{"id":1246,"date":"2018-03-22T18:56:11","date_gmt":"2018-03-22T18:56:11","guid":{"rendered":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=1246"},"modified":"2018-06-07T18:01:05","modified_gmt":"2018-06-07T18:01:05","slug":"259-260-n-j-tag-des-wolfes","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=1246","title":{"rendered":"259- 260 n.J (Tag des Wolfes)"},"content":{"rendered":"<h4>259-Fr\u00fchjahr 260 n.J<\/h4>\n<div class=\"post\">\n<div id=\"msg_85056\" class=\"inner\">\n<p><strong>OT-Kriegsverlauf (November 259 bis April 260)<\/strong><\/p>\n<ul class=\"bbc_list\">\n<li>Der sog. &#8222;Tag des Wolfes&#8220; wird zur gr\u00f6\u00dften Schlacht auf engonischem Boden seit 260 Jahren (9.November)<\/li>\n<li>Nach dem Tag des Wolfes gilt der Vormarsch der LU als gebrochen. Der Widerstand sch\u00f6pft neuen Mut und offensichtlich genie\u00dft Barad Konar nicht mehr den Segen Tiors. Viele Tiorskirchen wenden sich von Barad Konar ab. (im Verlauf des Winters)<\/li>\n<li>Viele Fl\u00fcchtlinge, die in Fanada Zuflucht gesucht hatten formieren sich nun als Armee von ca. 3000 Mann in blau\/gelben Wappenr\u00f6cken unter dem Kommando von Richard Brin und Gwenwyck Alfheri (Dezember-Januar)<\/li>\n<li>Entgegen \u00fcblicher Kriegstaktiken, die die Kriegsf\u00fchrung im Winter als unm\u00f6glich abtut \u00fcberf\u00e4llt das Heer des Widerstands Taga und befreit es von dem LU. Die Menschen aus Taga sahen sich selber als besetzt und unterst\u00fctzen nun freiwillig den Widerstand. (Februar)<\/li>\n<li>Tannjew von Wiesenquell reist nach Caldrien und verschwindet. Es gibt Ger\u00fcchte, er sei in den H\u00e4nden des Herzogs von Hanekamp, aber es gibt nichts, was sich beweisen lie\u00dfe. (Februar)<\/li>\n<li>Das Heer des Widerstands marschiert auf Uld und sie treffen am Festtag von Licht &amp; Schatten dort ein. (Ende M\u00e4rz)<\/li>\n<li>Die B\u00fcrger von Uld feiern das Fest von Licht &amp; Schatten, was zur sog. Blutnacht von Uld wird. Die eingeladenen Offiziere des LU werden unter dem Deckmantel der Gastfreundschaft auf der Tanzfl\u00e4che ermordet und die Stadttore der herannahenden Armee des Widerstands ge\u00f6ffnet. Dennoch haben sich die LU auf letzte Anweisung ihrer Offiziere in den Stadtteil um die Kaserne zur\u00fcckgezogen und leisten dort erbittert Widerstand. Nach vier Tagen harter Gefechte und H\u00e4userk\u00e4mpfe kapitulieren die LU und ihnen wird freies Geleit gew\u00e4hrt. Die B\u00fcrger Ulds sind gespaltener Meinung, was Widerstand bzw. LU angeht. (Ende M\u00e4nze\/Anfang April)<\/li>\n<li>Sturm auf Brega: Ahrnburgsche Truppen und einzelne zusammengew\u00fcrfelte Verb\u00e4nde der Sturmrufer, der W\u00e4chter, der Valkensteiner, der Askarier und der Firngarder st\u00fcrmen Brega. Die Stadt wird eingenommen allerdings durch Br\u00e4nde usw. in starke Mitleidenschaft gezogen. Das Volk Bregas ist weiterhin auf Seiten BKs und sieht die Fremden als Besatzer. (Anfang April)<\/li>\n<li>Der Graf von Voranenburg erkl\u00e4rt er glaube die Anschuldigungen, die gegen BK in dem Tagebuch seines ehem. Knappen gegen ihn vorgebracht wurden. Er glaube, dass BK am Tode des Erben von Hanekamp schuld sein und verweigert BK die Gefolgschaft. Daraufhin wird der Graf von Voranenburg von BK zum Hochverr\u00e4ter erkl\u00e4rt. Der direkte Lehnsherr, der Herzog von Hanekamp h\u00e4lt sich bedeckt und h\u00fcllt sich in Schweigen. (Mitte April)<\/li>\n<li>Ohne die Truppen und die Unterst\u00fctzung aus Voranenburg kann die Belagerung von Donnerheim nicht mehr effektiv aufrecht erhalten werden. Die Truppen des LU und von Hanekamp ziehen sich zur\u00fcck nach Pfauengrund und bereiten sich auf den Angriff auf das abtr\u00fcnnige Voranenburg vor. Donnerheim und das Land der K\u00f6nigin bis zur Dror ist wieder frei. (Ende April)<\/li>\n<\/ul>\n<h6>Der &#8222;Tag des Wolfes&#8220; beginnt am 9. November und endet quasi mit Tagesanbruch des 10. 259n.J<\/h6>\n<p>Einige Fakten:<\/p>\n<ul class=\"bbc_list\">\n<li>Der Lupus Umbra schl\u00e4gt zwei Brechen in die Stadtmauer. Dort entbricht der gr\u00f6\u00dfte Teil des Kampfes<\/li>\n<li>Sobald der Sturm beginnt, wird der LU von hinten von 800 Silvanaischen Reichsgardisten angegriffen, die sich in den Bergen versteckt hatten.<\/li>\n<li>Die Brechen k\u00f6nnen gehalten und die zwei Legionen des LU vernichtet werden.<\/li>\n<li>Bis zum Morgen des 10. marodieren Bauernmelizen des LU durch Fanada<\/li>\n<li>Auf Seiten des Widerstandes sterben 200 von 400 Tangarianischen Reichagardisten, 300 von 800 Silvanaischen und 2000 von 7000 Widerst\u00e4ndlern<\/li>\n<li>Auf Seiten des LU sterben 1500 von 2000 LU Soldaten und 2000 von 4000 Bauern Melizen.<\/li>\n<li>ca. 500 LU und 1500 Bauernmelizion\u00e4ren gelingt die Flucht.<\/li>\n<li>500 Bauermilizon\u00e4re und 500 Tro\u00dfleute des LU werden gefangengenommen.<\/li>\n<li>Den 500 geflohenen LU gelingt ein kontrollierter R\u00fcckzug nach Uld.<\/li>\n<li>Die fliehenden Bauern Milizion\u00e4re werden von berittenen Reichsgardisten verfolgt und am erneut organisieren gehindert. 300 gelingt ebenfalls die Flucht nach Uld, 100 k\u00f6nnen nach Taga fliehen und 200 kommen jeweils in Brega und Neldan an. 300 werden von jeldrikstreuen Reichsgardisten gefangengenommen und die restlichen 400 desertieren und vertreuen sich in alle Winde.<\/li>\n<li>Sowohl der Lupus Umbra, als auch der Widerstand hatten diesen Tag zum Tag Tiors, zum Tag des Wolfes erkl\u00e4rt, doch anders als geplant hatte der Widerstand ihn offensichtlich gewonnen. In vielen Gegenden des Landes spricht man nun vom sog. neuen Weg Tiors und davon, dass Tior nun auf der Seite des Widerstandes steht und den Lupus Umbra verlassen hat.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>259-Fr\u00fchjahr 260 n.J OT-Kriegsverlauf (November 259 bis April 260) Der sog. &#8222;Tag des Wolfes&#8220; wird zur gr\u00f6\u00dften Schlacht auf engonischem Boden seit 260 Jahren (9.November) Nach dem Tag des Wolfes gilt der Vormarsch der LU als gebrochen. Der Widerstand sch\u00f6pft neuen Mut und offensichtlich genie\u00dft Barad Konar nicht mehr den Segen Tiors. 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