{"id":194,"date":"2018-03-05T19:06:43","date_gmt":"2018-03-05T19:06:43","guid":{"rendered":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=194"},"modified":"2018-06-07T18:01:05","modified_gmt":"2018-06-07T18:01:05","slug":"engonia","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=194","title":{"rendered":"Engonia"},"content":{"rendered":"<h1 id=\"engonia\" class=\"sectionedit1\"><\/h1>\n<div class=\"level1\">\n<p>Engonia ist die Kaiserstadt Engoniens, gegr\u00fcndet durch <a class=\"wikilink1\" title=\"landeskunde:jeldrik\" href=\"https:\/\/www.larp-koeln.de\/doku.php?id=landeskunde:jeldrik\">Jeldrik<\/a> und erbaut am Rande einer Steilklippe \u00fcber dem Alva See.<\/p>\n<\/div>\n<h1 id=\"im_jahre_263_nach_jeldrik\" class=\"sectionedit2\">Im Jahre 263 nach Jeldrik<\/h1>\n<div class=\"level1\">\n<p>Engonia hat sich grundlegend gewandelt. Es gibt keinen Senat und keine Regierung mehr, die von der einstigen Kaiserstadt aus regieren w\u00fcrde und da die Stadt niemals eine nennenswerte Anzahl an B\u00fcrgern beherbergt hat, die nicht von der Politik abh\u00e4ngig war, gab es nur noch wenige, die nach dem Br\u00fcderkrieg dorthin zur\u00fcckkehrten. Die wenigen, die es doch taten sind religi\u00f6se Anh\u00e4nger der G\u00f6tter, des alten Kaiserreiches, oder Jeldriks, die die zahlreichen Tempel und Monumente der jeldrikischen Zeit besuchen.<br \/>\nSo hat sich Engonia zu einem Pilgerort entwickelt, was von vielen unterst\u00fctzt wird. Obwohl Engonie auf Hanekampschem Boden liegt hat der Herzog dem Orden des heiligen Jeldrik zu Ahrnburg (bekannt als <em>Jeldriken<\/em>) Besitz und Verwaltung der Stadt angetragen und jedem Pilger freies Geleit durch sein Land versprochen, was von den Jeldriken und dem Tiorsorden der L\u00f6wenherz aufrechterhalten wird.<\/p>\n<\/div>\n<h1 id=\"die_jeldriken_in_engonia\" class=\"sectionedit3\">Die Jeldriken in Engonia<\/h1>\n<div class=\"level1\">\n<p>Der Orden des heiligen Jeldrik zu Ahrnburg, auch bekannt als die Jeldriken, haben das Angebot des Herzogs mit Stolz angenommen, wurde ihnen doch somit die Sicherung der einstigen Kaiserstadt und des alten Dienstsitzes ihres Ordenspatrons angetragen.<br \/>\nDie Jeldriken, die noch w\u00e4hrend des zweiten Br\u00fcderkrieges die Gottwerdung Jeldriks verk\u00fcndeten, betrachten Engonia nun als Tempelstadt und insbesondere den Kaiserpalast sowie das Theater, in dem Jeldrik von den G\u00f6ttern dereinst auserw\u00e4hlt worden ist, als heilige St\u00e4tten, die zu verteidigen sie geschworen haben.<br \/>\nDesweiteren umfasst ihr Schwur auch den Schutz aller Pilger, weshalb man auch vereinzelte Jeldriken auf Reisen im ganzen Reiche antrifft, die Pilger auf dem Weg nach Engonia oder andere Tempelst\u00e4tten begleiten und besch\u00fctzen.<\/p>\n<\/div>\n<h1 id=\"geschichtliche_erwaehnungen_und_zitate_ueber_engonia\" class=\"sectionedit4\">Geschichtliche Erw\u00e4hnungen und Zitate \u00fcber Engonia<\/h1>\n<div class=\"level1\">\n<p>Magus Sanctum Ezekiel Dergo Stauffer in einem Gespr\u00e4ch mit der <a class=\"wikilink2\" title=\"beirat:postille\" href=\"https:\/\/www.larp-koeln.de\/doku.php?id=beirat:postille\" rel=\"nofollow\">Tangara Postille<\/a> 260 nach Jeldrik:<\/p>\n<p>\u201eNun, wie jeder geschichtsinteressierte B\u00fcrger wei\u00df, wurde die Kaiserstadt um das kleine Amphittheater des D\u00f6rfchen Engon herum gebaut, von dem unser Kaiserreich seinen Namen hat. Dieses Dorf lag auf einer Klippe hoch oben \u00fcber dem Alva See liegt.<\/p>\n<p>Die Stadt selber verf\u00fcgt zwar \u00fcber eine kleine Stadtmauer, die allerdings nicht auf Belagerungen ausgerichtet ist. Beim Bau war es der Wunsch des Kaisers h\u00f6chstselbst, dass die Verteidigung auf vorgelagerten Befestigungen beruhe, damit die Stadt selber nicht Herberge f\u00fcr die ben\u00f6tigten Verteidiger ist. Dies war die Geburtsstunde des Befestigungsringes, der sich in einem Viertelkreis um die Klippe zieht und von den Steilw\u00e4nden im S\u00fcden und Osten abgeschlossen wird. Die Befestigungst\u00fcrme sind sowohl ober- als auch unterirdisch miteinander und mit der Stadt verbunden. Unter normalen Bedingungen sind sie nur von einer kostensparenden Rumpfmannschaft besetzt, die Instandhaltungsarbeiten ausf\u00fchrt, aber im Bedarfsfall kann sie schnell aufgestockt werden. Da sie allein aus Stein besteht und Katapulte nicht die Reichweite haben um Engon oder Engonia selbst zu beschie\u00dfen f\u00e4llt die M\u00f6glichkeit mit Feuer zu arbeiten, was schon so mancher Stadt zum blutigen Verh\u00e4ngnis wurde, weg. Dies gilt ebenso f\u00fcr viele andere Belagerungstaktiken, wobei ich an dieser Stelle allerdings nicht zu sehr ins Detail gehen m\u00f6chte &#8211; ich besitze schlie\u00dflich keine Milit\u00e4rprofessur.<\/p>\n<p>Die Truppen des Widerstandes stehen meiner Meinung nach im Norden der Alva vor einem noch gr\u00f6\u00dferen Problem; ein Problem von wahrlich geschichtlichen Ausma\u00dfen. Wie ihre Leser sicherlich wissen existiert nur eine M\u00f6glichkeit mit gr\u00f6\u00dferen Verb\u00e4nden die Alva zu \u00fcberqueren. Dies M\u00f6glichkeit umfasst zwar mehrere Furten, jedoch k\u00f6nnen diese seichten Stellen auf einfachste Weise exzellent bewacht und verteidigt werden. So gibt es auf der Westseite die L\u00f6wenburg, die in historiam erst ein einziges Mal gefallen ist, und auf der Ostseite die immer wachen Augen und den starken, langen Arm der Winterburg. Schon im ersten Br\u00fcderkrieg galt es, diese Furten zu erobern, doch erst nach fast zwei langen Jahren gelang es, die L\u00f6wenburg zu erobern und somit den Weg in das Herz Caldriens zu \u00f6ffnen. Doch obwohl die L\u00f6wenburg damals fiel, erkauften die Verteidiger doch genug Zeit f\u00fcr den nun bei den G\u00f6ttern weilenden <a class=\"wikilink1\" title=\"landeskunde:jeldrik\" href=\"https:\/\/www.larp-koeln.de\/doku.php?id=landeskunde:jeldrik\">Kaiser Jeldrik<\/a>, sodass dieser kriegsentscheidend in die Schlacht der V\u00f6lker eingreifen konnte &#8211; und uns so alle retten konnte. Erst vor kurzem machte mich ein Kollege und ehemaliger Absolvent unserer Schule aus Grenzbrueck auf ein <a class=\"wikilink1\" title=\"landeskunde:theaterstueck\" href=\"https:\/\/www.larp-koeln.de\/doku.php?id=landeskunde:theaterstueck\">Theaterst\u00fcck<\/a> aufmerksam, das an eben jenem Ort spielt und noch mehr wichtige Ereignisse andeutet, als die wenigen, die ihren Weg bislang in die gesamtengonische Geschichtsschreibung gefunden haben.<br \/>\nNun, wie dem auch sei wird Barad Konar sicherlich bestens \u00fcber die Verteidigung seiner Stadt informiert sein und sich entsprechend vorbereiten. Dem Widerstand wird nichts anderes \u00fcbrig bleiben, als sowohl Engonia, als auch die L\u00f6wenburg zu belagern. Ein Unterfangen, was sich sicherlich ein Jahr oder l\u00e4nger hinziehen wird.\u201c<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Engonia ist die Kaiserstadt Engoniens, gegr\u00fcndet durch Jeldrik und erbaut am Rande einer Steilklippe \u00fcber dem Alva See. 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