{"id":77,"date":"2018-03-04T18:16:20","date_gmt":"2018-03-04T18:16:20","guid":{"rendered":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=77"},"modified":"2018-06-07T18:01:05","modified_gmt":"2018-06-07T18:01:05","slug":"caldrien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=77","title":{"rendered":"Caldrien"},"content":{"rendered":"<h4><span id=\"Die_Provinz_Caldrien_-_Das_Land_des_Adels_und_der_Edlen\" class=\"mw-headline\">Die Provinz Caldrien &#8211; Das Land des Adels und der Edlen<\/span><\/h4>\n<p>Die Provinz Caldrien ist die<\/p>\n<figure id=\"attachment_101\" aria-describedby=\"caption-attachment-101\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/WappenImpCaldrien.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-101\" src=\"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/WappenImpCaldrien-300x260.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"260\" srcset=\"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/WappenImpCaldrien-300x260.jpg 300w, https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/WappenImpCaldrien.jpg 512w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-101\" class=\"wp-caption-text\">Wappen Caldrien<\/figcaption><\/figure>\n<p>nordwestlichste und am dichtesten besiedelte der vier Provinzen Engoniens, von allen ist sie auch die fortschrittlichste und am weitesten entwickelt. Viele Errungenschaften kommen aus Caldrien oder wurden von den Ur-Caldriern nach Engonien gebracht. Caldrien hat nur noch sehr wenig urspr\u00fcngliche W\u00e4lder, allen voran den Finstergr\u00fcn in der Markgrafschaft Ahrnburg, diese mussten einer produktiven Kulturlandschaft weichen. Insbesondere im S\u00fcden Caldriens wird in gro\u00dfem Stil Getreide angebaut.<\/p>\n<p>Obwohl in Caldrien eine Monarchie mit der amtierenden K\u00f6nigin Loenna von Donnerheim herrscht, untersteht Caldrien dem engonischen Senat, dessen Sitz in der Stadt Engonia in eben dieser Provinz liegt.<\/p>\n<p>Das caldrische Gebiet umfasst heute nur noch die Gebiete n\u00f6rdlich von Tiors Hand und des Memoria. Die Hauptstadt Caldriens ist Donnerheim, hier steht auch der Palast der K\u00f6nigin steht. In Donnerheim gibt es auch einen gro\u00dfen Seehafen, obwohl Donnerheim nicht direkt am Meer liegt. Dies ist m\u00f6glich, da Donnerheim an einem gro\u00dfen See erbaut worden ist, von dem sich der Fluss Sineva zur Buch von Norska schl\u00e4ngelt.<\/p>\n<p>Das K\u00f6nigsgeschlecht herrscht jedoch nicht absolutistisch \u00fcber Caldrien, denn Jelrik hat seinerzeit entschieden, dass die Provinz noch in zwei gro\u00dfe Lehen aufgeteilt werden soll. Grob gesagt regiert die K\u00f6nigin Loenna den n\u00f6rdlichen Teil Caldriens, der Herzog von Hanekamp die Gebiete \u00f6stlich des Alva Sees und des Sogur und der F\u00fcrst von Middenheim die westlichen Gebiete.<\/p>\n<h4><span id=\"Geschichte_Caldriens\" class=\"mw-headline\">Geschichte Caldriens<\/span><\/h4>\n<p>Die Ur-Caldrier kamen dereinst als Fl\u00fcchtlinge \u00fcber das Meer und betraten engonisches Land an der Nordostk\u00fcste Andarras, von wo sie nach Westen bis in das Gebiet des heutigen Caldrien weiterzogen. Die Andarraner lie\u00dfen diese Menschen friedlich ziehen, und trotz der kulturellen und sprachlichen Unterschiede haben keine gr\u00f6\u00dferen Streitigkeiten die Geschichte \u00fcberdauert. Die alten Herren der Ur-Caldrier waren es auch, die Engonien sp\u00e4ter in den gro\u00dfen Bruderkrieg sto\u00dfen sollten. Die Ur-Caldrier besiedelten schnell die Gebiete von der Nordk\u00fcste Caldriens bis zum Nordufer von Tiors Hand sowie die s\u00fcd-caldrischen Gebiete der heutigen Provinz Tangara. Mit den Andarranern herrschte Frieden, da diese die Gebiete westlich des Flusses Sogur nicht als ihr Land betrachteten. Nur gegen die st\u00e4ndigen \u00dcbergriffe der Barbaren aus Silvanaja mussten sich die Menschen S\u00fcd-Caldriens auseinander setzen. Die Caldrier stie\u00dfen damals auf verschiedene Nichtmenschliche Gesellschaften. W\u00e4hrend sie die Orks gnadenlos jagten, so dass nach wenigen Generationen keine Orks mehr in Caldrien lebten, schlossen sie einen br\u00fcchigen Frieden mit den Elfen, wobei diese Beziehungen niemals die Qualit\u00e4t der Freundschaft zwischen den Andarranern und Elfen erreichen sollte. Die Zwerge jedoch wurden zu gesch\u00e4tzten Handelspartnern und Verb\u00fcndeten der Caldrier.<\/p>\n<p>In der j\u00fcngsten Geschichte gibt es nur wenige nennenswerte Ereignisse, die Caldrien \u00fcberschattet h\u00e4tten. Zu erw\u00e4hnen w\u00e4re der Mord an Athorn von Hanekamp, den Thronerben des Herzogs von Hanekamp, durch einen Hinterhalt nekanischer Soldaten im Befreiungskampf Condras im Jahre 251 nach Jeldrik. Am selben Ort zur selben Zeit verschwand auch der Baron Barad Konar von Salma und kehrte bis heute nicht zur\u00fcck. Die Baronie von Salma im Nordosten Caldriens wird in seiner Abwesenheit durch seinen Orden Lupus Umbra verwaltet, doch Ger\u00fcchten zufolge leidet das Volk unter dem Joch dieses in die Dekadenz herabgesunkenen Ritterordens sehr. Auch der am weitesten im S\u00fcdosten gelegenen Flecken Caldriens, in der Markgrafschaft Ahrnburg, hat in den vergangenen Jahren zwei Schicksalsschl\u00e4ge erdulden m\u00fcssen. Im Jahre 252 n.J. starb seine Hoheit Markgraf Gerald von Ahrnburg. Nur ein Jahr sp\u00e4ter folgte ihm auch der neue Markgraf von Ahrnburg, sein Sohn Tristian, in den Tod &#8211; er starb heldenhaft im Krieg gegen die Dunkelelfen im S\u00fcden der Mittellande bei der Erf\u00fcllung der B\u00fcndnispflichten Engoniens gegen\u00fcber dem K\u00f6nigreich Grenzbr\u00fcck.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Provinz Caldrien &#8211; Das Land des Adels und der Edlen Die Provinz Caldrien ist die nordwestlichste und am dichtesten besiedelte der vier Provinzen Engoniens, von allen ist sie auch die fortschrittlichste und am weitesten entwickelt. Viele Errungenschaften kommen aus Caldrien oder wurden von den Ur-Caldriern nach Engonien gebracht. 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