{"id":214,"date":"2018-03-05T19:43:02","date_gmt":"2018-03-05T19:43:02","guid":{"rendered":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=214"},"modified":"2018-06-07T18:01:08","modified_gmt":"2018-06-07T18:01:08","slug":"baronie-fingara","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=214","title":{"rendered":"Baronie Fingara"},"content":{"rendered":"<h1 id=\"baronie_fingara\" class=\"sectionedit1\">Baronie Fingara<\/h1>\n<div class=\"level1\">\n<p>Fingara ist neben Salmar eine der beiden Baronien, die im F\u00fcrstentums Middenfelz liegen und dem F\u00fcrsten von Middenfelz lehenspflichtig sind. Die Baronie Fingara liegt im Westen des F\u00fcrstentums zwischen dem Alva See im S\u00fcden, der Bucht von Firanos im Norden und dem Fluss Alva im Westen. Beherrscht wird sie seit den Zeiten des caldrischen Imperiums vom Geschlecht der Familie Brin zu Fingara. Der amtierende Baron Richard Brin von Fingara \u00fcbernahm im jungen Alter von 12 Jahren die Amtsgesch\u00e4fte, nachdem sein Vater Erlwin Brin von Fingara nach langer Krankheit starb. Im Jahre 253 nach Jeldrik wurde der Baron zum Oberkommandierenden der Reichsgarde von Tangara berufen, seitdem liegen die Amtgesch\u00e4fte in den vertrauensw\u00fcrdigen H\u00e4nden seiner Mutter Anastasia Brin, geborene Winterberg. Die Baronie selbst besteht aus gut einem halben Dutzend Lehen, die von den treuesten Rittern des Barons verwaltet werden. Winterberg ist das gr\u00f6\u00dfte Lehen, das, direkt an der M\u00fcndung der Alva gelegen, von Heinrich von Winterberg, dem Gro\u00dfvater des Barons, verwaltet wird. Dieses Lehen beherbergt auch die Winterburg, die gr\u00f6\u00dfte Befestigung in Fingara, die seit Urzeiten die Winterfurt bewacht, eine der wenigen Stellen der Alva, die gefahrlos von F\u00e4hren passiert werden kann. Die Winterburg wurde im Br\u00fcderkrieg lange belagert und verbissen umk\u00e4mpft und fiel erst nach Monaten, was erst den Feinden den Weg ins Herzen Caldriens \u00f6ffnete. Die f\u00fcnf anderen Lehen bestehen meist aus einem gr\u00f6\u00dferen Dorf und einigen Weilern. Die wenigsten D\u00f6rfer sind mit einer Palisade oder sogar Mauer gesch\u00fctzt, da man au\u00dfer den Feenw\u00e4ldern im Norden und S\u00fcden nicht viel zu bef\u00fcrchten hat. Die Hauptstadt Fingaras ist die wundersch\u00f6ne Stadt Fineassa, die malerisch am Ufer des Alva-Sees und der Alva gelegen ist. \u00dcber den Fluss hat man einen vertr\u00e4umten Ausblick auf die Klippe Engon, die die Reichshauptstadt tr\u00e4gt. Doch auch wenn nur gut eine Meile und hundert Schritt H\u00f6he die beiden St\u00e4dte trennen, so ben\u00f6tigt man doch fast drei Tage um von der einen zur anderen zu reisen, so man sich nicht mit einem der wackeligen Boote begn\u00fcgen mag.<\/p>\n<\/div>\n<h1 id=\"das_haus_fingara\" class=\"sectionedit2\">Das Haus Fingara<\/h1>\n<div class=\"level1\">\n<p>Das Haus Fingara zeigt als Wappen einen silbernen Schwan auf gr\u00fcn. Sie geh\u00f6ren zu der H\u00e4lfte der Adelsh\u00e4user, die ihre Historie noch auf die Zeit vor Jeldrik zur\u00fcckf\u00fchren k\u00f6nnen. Sie geh\u00f6rten traditionell immer zu den H\u00e4usern, die sich nach Jeldriks Verschwinden f\u00fcr ein neues caldrisches Imperium oder zumindest eine Kaiserliche Erbfolge eingesetzt haben. Wenn man ehrlich sein will, muss man sagen, dass das einst \u00fcberaus stolze Geschlecht mittlerweile in Dekadenz verkommen ist. Der relative Reichtum Fineassas, im Gegensatz zu den anderen Teilen von Middenfelz, hat seit mehreren Generationen ein recht arrogantes und snobbistisches Geschlecht produziert, das in Erlwin Brin von Fingara seinen H\u00f6hepunkt fand. Mit opulenten Spielen und \u00fcberschweifendem Prunk schaffte es dieser nicht nur die Baronie extrem hoch zu verschulden, sondern auch seine Ritter in fast offener Revolte gegen ihn aufzubringen. Nur die Heirat mit Anastasia Winterberg, der Tochter seines treuesten Ritters und die Geburt seines einzigen Sohnes und Erben Richard Brin von Fingara konnte eine Auflehnung verhindern. Zum Gl\u00fcck vieler erkrankte Erlwin recht bald und starb im Jahre 242 n.J. und statt einen Protektor zu bestimmen \u00fcbernahm Richard Brin von Fingara im Alter von 12 Jahren eigenst\u00e4ndig die Regierungsgesch\u00e4fte und mit ihm schien auch die Pechstr\u00e4hne gebrochen zu sein. Denn im Gegensatz zu seinem Vater zeichnete er sich durch eine solide k\u00f6rperliche Robustheit und einen ausgepr\u00e4gten Gerechtigkeitssinn aus und war fr\u00fch bei seinen Rittern sehr beliebt, bis er in den diplomatischen Dienst und danach in die Reichsgarde berufen wurde.<\/p>\n<p><strong>262 n. Jeldrik<\/strong> Mit der Thronbesteigung Kaiser Konars wurde Richard Brin enterbt und Anastasia Brin von Fingara regierte weiter von Fineassa aus, wo sie angeblich unter Hausarrest gestanden haben soll. Ein Jahr vor dem Tag des Wolfes wurde Anastasia Brin von Fingara get\u00f6tet und ihr Kopf ihrem Sohn Richard \u00fcberbracht. Obwohl Kaiser Konar diese Tat leugnete wird Sie ihm allgemein angelastet um Richard Brin zur Aufgabe zu zwingen. Nach dem Fall Engons und der R\u00fcckkehr Barkwins nach Engonien leistete Richard Brin dem neuen F\u00fcrsten von Middenfelz den Lehnseid, trat aus der Reichsgarde aus und regierrt seit dem wieder Fingara.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"wappen_brin_von_fingara\" class=\"sectionedit3\">Wappen Brin von Fingara<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p><strong>Beschreibung:<\/strong> Das Haus Fingara zeigt als Wappen einen silbernen Schwan auf gr\u00fcn.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Baronie Fingara Fingara ist neben Salmar eine der beiden Baronien, die im F\u00fcrstentums Middenfelz liegen und dem F\u00fcrsten von Middenfelz lehenspflichtig sind. Die Baronie Fingara liegt im Westen des F\u00fcrstentums zwischen dem Alva See im S\u00fcden, der Bucht von Firanos im Norden und dem Fluss Alva im Westen. 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