{"id":55,"date":"2018-03-04T17:58:37","date_gmt":"2018-03-04T17:58:37","guid":{"rendered":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=55"},"modified":"2018-06-07T18:01:07","modified_gmt":"2018-06-07T18:01:07","slug":"naduria","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=55","title":{"rendered":"Naduria"},"content":{"rendered":"<h1 id=\"naduria_goettin_der_natur_und_des_lebens\" class=\"sectionedit1\">Naduria, G\u00f6ttin der Natur und des Lebens<\/h1>\n<div class=\"level1\">\n<p>Als G\u00f6ttin der Natur sch\u00fctzt Naduria die Pflanzen und die Tiere. Inmitten der Natur, fernab der St\u00e4dte der Menschen, ist ihre Kraft am st\u00e4rksten. F\u00fcr Naduria ist kein Leben wichtiger als das andere, denn sie sch\u00e4tzt alles Leben als gleichwertig, trotzdem gew\u00e4hrte sie den Menschen das Wissen um die Heilkunst. Nadurias Kraft kommt aus dem Stofflichen und so ist sie auch im Nat\u00fcrlichen, in der Physis, verwurzelt. Daher stammt wohl auch ihre, f\u00fcr uns Sterbliche unverst\u00e4ndliche Abneigung, gegen <a class=\"wikilink1\" title=\"landeskunde:aine\" href=\"https:\/\/www.larp-koeln.de\/doku.php?id=landeskunde:aine\">Aine<\/a>, die das \u00dcbernat\u00fcrliche, die Metaphysis, verk\u00f6rpert.<\/p>\n<p>Naduria wird \u00fcberwiegend von den Bauern und den Dorfgemeinschaften verehrt, die Naduria um eine reiche Ernte bitten. Heilkundige benutzen das \u00fcberlieferte Wissen, um Mensch und Tier zu helfen. Leider gibt es auch immer wieder welche, die Unsummen f\u00fcr ihre Dienste verlangen und Scharlatane, die noch nie zu Naduria gebetet haben. Auch die Einsiedler und Kr\u00e4uterfrauen, die in einigen Gegenden als b\u00f6sartige Druiden oder Hexen verschrieen sind haben sich entschieden ihr Leben der Naduria zu weihen und sind nun der Natur st\u00e4rker verbunden als den Menschen. Nadurias Macht ist im Fr\u00fchling und Sommer am st\u00e4rksten, w\u00e4hrend sie sich im Herbst und Winter langsam von der Welt zur\u00fcckzieht, um ihre Kr\u00e4fte zu sammeln.<\/p>\n<\/div>\n<h3 id=\"gegenlesen\" class=\"sectionedit2\">Gegenlesen:<\/h3>\n<div class=\"level3\">\n<p>Naduria ist die G\u00f6ttin der Natur. Der Kreislauf des Lebens ist ihr heilig und so ist das Leben ebenso zugeh\u00f6rig wie der Tod. Wer diesen Kreislauf durchbricht muss mit dem Zorn Nadurias rechnen und sich diesem stellen. Sie ist die leidenschaftlichste der G\u00f6ttinnen, doch ist sie ebenso launisch. So wie die Natur wechselhaft ist, so ist auch sie es und so ist es von gro\u00dfer Bedeutung das sie nicht vors\u00e4tzlich ver\u00e4rgert wird. Naduria zeigt sich den Lebewesen sehr oft, denn sie liebt es in der von ihr geschaffenen Welt zu wandeln. Ihre Gestalt ist dabei ebenso wandelhaft wie das Antlitz der Welt um sie herum. So wandelt sie im Fr\u00fchling als M\u00e4dchen mit blonden Haaren, im Sommer als junge Frau mit braunen Haaren, im Herbst als Frau im mittleren Alters mit roten Haaren und im Winter als \u00e4ltere Frau mit wei\u00dfen Haaren durch die Welt. Viele Ihrer Kinder sind aus Verbindungen mit Menschen oder anderen Gesch\u00f6pfen entstanden, wie ihre Tochter Nedran oder ihr Sohn Dam\u00e9l. Auch gibt es Kinder von ihr und Tior, dem Gott des Krieges, wobei niemand wei\u00df ob Tior ihr Geliebter, ihr Mann oder eine Zweckbeziehung war oder ist.<\/p>\n<p>Nadurias Anh\u00e4nger sind davon \u00fcberzeugt, dass sie Engonien mit all seinen W\u00e4ldern, Feldern, Bergen und T\u00e4lern geschaffen hat, ebenso wie die Lebewesen die auf der Erde wandeln. So sind Menschen, Zwerge und Elfen Kinder Nadurias und m\u00fcssen als gleichwertig angesehen werden, ebenso wie alle Tiere und Pflanzen als Lebewesen respektiert werden. Das T\u00f6ten zum Spa\u00df ist nicht im Sinne Nadurias und erweckt ihre Missgunst, jedoch muss der Tod als solcher geachtet werden und so muss das Ende eines Lebens eingesehen werden, wenn es im Sinne des Kreislaufs geschieht. Anders steht es um Gesch\u00f6pfe Szivars, die ihr Recht als ein Teil des Kreislaufes gesehen zu werden verwirkt haben. Diese werden von den Druiden verfolgt und gerichtet.<\/p>\n<p>Die Tempel Nadurias sind meist nicht mitten in einer Stadt zu finden, sondern liegen etwas abseits, da Nadurias Macht in der freien Natur gr\u00f6\u00dfer ist. Die Tempel selbst sind aus Ton und Holzelementen gebaut um m\u00f6glichst viel Nat\u00fcrlichkeit an dieser Stelle beizubehalten. Das Zentrum jedes Tempels liegt in einem Garten, an einer Stelle, an der ein kleiner Bach in einen Teich flie\u00dft, an dessen Rand ein Baum steht und daneben steht eine Feuerschale, welche von den Novizen bewacht wird damit dieses Feuer nie erlischt. Auch der Wind steht an dieser Stelle nie still, so das es ein Ort aller Elemente ist, an dem sich also die Kraft Nadurias b\u00fcndelt. In dem Garten leben ebenfalls viele Tiere, welche nicht angegriffen werden d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Und das was schon hier stand: Von der Denise:<\/p>\n<p>Naduria<\/p>\n<p>Zeichen: Keltischer Lebensbaum Farben: Gr\u00fcn- und Braunt\u00f6ne<\/p>\n<p>Struktur des Tempels: Novizen, Priester, Hohepriester, innerhalb der Priester (Hohepriester) keine Rangfolge. Entscheidungen liegen in eigenem Ermessen (Keine zentralen Entscheidungen durch R\u00e4te)<\/p>\n<p>Aussehen des Tempels: In Erdt\u00f6nen, viele Pflanzen, B\u00e4ume, Tiere (Tempel als Zufluchtsstelle, V\u00f6gel, Kleintiere etc.) Feuerschalen und Feuerstellen, Quellen und B\u00e4che durchziehen den Innenhof (Garten), mit Fellen ausgelegte Zimmer, Gemalte Szenen von Geschichten an den W\u00e4nden (Elfische Schriftz\u00fcge)<\/p>\n<p>Kleidung: Einfach und wenig Schmuck bis auf das Amulett mit dem Symbol, In Erdt\u00f6nen<\/p>\n<p>Wege im Glauben: Natur als Ungeb\u00e4ndigt, Kreislauf des Lebens (Heilen, aber auch sterben lassen, wenn die Zeit gekommen ist) Glaube muss Mittelweg finden zwischen Gut und B\u00f6se (Leben und Tod, Ruhe und Kraft)<\/p>\n<p>Anbeten der G\u00f6ttin: Opfergaben (Fr\u00fcchte, Pflanzen, R\u00e4ucherwerk mit Naturd\u00fcften) Gebete mit elfischen Teilen, teilweise ganz in Elfisch (nach \u201e\u00dcberlieferung\u201c da Urspr\u00fcnge der Religion im Elfischen.) Rituale mit Anlehnung an fr\u00fchere Glauben (\u00c4gyptisch, Griechisch, R\u00f6misch) Heiligengeschichten meist mit Elfen im Mittelpunkt , da dort der Ursprung liegt, aber auch von den ersten Menschen, die Gl\u00e4ubig wurden.<\/p>\n<p>Wann wird gebetet: Morgens: Dank an Alama und Bitte um einen von Naduria gesegneten Tag (erwachen der Natur) D\u00e4mmerung: H\u00f6chste Aktivit\u00e4t der Natur, Beste Zeit f\u00fcr Rituale Abends: Als zur Ruhe gehen des einen Teils der Natur und des Erwachen des anderen Teils.<\/p>\n<p>Sachen, die nicht Geduldet werden: Stellen seiner selbst \u00fcber die Natur \u201eMissbrauch\u201c der Natur<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Naduria, G\u00f6ttin der Natur und des Lebens Als G\u00f6ttin der Natur sch\u00fctzt Naduria die Pflanzen und die Tiere. Inmitten der Natur, fernab der St\u00e4dte der Menschen, ist ihre Kraft am st\u00e4rksten. 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