{"id":346,"date":"2018-03-06T17:55:49","date_gmt":"2018-03-06T17:55:49","guid":{"rendered":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=346"},"modified":"2018-06-07T18:01:06","modified_gmt":"2018-06-07T18:01:06","slug":"die-geschichte-des-engonischen-kaiserreiches","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=346","title":{"rendered":"Die Geschichte des engonischen Kaiserreiches"},"content":{"rendered":"<h1 id=\"die_geschichte_des_engonischen_kaiserreiches\" class=\"sectionedit1\"><\/h1>\n<div class=\"level1\"><\/div>\n<h2 id=\"zeitrechnung\" class=\"sectionedit2\">Zeitrechnung<\/h2>\n<div class=\"level2\">\n<p>In Engonien wird nach Jeldrik gemessen und es existiert eine alte Caldrische und eine alte Andarrianische Zeitrechnung. Die alte Caldrische Zeitrechnung ist aic (anno Imperium Creatio), dabei ist 420 aic alte caldrische Zeitrechnung = 250 Jeldrik Der Bruderkrieg wurde beendet im Jahre 0 Jeldrik = 170 aic Es existiert noch eine \u00e4ltere fast mystische Zeitmessung, die das Jahr 0 aic mit dem Jahr 1400 Gleichzetzt. Was diese alte caldrische Zeitrechnugn ist, wei\u00df aber heute kein Mensch mehr, benutzt wird sie auch nicht mehr und es existieren auch keine datierten Dokumente mehr aus der Zeit vor 0 aic. Die alte Andarrianische Zeitrechnung datiert das Jahr 0 Jeldrik auf 1248. Worauf diese Zeitrechung basiert ist allerdings auch nicht mehr \u00fcberliefert, manchmal wird sie \u201enach den Magierkriegen\u201c genannt, wobei niemand wirklich wei\u00df, was \u201edie Magierkriege\u201c sind.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj\" class=\"sectionedit3\">261 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Im Fr\u00fchjahr kann durch den beherzten Einsatz eines Voraustrupps eine Bresche in die Stadtmauer von Engonia geschlagen werden und nach Monaten der Belagerung f\u00fchrt ein erster Angriff auch tats\u00e4chlich zum Erfolg und die Stadt f\u00e4llt dem Widerstand in die H\u00e4nde. Bei den K\u00e4mpfen wird <a class=\"wikilink1\" title=\"landeskunde:barad_konar\" href=\"https:\/\/www.larp-koeln.de\/doku.php?id=landeskunde:barad_konar\">Barad Konar<\/a> get\u00f6tet und die Stadt kapituliert letztendlich. Obwohl Engonia gefallen und der Kaiser tot ist k\u00f6nnen keine weiteren Gebiete des Lupus Umbra erobert werden, da sich der Widerstand untereinander zerstreitet und sich keine klaren Parteien finden lassen. Ein neues Machtgef\u00fcge entsteht und auf dem Gebiet des ehemalisen Engonien entstehen nun mehrere souver\u00e4ne L\u00e4nder.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj_bzw_4_nbk\" class=\"sectionedit4\">260 n.J. bzw. 4 n.BK.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Die Fl\u00fcchtlinge, die am Tag des Wolfes die Waffen ergriffen haben formen mit den \u00fcberlebenden Reichsgardisten eine neue Armee f\u00fcr Jeldrik und Engonien, die ca. 3000 K\u00e4mpfer z\u00e4hlt. Diese Armee erobert noch im Winter Taga zur\u00fcck und steht noch vor Fr\u00fchlingsanbruch vor Uld. Durch den Verrat der B\u00fcrgermeisterin von Uld, der Blutnacht und dem Abschlachten der Lupus Umbra Offiziere auf einem Ball durch die f\u00fchrenden Familien von Uld unter dem Deckmantel der Gastfreundschaft \u00f6ffnen sich die Stadttore und die Stadt f\u00e4llt mit relativ geringen Verlusten. Kurze Zeit sp\u00e4ter greifen mehrere zusammengew\u00fcrfelte K\u00e4mpfergruppen des Widerstandes Brega an und erobern es unter schweren Verlusten gegen den Widerstand der Bev\u00f6lkerung von Brega. Vor den Toren von Brega gr\u00fcndet sich ein Pilgerzug unter dem Banner der f\u00fcnf G\u00f6tter (ohne Szivar) mit dem erkl\u00e4rten Ziel Engonia zu befreien und Barad Konar zu t\u00f6ten. Dieser Pilgerzug befreit Ahrnburg und dringt in Hanekamp ein. Die K\u00f6nigin ruft, sich nun des Sieges gewiss, das Caldrische Imperium erneut aus mit den Staatsgerenzen vor dem ersten Br\u00fcderkrieg. Voranenburg wechselt \u00fcberzeugt von einer Ehrenschuld Barad Konars ins Lager des Widerstandes und kurze Zeit sp\u00e4ter folgt das gesamte Herzogtum Hanekamp. W\u00e4hrend Voranenburg und Ahrnburg erneut dem Herzog die Treue geloben erkl\u00e4rt sich dieser f\u00fcr unabh\u00e4ngig gegen\u00fcber dem caldrischen Imperium und Barad Konar. Wenige Wochen sp\u00e4ter erkl\u00e4rt sich der F\u00fcnfst\u00e4dtebund Tangara ebenfalls f\u00fcr Unabh\u00e4ngig. Engonien zerf\u00e4llt in seine Provinzen ohne zentrale Regierung und h\u00f6rt auf zu existieren, w\u00e4hrend der Pilgerzug von Engonia steht und beginnt die Stadt, den Winter \u00fcber zu belagern.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj_bzw_3_nbk\" class=\"sectionedit5\">259 n.J. bzw. 3 n.BK.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Der B\u00fcrgerkrieg ist fast zu Ende. W\u00e4hrend Barad Konar das Jahr \u00fcber einzelne kleine Widerstandnester bek\u00e4mpft hat wirft er im Sp\u00e4tsommer seine Truppen gegen die letzen beiden Hochburgen des Widerstands, Nord-Caldrien und Fanada. Im Norden f\u00e4llt die Dror und der Wolf belagert Donnerheim. Fanada wird vollgestopft mit Fl\u00fcchtlingen und nur 400 Verteidigern von 6000 Lupus Umbra angegriffen. Es kommt zum sog. \u201eTag des Wolfes\u201c. Die Fl\u00fcchtlinge in Fnada greifen zu den Waffen und Verb\u00fcndete kommen zu Hilfe. So gelingt es das Heer des Luspus Umbra zu zerschlagen und aufzureiben. Nach der gr\u00f6\u00dften Schlacht in Engonien seit dem ersten Br\u00fcderkrieg entsteht aus den Fl\u00fcchtlingen ein Heer der Reichsgarde, dem in S\u00fcden vorerst keine gleichtwertigen Truppen Barad Konars entgegenstehen. Au\u00dferdem k\u00e4mpft nun auch der Widerstand unter den Fahnen und mit dem Segen Tiors, was dem Lupus Umbra eine Machtbasis entzieht.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj_bzw_2_nbk\" class=\"sectionedit6\">258 n.J. bzw. 2 n.BK.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Das Land befindet sich tief im B\u00fcrgerkrieg. Die Zentralen Gebiete sind fest in der Hand Barad Konars, in Caldrien beginnt ein Stellungskrieg Burg um Burg, aber die erbittertsten Gefechte finden in Andarra statt. Eine Seuche, die der \u201egraue Tod\u201c genannt wird bricht immer wieder lokal aus und verhindert das schnelle Vorr\u00fccken des Lupus Umbra. In Tangara schlie\u00dfen sich bis auf Fanada alle St\u00e4dte dem neuen Kaiser teils freiwillig, teils unfreiwillig an. Fremde L\u00e4nder, wie Falkenstein, Lodrien und einzelne K\u00e4mpfergruppen, wie die W\u00e4chter des schwarzen Mondes und die Sturmrufer schlie\u00dfen sich dem Widerstand an. Dennoch f\u00e4llt mit Caer Connway im Beginn des Winters die letzte befestigte Stadt Andarras und damit die ganze Provinz in die H\u00e4nde des Lupsu Umbra.&lt;BR&gt; Nun leistet nur noch Fanada im S\u00fcden und die L\u00e4nder der K\u00f6nigin mit Firngard im Norden Widerstand.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj_bzw_1_nbk\" class=\"sectionedit7\">257 n.J. bzw. 1 n.BK.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Der neue <a class=\"wikilink1\" title=\"landeskunde:edikte\" href=\"https:\/\/www.larp-koeln.de\/doku.php?id=landeskunde:edikte\">Kaiser Barad Konar erl\u00e4\u00dft ein Edikt<\/a> in dem er alle F\u00fchrer den vier Provinzen auffordert ihm bis Ablauf der ersten Quartals des Jahres die Treue zu schw\u00f6ren. Laut Edikt wird das Jahr 257n Jeldrik mit dem Jahr 1 nach Barad Konar gleichgesetzt und die Zeitrechnung dahingehend umgeschrieben. Innerhalb kurzer Zeit entbrennt ein B\u00fcrgerkrieg, da sich die Provinzen Andarra und Tangara sowie halb Caldrien weigern, Barad Konar als Kaiser mit Alleinherrschaftsanspruch anzuerkennen. Barad Konars Truppen beginnen daraufhin mit einer Invasion der Provinz Andarra und der Unterwerfung der rebellierenden Adligen in Caldrien. Bis zum Jahresende leisten in Caldrien nur noch die K\u00f6nigin mitsamt den Nordcaldriern sowie Ahrnburg und Sangenwalde Widerstand. Deutlich mehr als zwei Drittel Andarras stehen unter der Kontrolle des Lupus Umbra und in Silvanaja ist der Wolfslord bis zu den Toren Zarbons vorgedrungen. Deutlicher Widerstand ist noch im S\u00fcden der Provinz Tangara zu versp\u00fcren, w\u00e4hrend im Norden Tangaras der Lupus Umbra herrscht.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj1\" class=\"sectionedit8\">256 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Der B\u00fcrgermeister von Fanada wird ermordet. Tannjew von Wiesenquell wird von Barad Konar des Mordes an seinem eigenen Vater bezichtigt, f\u00fcr vogelfrei erkl\u00e4rt und aus seinem Stand als Ritter enthoben. F\u00fcrst Grusam von Middenfelz erkl\u00e4rt Barad Konar zu seinem Erben. Kurz darauf verstirbt der F\u00fcrst und Barad Konar wird neuer F\u00fcrst von Middenfelz. Isaac, der Sohn des alten F\u00fcrsten, ist verschollen und erhebt keinen Einspruch. In der Letzten Senatssitzung des Jahres wird von Fester Fammerloh einem tagarianischen Senator der Antrag eingebraucht abzustimmen ob Kaiser Jeldrik tot sei und ein neuer Kaiser gew\u00e4hlt werden soll. Die Abstimmung endet mit einem Unendschieden, dem Tod eines silvanaischen Senators durch die Hand der sivanaischen Senatorin Yailtenna und einer caldrischen K\u00f6nigin, die den Senat fr\u00fchzeitig verl\u00e4\u00dft. Daraufhin ruft sich Barad konar zum neuen Kaiser Engonis aus. Andarra protestiert, steht im Senat aber einer vereinten Front aus Caldrien und Tangara entgegen.<\/p>\n<\/div>\n<h2 id=\"vor_beginn_des_zweiten_bruederkrieges\" class=\"sectionedit9\">Vor Beginn des zweiten Br\u00fcderkrieges<\/h2>\n<div class=\"level2\"><\/div>\n<h3 id=\"nj2\" class=\"sectionedit10\">255 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Der Handel mit Lodrien und somit die neue Handeslroute durch Andarra \u00fcber Caer Conway und durch die gro\u00dfe Ein\u00f6de gewinnt an Bedeutung. Timberstaems Krankenhaus vor Fanada \u00f6ffnet die Tore. Das Expeditionskorps stellt den schwarzen Kailer im Lorinan und rettet Eleonora von Pfauengrund aus der Gefangenschaft. Tannjew von Wiesenquell h\u00e4lt ein Standgericht und l\u00e4sst den R\u00e4uberhauptmann sofort hinrichten. Die Bruderschaft der Zwei Monde l\u00e4dt den Adel zu einem Feste, um sich bekannt zu machen. Barad Konar taucht wie aus dem Nichts auf. Zum ersten Mal wird er in einer alten Tempelstadt in Andarra von fremdl\u00e4ndischen Abenteurern gesichtet. Kurz darauf \u00fcbernimmt er wieder die Macht \u00fcber seinen Ritterorden der Lupus Umbra und tr\u00e4gt wieder den Titel des Barons von Salmar. Savart Wolfsheim wird der Sziv\u00e1rpaktiererei angeklagt und aus dem Orden verjagt.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj3\" class=\"sectionedit11\">254 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Das Expeditionskorps verteidigt erfolgreich Engonische Interessen im Lorinan sowie in Grenzbr\u00fcck und Lodrien. Der Engonische Senat und das F\u00fcrstentum Lodrien schlie\u00dfen einen Freundschaftsvertrag. Der Herzog von Hanekamp bleibt der caldrischen Adelsversammlung fern und erkl\u00e4rt dies mit seiner Verachtung f\u00fcr K\u00f6nigin und Senat aufgrund deren Unwillen, den Tod seines Sohns in Neka zu r\u00e4chen. Tannjew von Wiesenquell und einige Magier von Ayd&#8217;Owl entdecken eine neue wirtschaftlichere Route nach Lodrien, die durch die gro\u00dfe Ein\u00f6de f\u00fchrt.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj4\" class=\"sectionedit12\">253 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Endlich ist auch der Fuchroutenpass von allen R\u00e4ubern gereinigt. Bruch zwischen dem Handelshaus Timberstaem und der Liga der Alkemia. Marco Timberstaem k\u00fcndigt den Bau eines Siechenhauses vor den Toren Fanadas an. Markgraf Tristian von Ahrnburg rettet zartonische Fl\u00fcchtlinge und bietet der Glaubensgemeinschaft der Zwei Monde eine neue Heimat in Ahrnburg an. Leider verstirbt der Graf im folgenden grenzbruecker Krieg gegen die Drow. Das Engonische Expeditionskorps unter F\u00fchrung von Richard Brin von Fingara wird gegr\u00fcndet und reist ins F\u00fcrstentum Lodrien, um gegen den D\u00e4mon Barad Nar zu fechten. Neugr\u00fcndung der altehrw\u00fcrdigen Akademie zu Ayd&#8217;Owl mit Unterst\u00fctzung durch das Handelshaus Timberstaem. Die Nichte von Heinrich von Pfauengrund wird vom schwarzen Keiler, einem gef\u00fcrchteten R\u00e4uber, entf\u00fchrt und in den Lorinan verschleppt.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj5\" class=\"sectionedit13\">252 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Expedition unter F\u00fchrung von Richard von Hanekamp verschwindet im Wald von Arden. Der Senat weigert sich in den Krieg gegen Neka einzugreifen und den Tod des Herzogssohns zu r\u00e4chen. Darauf zieht Erlwin von Hanekamp, Neffe des verstorbenen Atorn von Hanekamp, nach Condra, wo auch er nach kurzer Zeit den Tod findet. Unterdessen verliert sich hier auch die Spur von Barad Konar. Markgraf Tristian von Ahrnburg r\u00fcstet zum Krieg gegen Zartonien aufgrund eines Mordanschlags durch den Grafen Elorian Sal von Galein.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj6\" class=\"sectionedit14\">251 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Tapfere Helden befreien den Rothornpass von hartn\u00e4ckigen R\u00e4uberbanden. Atorn von Hanekamp, Sohn des Herzogs von Hanekamp, f\u00e4llt in Condra im Krieg gegen die nekanischen Besatzer. Barad Konar verbleibt dort und unterst\u00fctzt den Partisanenkrieg der Condrianer. Forscher entdecken die Ruinen der verschollenen Akademie zu Ayd&#8217;Owl.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj7\" class=\"sectionedit15\">249 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Barad Konar, Sohn des Baron von Salmar, und der ehrenwerte Ritter Talon gr\u00fcnden den Lupus Umbra, einen neuen Ritterorden in Caldrien.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj8\" class=\"sectionedit16\">201 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Letzter gro\u00dfer Feldzug gegen die Lorinan Elfen. F\u00fcrst Richard von Middenfelz versucht wie sein Gro\u00dfvater 50 Jahre zuvor ebenfalls erneut seine Herrschaftsanspr\u00fcche im Lorinan-Wald durchzusetzen. Seine Armee wird in den Grenzgebieten des Waldes vernichtend geschlagen. St\u00fcrme, Hagel und Blitze vernichten am selben Tag alle Ernten, und Geb\u00e4ude in unmittelbarer N\u00e4he des Waldes. Der F\u00fcrst und alle seine S\u00f6hne verlieren das Leben. Seine j\u00fcngste Tochter f\u00fchrt die Erblinie weiter und erkl\u00e4rt den Wald zu verbotenem Gebiet.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj9\" class=\"sectionedit17\">152 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Ein gro\u00dfer Pl\u00fcnderzug aus Nordleuten unter Eirik zieht gegen Donnerheim. K\u00f6nigin Eleanor tritt ihnen entgegen und befriedet sie, was heute als \u201eWunder von Firngard\u201c gilt. Die Nordleute werden Vasallen, siedeln in Firngard und verteidigen die n\u00f6rdlichen K\u00fcsten. Heute sind sie meist allgemein als Nordcaldrier bekannt, obwohl dies eigentlich auch Stejark einschlie\u00dft, die aber einem anderen Volksstamm angeh\u00f6ren.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj10\" class=\"sectionedit18\">130 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Georn I., K\u00f6nig von Caldrien, bekennt sich zu Jeldrik und macht damit den Nachfolgestreitigkeiten ein Ende. Der Herzog und der F\u00fcrst leisten dem K\u00f6nig den Lehnseid und umgehen so freiwillig die von Jeldrik auferlegte Eigenst\u00e4ndigkeit des Herzog- und F\u00fcrstentums.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj11\" class=\"sectionedit19\">129 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>W\u00e4hrend der Caldrische Adel zwiegespalten ist zwischen Patriotismus zu Jeldrik und somit einem geeinten Kaiserreich oder dem Fortbestand des alten K\u00f6nigreichs Caldrien, entsteht um Jeldrik herum ein Heiligenkult, der ihn als Sohn der G\u00f6tter verehrt.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj12\" class=\"sectionedit20\">128 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Der Senat l\u00e4sst \u00fcber die H\u00e4lfte der Reichsgarde in Caldrien stationieren. Au\u00dferdem stehen die neuen Adelsgeschlechter, die Jeldrik in diesen Stand erhob, auf Seiten Jeldriks bzw. des Senates.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj13\" class=\"sectionedit21\">127 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Die Stimmung in Caldrien schl\u00e4gt um. Viele Adelige sprechen sich f\u00fcr einen neuen Kaiser oder Imperator aus, notfalls auch mit Austritt Caldriens aus dem Kaiserreich Engonien.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj14\" class=\"sectionedit22\">126 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Stimmen im Caldrischen Adel mehren sich, die Jeldrik f\u00fcr tot erkl\u00e4ren wollen, um einen Nachfolger zu bestimmen. Im Senat, der die letzten drei Jahre in Abwesenheit Jeldriks regiert hat, kommt es zur Abstimmung. Drei Caldrische Stimmen f\u00fcr einen neuen Kaiser neun andere Stimmen dagegen.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj15\" class=\"sectionedit23\">125 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Jeldrik bleibt verschwunden und alle g\u00f6ttlichen Orakel sprechen von der gleichen Kunde, dass \u201eJeldrik in der Zeit gr\u00f6\u00dfter Not zur\u00fcckkommen wird, um sein Land zu retten\u201c. Markgraf Dietrich von Ahrnburg g\u00fcndet den <a class=\"wikilink1\" title=\"helden:jeldriken\" href=\"https:\/\/www.larp-koeln.de\/doku.php?id=helden:jeldriken\">Orden des heiligen Jeldrik zu Ahrnburg<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj16\" class=\"sectionedit24\">123 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Jeldrik verschwindet eines Tages spurlos aus dem Kaisersaal in Engonia. Eine fieberhafte Suche beginnt.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj17\" class=\"sectionedit25\">99 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Die kurze Invasion S\u00fcdcaldriens durch Nordcaldrien endet mit dem Tod K\u00f6nig Heinrichs, ehe Kaiser Jeldrik von einer l\u00e4ngeren Reise zur\u00fcckkehrt. Entt\u00e4uscht von seinen Untertanen gew\u00e4hrt Jeldrik den St\u00e4dten S\u00fcdcaldriens den Status einer Provinz. Die B\u00fcrgermeister der St\u00e4dte treffen sich und benennen ihren F\u00fcnfst\u00e4dtebund als <a class=\"wikilink1\" title=\"landeskunde:tangara\" href=\"https:\/\/www.larp-koeln.de\/doku.php?id=landeskunde:tangara\">Provinz Tangara<\/a>.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj18\" class=\"sectionedit26\">98 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Die kulturellen Unterschiede zwischen Nord- und S\u00fcdcaldrien f\u00fchren zu einem offenen Konflikt, der in b\u00fcrgerkriegs\u00e4hnliche Zust\u00e4nde gipfelt: Der greise K\u00f6nig Heinrich I. setzt sich \u00fcber eine Entscheidung des Senates hinweg und beordert Truppen nach S\u00fcdcaldrien. Im Laufe der blutigen K\u00e4mpfe erhebt er die Grafschaft Ahrnburg in eine Markgrafschaft.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj19\" class=\"sectionedit27\">47 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Heinrich I. wird als Erbe des Imperators zum K\u00f6nig von Caldrien gekr\u00f6nt. Ferner werden der Herzog von Hanekamp und der F\u00fcrst von Middenfelz in Amt und W\u00fcrden erhoben. Caldrien hat nun drei oberste Herrscher im Lehenssystem, aus der Monarchie wird eine Aristokratie.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj20\" class=\"sectionedit28\">45 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Gr\u00fcndung des Senats mit allen bei der Schlacht der V\u00f6lker anwesenden Parteien.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"nj21\" class=\"sectionedit29\">42 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p><a class=\"wikilink1\" title=\"landeskunde:engonia\" href=\"https:\/\/www.larp-koeln.de\/doku.php?id=landeskunde:engonia\">Engonia<\/a> wird zur Hauptstadt ausgebaut.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"bis_41_nj\" class=\"sectionedit30\">35 bis 41 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Die Unordnung im jungen Kaiserreich Engonien dauert noch sechs weitere Jahre an. Erst dann kehrt endlich wieder Frieden ein. Jeldrik ernennt Hermann zum Grafen von <a class=\"wikilink1\" title=\"landeskunde:ahrnburg\" href=\"https:\/\/www.larp-koeln.de\/doku.php?id=landeskunde:ahrnburg\">Ahrnburg<\/a>, der wiederum seine vier getreuen Kameraden zu den Baronen von Schlichtenfelz, Luskan, Bregen und Ottenstein erhebt.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"bis_35_nj\" class=\"sectionedit31\">30 bis 35 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>W\u00e4hrend alle Krieger in Tangara k\u00e4mpfen schlie\u00dfen sich in Caldrien R\u00e4uberbanden zusammen und machen das allt\u00e4gliche Leben fast unm\u00f6glich. Als die Orks besiegt sind kommt Jeldrik mit der Armee aus Tangara zur\u00fcck und vertreibt die R\u00e4uber. Diese fliehen in den Wald von Arden.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"bis_30_nj\" class=\"sectionedit32\">25 bis 30 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Gro\u00dfe Orkhorden fallen in Tangara ein. Kaiser Jeldrik f\u00fchrt jeden Mann und jede Frau, die in der Lage sind eine Waffe zu tragen, gegen die Horden in den Krieg, unter anderem den sp\u00e4ter heilig gesprochenen Hermann von Ahrnburg. Beginn des weiblichen Rittertums und Gr\u00fcndung der Reichsgarde.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"bis_25_nj\" class=\"sectionedit33\">0 bis 25 n.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Das ganze ehemalige Imperium ist zerschlagen und alle St\u00e4dte und D\u00f6rfer k\u00e4mpfen einzeln um ihr \u00dcberleben. Zwei Drittel der gesamten Bev\u00f6lkerung sind in den letzten Jahren gestorben, nahezu alles Wissen verloren. Jeldrik zieht mit der verbleibenden Armee durch das Land und bringt den Menschen die Gerechtigkeit wieder. Alle Gebiete des ehemaligen Caldrischen Imperiums s\u00fcdlich des Eisenwalls werden abgeschrieben und sich selbst \u00fcberlassen, da man den Eisenwall als nat\u00fcrliche Grenze braucht.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"jahr_0\" class=\"sectionedit34\">Jahr 0<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Jeldrik steigt, wiederauferstanden von den Toten, in das Theater hinab, h\u00e4lt seine ber\u00fchmte Rede, vereinigt die V\u00f6lker und gr\u00fcndet das Kaiserreich Engonien.<\/p>\n<\/div>\n<h2 id=\"vor_gruendung_des_engonischen_kaiserreiches\" class=\"sectionedit35\">Vor Gr\u00fcndung des engonischen Kaiserreiches<\/h2>\n<div class=\"level2\"><\/div>\n<h3 id=\"vj\" class=\"sectionedit36\">1 v.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Schlacht der V\u00f6lker. Die Schlacht scheint fast f\u00fcr die Caldrier verloren, als v\u00f6llig unerwartet der andarranische Feldherr Jeldrik mit einer Armee bestehend aus silvanajaschen Barbaren das Schlachtfeld betritt. Dieser Entsatz wird schlie\u00dflich zum Z\u00fcnglein auf der Waage, der das Schlachtengl\u00fcck zu Gunsten der Caldrier kippt. Die Feinde werden besiegt, doch sowohl der cladrische Imperator, als auch Jeldrik sterben in der Schlacht. Dies ist das Ende der caldrischen Imperatorenlinie, die seit der Besidelung bestand.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"vj1\" class=\"sectionedit37\">3 v.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Nachdem die Caldrier immer mehr M\u00e4nner in der Schlacht verlieren sind ihre Truppen so d\u00fcnn ges\u00e4t, dass sie das Imperium nicht mehr halten k\u00f6nnen. Tangara und Andarra k\u00f6nnen sich lossagen. Die nun freien V\u00f6lker bieten allerdings ihre Unterst\u00fctzung im Krieg gegen die Besatzer an, zum Preis ihrer Freiheit.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"vj2\" class=\"sectionedit38\">7 v.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Die Verhandlungen mit dem Caldrischen Imperium scheitern entg\u00fcltig, es bricht Krieg aus. Zwei sich ebenb\u00fcrtige Armeen stehen einander gegen\u00fcber. Doch das Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis sollte schwanken.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"vj3\" class=\"sectionedit39\">10 v.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Das Volk, von dem die Caldrier abstammen, schickt Soldaten \u00fcbers Meer. Diese landen und errichten einen Br\u00fcckenkopf an der Ostk\u00fcste Andarras. Es kommt zur ersten Begegnung mit den Caldriern und zu ersten Verhandlungen.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"bis_10_vj\" class=\"sectionedit40\">45 bis 10 v.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Ein immenser wirtschaftlicher Aufschwung stellt sich ein. Die Jahre vor der Landung der Br\u00fcder der Caldrier verbringt das Caldrische Imperium in vollkommenem Wohlstand. Das Imperium erobert viele weiter Gebiete im S\u00fcden und das Milit\u00e4r ist so stark, das es das komplette Reich ohne Probleme halten kann.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"bis_45_vj\" class=\"sectionedit41\">55 bis 45 v.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Nach zehn Jahren blutiger Besatzung haben die Caldrier die freiheitsliebenden Andarraner soweit gebrochen, dass sie die Herrschaft des Caldrischen Imperiums akzeptieren. In den folgenden Jahren werden die letzten Wiederstandsnester ausgehoben.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"bis_55_vj\" class=\"sectionedit42\">60 bis 55 v.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Die Caldrier schlagen die Elfen und Andarraner in mehreren offenen Feldschlachten. Die Elfen ziehen sich in ihre W\u00e4lder zur\u00fcck, die nun von den Caldriern belagert werden. Die Andarraner werden unterworfen und dem Caldrischen Imperium hinzugef\u00fcgt.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"bis_80_vj\" class=\"sectionedit43\">200 bis 80 v.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Beginn des Caldrischen Imperiums. Die Caldrier erobern den S\u00fcden, \u00fcberqueren den Eisenwall und dringen nach Osten bis zum Himmelsgebirge vor. Erstarken der Religionen Alamars und Tiors, bis sie fester Bestandteil des allt\u00e4glichen Lebens sind. Der Imperator beruft sich auf Alamars Willen, der seine Herrschaft und des Ausbau des Imperiums fordert.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"vj4\" class=\"sectionedit44\">210 v.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Die ersten Kriege mit den Elfen brechen aus. Die Andarraner schlagen sich auf die Seite der Elfen.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"bis_210_vj\" class=\"sectionedit45\">275 bis 210 v.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Die Caldrier bauen ihr Reich aus und treiben Handel mit den Zwergen.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"bis_275_vj\" class=\"sectionedit46\">280 bis 275 v.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Die Ur-Caldrier landen schlussendlich in Andarra und ziehen friedlich nach Westen ins heutige Caldrien weiter.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"vj5\" class=\"sectionedit47\">283 v.J.<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Die Ur-Caldrier fliehen, von Adran Himmelsturm gef\u00fchrt, vor den einmarschierenden Truppen des Erbfeindes \u00fcber das Meer, einem unbestimmten Ziel entgegen.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zeitrechnung In Engonien wird nach Jeldrik gemessen und es existiert eine alte Caldrische und eine alte Andarrianische Zeitrechnung. Die alte Caldrische Zeitrechnung ist aic (anno Imperium Creatio), dabei ist 420 aic alte caldrische Zeitrechnung = 250 Jeldrik Der Bruderkrieg wurde beendet im Jahre 0 Jeldrik = 170 aic Es existiert noch eine \u00e4ltere fast mystische &hellip;<\/p>\n<p class=\"read-more\"> <a class=\"\" href=\"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=346\"> <span class=\"screen-reader-text\">Die Geschichte des engonischen Kaiserreiches<\/span> Weiterlesen &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/346"}],"collection":[{"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=346"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/346\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":347,"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/346\/revisions\/347"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=346"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}