{"id":57,"date":"2018-03-04T17:57:43","date_gmt":"2018-03-04T17:57:43","guid":{"rendered":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=57"},"modified":"2018-06-07T18:01:07","modified_gmt":"2018-06-07T18:01:07","slug":"nedra","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=57","title":{"rendered":"Nedra"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"bbc_u\"><strong>Nedra, jungfr\u00e4uliche Herrin des Waldes und der Jagd\u00a0 <\/strong><\/span><\/p>\n<p>Nedra ist eine der T\u00f6chter Nadurias. Sie ist bekannt als die jungfr\u00e4uliche G\u00f6ttin der Jagd und die Schutzpatronin der W\u00e4lder und aller, die darin leben.<\/p>\n<p><strong>Symbole<\/strong><\/p>\n<p>Ihr sind alle Tiere des Waldes heilig, aber Hirsch und Hirschkuh werden besonders mit ihr in Verbindung gebracht. Ihre Farben sind Gr\u00fcn, Braun und Gold.\u00a0 Sie tr\u00e4gt die klassischen Jagdwaffen, den Speer und den Bogen. Letzterer wird als gespannter Bogen h\u00e4ufig bildlich mit dem Halbmond in Verbindung gebracht.<\/p>\n<p><strong>Wirken Nedras <\/strong><br \/>\nSie bestraft die Sterblichen, die Tiere unn\u00f6tig t\u00f6ten oder Tiere qu\u00e4len.\u00a0 &#8211; Sie sch\u00fctzt tr\u00e4chtige Tiere und ihre Jungen, wozu sie auch menschliche M\u00fctter und ihre Kinder z\u00e4hlt.\u00a0 &#8211; Sie hilft den J\u00e4gern, damit sie Beute finden und ihre Familien ern\u00e4hren k\u00f6nnen.\u00a0 &#8211; Sie hilft den Verirrten, damit sie ihren Weg finden und den Suchenden, damit sie ihr Ziel finden.\u00a0 &#8211; Unrecht, insbesondere von M\u00e4nnern gegen\u00fcber Frauen und Kindern, ist ihr ein Greuel und erregt ihren g\u00f6ttlichen Zorn.<\/p>\n<p><strong>Entstehung und Entwicklung des Nedra Glaubens<\/strong><\/p>\n<p>Andarranischen Legenden zufolge entsprang Nedra der Verbindung eines J\u00e4gers aus dem Zeitalter der ersten Menschen und der Naturg\u00f6ttin Naduria, also aus jener Zeit, als die ersten Andarraner aus dem Westen in das noch v\u00f6llig menschenleere Gebiet des heutigen Engonien kamen, um friedlich in den Gebieten n\u00f6rdlich des Drachenr\u00fcckens Seite an Seite mit dem Volk der Elfen zu siedeln.\u00a0 Bei den Illey erz\u00e4hlt man eine Variante dieser Legende, wonach kein geringerer als Fionn Himmelsturm jener J\u00e4ger gewesen sein soll. Er soll erfahren haben, dass sich die G\u00f6ttin immer zu Vollmond auf einer Lichtung im Taurelilorinan zeigte, wo sie sich mit den Elfen dem Tanze hingab. Mit Hilfe eines magischen Mantels soll es ihm gelungen sein sich unentdeckt unter die Tanzenden zu mischen und Naduria zu verf\u00fchren. Trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer Zeugungsgeschichte war Nedra schon fr\u00fch den Andarranern verbunden. Sie setzte sich bei ihrer Mutter f\u00fcr die naturverbundenen Andarraner regelm\u00e4\u00dfig ein und rettete Leben, wo ansonsten die nicht selten als grausam neutral empfundene Natur keine R\u00fccksicht genommen h\u00e4tte: M\u00fctter und Kinder bei schwierigen Geburten, verloren gegangene Kinder, von Naturgewalten \u00fcberraschte Reisende\u2026 sie alle konnten hoffen, dass sich Nedra ihrer erbarmte und bei ihrer Mutter F\u00fcrsprache hielt. Dies blieb den Menschen nicht unbemerkt, und schon bald richteten viele ihre Gebete nicht direkt an Naduria, sondern an deren mitf\u00fchlenden Tochter Nedra, um ihnen in der Not beizustehen. In diesen Zeiten zeigte sich Nedra h\u00e4ufiger den Menschen, meist in der Gestalt einer goldenen Hirschkuh und immer in den tiefsten W\u00e4ldern, und so entwickelte sich eine Anh\u00e4ngerschaft aus Priesterinnen und Priestern, die ihrer G\u00f6ttin Tempel und Schreine in den W\u00e4ldern errichteten. F\u00fcr viele Jahre galt Nedras Gunst allen Menschen uneingesprochen. Dies \u00e4nderte sich jedoch, als die Ur-Caldrier, gef\u00fchrt von Adran Himmelsturm nach Engonien kamen, und mit ihnen im Schlepptau die G\u00f6tter Alatep (heute Alamar) und Tiotep (heute Tior). Denn schon kurz nach ihrer Ankunft stie\u00df Tiotep auf Nedras Schwester, die gro\u00dfe Wei\u00dfe W\u00f6lfin. Zwischen den beiden kam es zum Konflikt und der siegreiche Tiotep nahm sich die Wei\u00dfe W\u00f6lfin mit Gewalt zur Frau (vgl. Die Legende von Blut und Feuer). Fortan misstraute Nedra allen M\u00e4nnern und gew\u00e4hrt ihre Gunst nur noch den Priesterinnen des Menschenvolkes. Dieses Misstrauen hat sich im Laufe der Generationen durch weiteres Fehlverhalten von M\u00e4nnern (vgl. Abkehr des Geschlechts der Norngarder und deren Zuwendung zu Tior) zu einer deutlichen Abneigung gegen das m\u00e4nnliche Geschlecht entwickelt. Insbesondere Anh\u00e4nger Tiors, der maskuline Aspekte verk\u00f6rpert, d\u00fcrfen nicht auf ihre Gnade hoffen. Heute noch ist der Glaube an Nedra insbesondere bei den Andarranern verbreitet. Sie findet ihre Anh\u00e4nger jedoch auch in Caldrien und Tangara, insbesondere in den als eher r\u00fcckst\u00e4ndig empfundenen und abgelegenen Regionen. Viele Traditionen aus den alten Zeiten haben sich bis heute gehalten und es gibt kaum einen Ort, in dem der Volksmund nicht Geschichten zu erz\u00e4hlen wei\u00df, wie jemand der ihren von der G\u00f6ttin gerettet worden sei.<\/p>\n<p><strong>Der Volksmund \u00fcber Nedra <\/strong><\/p>\n<p>In den D\u00e4mmerstunden des Morgens kann man sie in ihrer menschlichen Gestalt durch den Wald laufen sehen. Tritt sie in menschlicher Gestalt in Erscheinung, ist sie mit dem Speer und Bogen, mit dem sie nie ein Ziel verfehlt, bewaffnet, doch selten zeigt sie sich den Sterblichen, und noch seltener solchen m\u00e4nnlichen Geschlechts, denn zu M\u00e4nnern hat Nedra ein besonders schwieriges Verh\u00e4ltnis. Ein schlimmes Schicksal widerf\u00e4hrt jedem Mann, der sie ber\u00fchrt. Der Grund daf\u00fcr ist, dass Nedra sich in Tior verliebt hatte und weil dieser ihre Schwester mit Gewalt zur Frau genommen hat keinem Mann mehr vertrauen kann.<br \/>\nWehe dem, der Nedras Hass auf sich gezogen hat, denn jenen schickt sie ihre Kr\u00e4hen als Todesboten, die man an wei\u00dfen Flecken hinter den Augen erkennt. Die so gewarnten sollten es tunlichst vermeiden, sich ihrem Hoheitsbereich, den W\u00e4ldern, zu n\u00e4hern, denn ihnen droht Nedras Gro\u00dfe Jagd. Wenn sie auf der Jagd durch den Wald streift, hat sie immer ihr Gefolge, die Tiere des Waldes, bei sich. Allen voran preschen die Hirsche mit gesenktem Geweih durch das Unterholz, dicht gefolgt von den Waldschweinen, die hinterher st\u00fcrmen und alles niedertrampeln. Vorne her, unbemerkt von allen, sind die F\u00fcchse, genau wie die Adler und Falken, ihre Augen und Ohren. Donnergrollen, Sturm und Gewitter k\u00fcnden vom nahen ihrer Gro\u00dfen Jagd. Reisende seien gewarnt, sich b\u00e4uchlings neben dem Wege auf den Boden zu legen und die Augen fest zu verschlie\u00dfen, bis Nedras Wilde Jagd vorbeigezogen ist, um nicht als unschuldige Opfer ihrem Zorn zu erliegen. Wer jedoch nicht rechtzeitig den Weg verl\u00e4sst oder es wagt, Nedra in ihrem Zorn zu betrachten, wird dazu verflucht sein, f\u00fcr immer in der Gestalt eines Waldschweines an ihrer Wilden Jagd teilzunehmen.\u00a0 Ebenso sch\u00fctzt Nedra insbesondere alle tr\u00e4chtigen Tiere und ihre Jungen, aber auch menschliche M\u00fctter und ihre Kinder. Schwangere, die sich nicht in der Lage sehe ihr Kind gro\u00df zu ziehen, begeben sich in die W\u00e4lder und vertrauen sich Nedra an. Oft finden sie dann den Weg zu einem Tempel Nedras, wo ihr die Priesterinnen bei der Niederkunft beistehen. Das Neugeborene ist dann immer ein M\u00e4dchen und verbleibt im Tempel, um dort als Tempeldienerin zur Priesterin ausgebildet zu werden.<\/p>\n<p><strong>Priesterschaft Nedras<\/strong><\/p>\n<p>Die Priesterschaft Nedras besteht ausschlie\u00dflich aus Priesterinnen. Diese leben mit den Tempeldienerinnen in den wenigen verbliebenen Tempeln, die in dichten W\u00e4ldern abgeschieden und verborgen liegen. Hier verbleiben die jungen Tempeldienerinnen unter Aufsicht ihrer Priesterin, bis sie zur Novizin geworden sind. Erst dann d\u00fcrfen sie den Tempel verlassen, um zu lernen. Alleine durchstreifen sie die W\u00e4lder, um ihrer G\u00f6ttin nah zu sein. Wenn Nedra ihnen ein Zeichen gibt kehren sie in ihren Stammtempel zur\u00fcck, um die Weihe zur Priesterin zu empfangen. Sie erhalten bei der Weihe ein Geweih \u00fcber dem Herzen eint\u00e4towiert.\u00a0 Wie ihre G\u00f6ttin meiden Priesterinnen die N\u00e4he zu M\u00e4nnern und bleiben Zeit ihres Lebens jungfr\u00e4ulich, ganz wie die G\u00f6ttin. Es gibt nur sehr wenige bekannte Au\u00dfnahmen. In wenigen Regionen wird man auf verheiratete Priesterinnen treffen.Sie sch\u00fctzen die Hilfesuchenden, insbesondere dann, wenn es Frauen oder Kinder sind.\u00a0 Die Priesterinnenschaft Nedras hat in Caldrien und Tangara stark unter dem zweiten Br\u00fcderkrieg gelitten. Alaron von Norngard hatte Jagd auf die Priesterinnen machen lassen und war h\u00f6chst pers\u00f6nlich daran beteiligt, den bekanntesten Tempel Nedras, den Tempel der Roten Hirsche im heiligen Wald Norn, niederzubrennen. Von diesem Schlag hat sich die Priesterinnenschaft bis heute nicht ernsthaft erholt. Die Priesterinnen tragen die Farben Gold, Gr\u00fcn und Braun.<\/p>\n<p><strong>Heiligt\u00fcmer der Nedra<\/strong><\/p>\n<p>In einem der W\u00e4lder Engoniens, den genauen Standort kennen nur die Nedra Priesterinnen, liegt der Nebelhain. Darin befindet sich der Heilige Baum, ein Zentrum des Nedra Glaubens, zu dem viel der Priesterinnen pilgern um die N\u00e4he zur G\u00f6ttin zu suchen. Auf eigene Faust wird ein Sterblicher niemals den Weg zu diesem Ort finden denn die G\u00f6ttin selbst verbirgt den Weg tief im Wald.<\/p>\n<p>Der Heilige Wald Norn<\/p>\n<p>Sowie einst de Tempel der roten Hirsche. Dieser wurde jedoch vom Lupus Umbra angef\u00fchrt von Alaron von Norngard zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Nicht ganz als Heiligtum zu betrachten sind die Mutter-Kind-H\u00e4user die unter dem Schutz der Nedra stehen. Sie wurden von den Priesterinnen Wydh und Svenja gegr\u00fcndet. Eines davon befindet sich in Brega und das zweite in der N\u00e4he von Ahrnburg. Sie bieten Zuflucht f\u00fcr in Not geratene schwangere.<\/p>\n<p><strong>Geschwister der Jagd<\/strong><\/p>\n<p>Wappen:\u00a0 Goldene aufsteigende Hirschkuh mit abgewandtem Gesicht gegen\u00fcber eines silbernen aufsteigenden Hirsches mit abgewandtem Gesicht auf gr\u00fcnem Grund.<br \/>\nDer noch sehr junge Orden steht unter der F\u00fchrung einer silbernen Ricke und wird aus Priesterinnen der Nedra sowie nicht geweihte M\u00e4nner und Frauen gebildet.\u00a0 Insbesondere Menschen, welche sich der G\u00f6ttin nahe f\u00fchlen, aber denen die Priesterschaft\u00a0 aufgrund des m\u00e4nnlichen Geschlechtes oder der bereits vergangenen Jungfr\u00e4ulichkeit verwehrt bleibt, treten den Geschwistern der Jagd bei.<br \/>\nDie Aufgabe der Geschwister ist die Feinde der g\u00f6ttlichen Ideale Nedras zu bek\u00e4mpfen und ihre Gl\u00e4ubigen zu sch\u00fctzen. (Wilderer zu jagen, Geb\u00e4rende zu besch\u00fctzen, \u00fcber Nedras Gesch\u00f6pfe wachen)<br \/>\nOrdensbehausung: Im Wald indem auch der Nebelhain liegt. Allerdings ist der Zugang zum Hain nur den Priesterinnen und jungfr\u00e4ulichen Frauen gestattet. Die anderen Mitglieder der Jagd d\u00fcrfen in der N\u00e4he des Hains leben ohne ihn jedoch jemals zu sehen.<\/p>\n<p><strong>Rituale des t\u00e4glichen Lebens und Glaubensaus\u00fcbung<\/strong><\/p>\n<p>Insbesondere J\u00e4ger bitten die G\u00f6ttin Nedra um ihre Gunst f\u00fcr die bevorstehende Jagd und bedanken sich anschlie\u00dfend bei Erfolg mit einer Gabe in Form des achten Teiles des Fleisches, dass sie innerhalb eines kleinen Steinkreises im Walde f\u00fcr das Gefolge Nedras zur\u00fccklassen, damit die G\u00f6ttin ihnen auch weiterhin gut gesonnen bleibt. K\u00f6hler und Holzf\u00e4ller, die Nedras Zorn nicht herausfordern wollen sind bem\u00fcht, f\u00fcr jeden gef\u00e4llten Baum einen neuen zu pflanzen.<br \/>\nDie Gl\u00e4ubigen huldigen Nedra mit kurzen Gebeten und einfachen Gesten in Form von kunstvoll drapierten Konstellationen aus Laub, Federn, Knochen und N\u00fcssen. Kinder basteln im Herbst kleine Tiere aus Kastanien und stellen diese in der N\u00e4he von reinen Quellen oder an den Wurzeln uralter B\u00e4ume auf. Reisende bitten vor Aufbruch um Nedras Gunst, damit sie ihr Ziel sicher erreichen m\u00f6gen. Angeh\u00f6rige rufen Nedra an, um geb\u00e4rende M\u00fctter und deren Kinder zu besch\u00fctzen. Gerade in Andarra und Silvanaja ruft man sie im Vorfeld einer Aufgabe an und bittet sie um die Kraft und Schnelligkeit des Hirsches oder um das klassische Attribut eines anderen geeigneten Tieres. Im Middenfelzer Norden spielt Nedra eine besondere Rolle. Sie ist seit Ewigkeiten die Hausg\u00f6ttin des Geschlechts der Norngarder. Die Abkehr der Hausherren von Norngard und Hinwendung zu Tior in der Zeit, als die Ur-Caldrier die Gebiete des heutigen Middenfelz eroberten, zog den Zorn auf die m\u00e4nnliche Erblinie der Norngarder auf sich.<\/p>\n<p><strong>Der Glaube in verschiedenen L\u00e4ndern<\/strong><\/p>\n<p>Andarra: In Andarra ist der Glaube an Nedra tief verwurzelt und hier werden M\u00e4nner nicht mit solcher Abweisung bedacht wie in anderen L\u00e4ndern. Es soll sogar Ehen zwischen Priesterinnen und M\u00e4nnern geben bei den Nedra zugestimmt hat.<br \/>\nMiddenfelz: In Middenfelz ist das Gegenteil der Fall. M\u00e4nner werden hier schon beinahe als Feindbild der Nedra betrachtet und haben keinen Platz im Nedraglauben. Dies f\u00fchrt im Nebelhain oft zu kleineren Auseinandersetzungen zwischen den Priesterinnen aus Andarra und Middenfelz.<br \/>\nDie anderen Landesteile Engoniens sind, was den Glauben angeht, sehr gemischt und es kann sich von Priesterin zu Priesterin teils stark unterscheiden wie sie den Glauben an Nedra auslegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nedra, jungfr\u00e4uliche Herrin des Waldes und der Jagd\u00a0 Nedra ist eine der T\u00f6chter Nadurias. Sie ist bekannt als die jungfr\u00e4uliche G\u00f6ttin der Jagd und die Schutzpatronin der W\u00e4lder und aller, die darin leben. Symbole Ihr sind alle Tiere des Waldes heilig, aber Hirsch und Hirschkuh werden besonders mit ihr in Verbindung gebracht. Ihre Farben sind &hellip;<\/p>\n<p class=\"read-more\"> <a class=\"\" href=\"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=57\"> <span class=\"screen-reader-text\">Nedra<\/span> Weiterlesen &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":5,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/57"}],"collection":[{"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=57"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/57\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58,"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/57\/revisions\/58"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/5"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=57"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}