkrieges ist noch nicht durchgedrungen.<br \/>\n&#8211; Der junge Graf von Memoria h\u00e4lt weiterhin die wichtigsten und dicht besiedelten Teile Nord-Silvanajas besetzt. Die Fronten verlaufen \u00fcber das s\u00fcdliche Himmelsgebirge entlang dem Rand der gewaltigen Steppenebene, zu einer nahezu exakten Nord-S\u00fcd Achse in der Mitte zwischen Zarbon und Darkow.<br \/>\n&#8211; Senator Dragan von Trutzbergen h\u00e4lt Gulrav weiterhin in eiserner Hand, letzte \u201efreie Wahlen\u201c lie\u00dfen sogar eine knappe Rechtm\u00e4\u00dfigkeit erkennen, man h\u00e4lt m\u00f6glichst gute Beziehungen zum jungen Grafen von Memoria, versucht aber auch vorsichtig diplomatisch den Handelsweg nach Taga offen zu halten. Die Stadt gilt derzeit als gr\u00f6\u00dfter Antrieb was den Umschlag der Handelswaren der besetzten Gebiete betrifft. Den Wahlsieg schreibt man den Fernstimmen der weit verstreuten Truppen zu.<br \/>\n&#8211; Zarbon ist und bleibt ein gewaltiges Heerlager, es geht weiterhin keine wesentliche Gefahr f\u00fcr einen Verlust der Stadt aus. Das ein Ansturm auf die Stadt gelingen mag gilt als mehr als ausgeschlossen. Dennoch ist man sich um die strategische Position bewusst und organisiert mehr als drei von f\u00fcnf Teilen der Truppen von hier aus. Insbesondere die zur Ost- und S\u00fcdfront die unterdessen nur etwa 25 Meilen entfernt liegt.<br \/>\n&#8211; Darkow zieht weiterhin wie ein Magnet die Fl\u00fcchtlinge an, die Stadt und das Umland beherbergen und erzeugen was die Provinz Land- und Forstwirtschaftlich hergibt. Die Funktion als einstiger Handelsknotenpunkt, auch zwischen den St\u00e4mmen gilt als ungebrochen, man sichert mit eigenen Truppen eine abenteuerliche und gef\u00e4hrliche S\u00fcdroute bis nach Tangara.<br \/>\n&#8211; Die \u201eFreien S\u00f6ldner Verb\u00e4nde\u201c gelten als moralisch kaum vertretbar, halten jedoch die Stadt und das Umland in weisen und gutm\u00fctigen H\u00e4nden.<br \/>\nDie ohnehin in Silvanaja drakonischen Strafen verhindern beinahe jegliche &#8222;lokale Straftat&#8220;, die S\u00f6ldner und vereinzelte Reichsgardisten sorgen daf\u00fcr, dass die einstige Hauptstadt der Provinz auch weiterhin als Gegenpol zu Gulrav, dass \u201eFreie Herz\u201c der Provinz bleibt.<br \/>\n&#8211; S\u00f6ldner und Barbaren unterhalten weiterhin ein Netz, dass \u00fcbersch\u00fcssige Kriegswaren, insbesondere &#8222;Kriegsbeute der Besatzer&#8220; wie Waffen und R\u00fcstung,<br \/>\nbis nach Lodrien, in die Ein\u00f6de oder \u00fcber Caer Conway und Fanada seine K\u00e4ufer in anderen engonischen Provinzen findet. Kriegsdienliche Erzeugnisse gelten weiterhin als stille Haupteinnahmequelle dieser Truppen und hohe erzielte Preise, als stille &#8222;F\u00f6rderung&#8220; aller Abnehmer die ein Interesse an der Fortsetzung der Zust\u00e4nde haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>OT-Ereignisse seit Herbst 261 n.J. bis in den Sommer 262 n.J. 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