{"id":90,"date":"2018-03-04T18:26:10","date_gmt":"2018-03-04T18:26:10","guid":{"rendered":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=90"},"modified":"2018-06-07T18:01:06","modified_gmt":"2018-06-07T18:01:06","slug":"voranenburg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/?page_id=90","title":{"rendered":"Voranenburg"},"content":{"rendered":"<h3><span id=\"Wichtige_Personen\" class=\"mw-headline\">Wichtige Personen<\/span><\/h3>\n<h4><span id=\"Gr.C3.A4fliche_Familie\" class=\"mw-headline\">Gr\u00e4fliche Familie<\/span><\/h4>\n<ul>\n<li>\u2028Graf Heinrich von Voranenburg &amp;\u2028 Gr\u00e4fin<a href=\"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Wappen_voranenburg.jpeg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-91 alignright\" src=\"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Wappen_voranenburg-277x300.jpeg\" alt=\"\" width=\"277\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Wappen_voranenburg-277x300.jpeg 277w, https:\/\/engonien.net\/engonienwiki\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Wappen_voranenburg.jpeg 750w\" sizes=\"(max-width: 277px) 100vw, 277px\" \/><\/a> Katharina von Voranenburg<\/li>\n<li>Erbgraf Rutger von Voranenburg<\/li>\n<li>\u2028Herr Gerlach von Voranenburg, Hauptmann der gr\u00e4flichen Garde<\/li>\n<li>\u2028Herrin Irmgard von Voranenburg, Ritterin im Orden des hl. Tior<\/li>\n<li>\u2028Herrin Agnes von Voranenburg<\/li>\n<li>\u2028Flamen Magnus Solis Alamariani Damian und \u2028Amabilis Leonie Talen<\/li>\n<\/ul>\n<h4><span id=\"Baronie_Feuerklinge\" class=\"mw-headline\">Baronie Feuerklinge<\/span><\/h4>\n<ul>\n<li>\u2028Baron Gorix von Feuerklinge, Vizekanzler der Ayd&#8217;Owl und Baronin Svenja von Feuerklinge, Ricke der Nedra<\/li>\n<li>\u2028Herr Vanion Bachlauf aus Roquefort, Ritter Voranenburgs<\/li>\n<\/ul>\n<h3><span id=\".E2.80.A8.E2.80.A8Geschichte\" class=\"mw-headline\">\u2028\u2028Geschichte<\/span><\/h3>\n<p>Die Geschichte der Grafschaft Voranenburg l\u00e4sst sich <b>bis vor die Zeit Jeldriks<\/b> zur\u00fcckverfolgen. Wie viele Schriften aus der damaligen Zeit sind auch die urspr\u00fcnglichen Lehensbriefe und Urkunden verschollen. Nichtsdestotrotz deuten sowohl Alter wie auch fr\u00fcheste Korrespondenz darauf hin, dass Voranenburg bereits vor dem ersten Br\u00fcderkrieg eine der gr\u00f6\u00dferen Lehen im Herzogtum Hanekamp war. Man sagt, dass die Voranenburger Verwalter und Richter im fr\u00fcheren caldrischen Imperium gewesen sind, die nach der Zeit Hargards des Frevlers von Illea II. mit der Verwaltung eines festen St\u00fccks Land (dem heutigen Voranenburg) betraut wurden um Stabilit\u00e4t ins Reich zu bringen.<\/p>\n<p>Die Voranenburg selber wurde w\u00e4hrend des Kampfes mit den Nekanern belagert und teilweise geschliffen. Die nachfolgenden Generationen mussten das schwere Erbe dieses Krieges tragen und nahmen zur Wiederherstellung ihres Lehens unter anderem hohe Kredite bei den eigenen Baronien auf, deren Existenz die Macht Voranenburgs schm\u00e4lerten. Das Voranenburger Geschlecht war erst im zweiten Jahrhundert nach Jeldrik wieder in der Lage, langsam seine alte Macht zu erlangen. Der Vater des jetzigen Grafen musste noch wegen der Anzahl Gardisten seiner Barone juristische Auseinandersetzungen vor dem Senat gegen ebenjene f\u00fchren. \u2028Es ist also kaum verwunderlich, dass Voranenburg sich im Gegensatz zu anderen Adeligen Caldriens zur\u00fcckhielt, als 250 n. J. die Grenzen Engoniens gen S\u00fcden wieder ge\u00f6ffnet wurden. Der einzige Voranenburger, der zu dieser Zeit Reisen ins Ausland begann, war Answin von Voranenburg, ein junger Neffe von Graf Heinrich, als Knappe Barad Konars. Erst mehrere Jahre sp\u00e4ter, kurz vor der Machtergreifung Konars und nachdem sowohl sein Lehensherr als auch andere Hanekamper adelige Kinder in ausl\u00e4ndischen Kriegen verloren hatte, schickte das Haus Voranenburg einen eigenen Vertreter in die Welt au\u00dferhalb Engoniens.<\/p>\n<p>Die Zeit unter Barad Konar erlebte die Grafschaft Voranenburg als Vasall Konars, da ihr Lehnsherr sein Knie vor Konar gebeugt hatte. Der Kampf gegen den Widerstand wurde von Voranenburg an der Droor ausgefochten, gegen die Truppen der K\u00f6nigin. Dieser Kampf zog sich \u00fcber mehrere Jahre ohne klares Ergebnis hinweg, in dieser Zeit verstarb auch der einzige Bruder des Grafen, der Vater des jungen Answin, an einer ungl\u00fccklich entz\u00fcndeten Wunde, die er sich im Kampf mit Rittern der K\u00f6nigin zugezogen hatte. Danach ernannte Heinrich endg\u00fcltig seinen \u00e4ltesten Sohn Rutger zum Erbgrafen. Voranenburg selber blieb w\u00e4hrend der gesamten Zeit von gro\u00dfen Kampfhandlungen verschont, im Gegensatz zu Ahrnburg, das aufgrund von Brandschatzung und Pl\u00fcnderung verarmte. Auch die letztlichen Verluste an der Droor waren vergleichsweise gering.<\/p>\n<p>Der j\u00fcngste Spro\u00df des Hauses von Voranenburg, Flamen Damian, kam nach dem Tag des Wolfes als Vertreter des Widerstands zu seinem Haus zur\u00fcck und legte Zeugnis ab \u00fcber die Geschichte Konars und \u00fcber dessen verr\u00e4terische Handlungen. Voranenburg erkl\u00e4rte daraufhin seinen Lehenseid an den Herzog und Konar f\u00fcr ung\u00fcltig und schloss sich wenige Wochen vor der Ausrufung des Pilgerzugs dem Widerstand an. Der Pilgerzug, der das kommende Jahr von Brega aus durch Ahrnburg bis vor die Toren Engonias zog, focht seine K\u00e4mpfe s\u00e4mtlich s\u00fcdlich von Voranenburg, im Lande des Herzogs aus. Im Nachgang der Eroberung Engonias konnte Voranenburg sich der Treue der Baronien Sinerra und Pfauengrund vergewissern. Zwar erneuerte Heinrich seinen Lehenseid an den Herzog bereits w\u00e4hrend des Pilgerzugs, aber nach dem Tod Konars war Voranenburg eine der reichsten und damit m\u00e4chtigsten Lehensm\u00e4nner des Herzogs.<\/p>\n<p><b>In den Jahren nach Konar<\/b> hielt sich das Haus Voranenburg wieder in der sichtbaren Diplomatie zur\u00fcck. Graf Heinrich schien mit dem Status Quo zufrieden zu sein und lie\u00df seinen umtriebigen Spr\u00f6ssling Damian das Haus Voranenburg vertreten. Im Jahr 266 n.J. jedoch, fast f\u00fcnf Jahre nach dem Fall Konars, geriet Voranenburg wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit, als in der f\u00fchrerlosen Baronie Feuerklinge der sp\u00e4tere Gro\u00dfinquisitor Kelos mit Abenteurern aus dem Umfelde des Grafensohnes Damian aneinandergeriet. Im Nachgang kam es unter anderem zu einer Anklage des damaligen Vizekanzler Gorix Feuerklinge am Hofe des Herzogs. Da die Inquisition unter anderem Damian als Verr\u00e4ter ins Auge fassten, der Herzog jedoch eindeutige Offerten in Richtung Inquisition machte, k\u00fchlten sich die Beziehungen zwischen Lehensherr und Lehensmann deutlich ab. Der vorl\u00e4ufige H\u00f6hepunkt war die Kr\u00f6nung des am Herzogshof angeklagten Gorix Feuerklinge zum Baron von Feuerklinge im Jahre 267 n. J.<\/p>\n<h3><span id=\"Beschreibung\" class=\"mw-headline\">Beschreibung<\/span><\/h3>\n<h4><span id=\"Die_Grafschaft_und_die_Stadt\" class=\"mw-headline\">Die Grafschaft und die Stadt<\/span><\/h4>\n<p>Voranenburg ist eine typisch s\u00fcdcaldrische Grafschaft: Reiche Felder, breite Fl\u00fcsse und ein angenehmes Klima. Als eine der zentral gelegenen Gegenden Engoniens f\u00fchren mehrere Binnenhandelsrouten durch Voranenburg, insbesondere die so wichtigen Routen von Tangara zu den Hochseeh\u00e4fen in Nordcaldrien. Voranenburg hat wie die meisten engonischen L\u00e4ndereien wenig Zugang zu Bodensch\u00e4tzen wie Eisen oder Edelmetallen, weswegen auch hier haupts\u00e4chlich die Ritterschaft schwere R\u00fcstungen besitzen. \u2028Der typische Voranenburger B\u00fcrger ist g\u00f6tterf\u00fcrchtig, aber nicht allzu abergl\u00e4ubig. Durch den langen Frieden, auch zu unruhigen Zeiten im Rest Engoniens, ist die Bev\u00f6lkerung Voranenburgs relativ wohlhabend, aber auch am steten Wachsen. Insbesondere im Voranenburger Kernland ist man jedoch Neuerungen eher skeptisch gegen\u00fcber eingestellt und bevorzugt althergebrachtes. \u2028Die Stadt Voranenburg ist f\u00fcr caldrische Verh\u00e4ltnisse eine mittelgro\u00dfe Stadt. Sie hat einige tausend Einwohner, mit gro\u00dfen M\u00e4rkten und zahlreichen Gasth\u00e4usern f\u00fcr H\u00e4ndler und Reisende. Die Stadt ist um den alten Stammsitz, die Voranenburg, gewachsen, welche auf einem H\u00fcgel inmitten der Stadt liegt. Die Burg ist heute nicht nur der alte Bergfried, sondern hat in den letzten Jahrhunderten mehrere Nebengeb\u00e4ude erhalten. \u2028Der alte Graft sieht wie viele Caldrier Alamar als seinen haupts\u00e4chlichen Schutzpatron, aber opfert auch immer noch dem gesamten alten G\u00f6tterbund. Jeldrik wird in der einfachen Bev\u00f6lkerung nach wie vor als Heiliger verehrt, nur in den Engonia n\u00e4chsten Gebieten Voranenburgs konnte sich der Glaube des Jeldrikenordens durchsetzen. Nach den Ereignissen des Pilgerzugs und der zunehmenden Verbreitung anderer Kulte in Engonien wurden auch in Voranenburg verschiedene Tempel jenseits des G\u00f6tterbundes gegr\u00fcndet, aber noch in geringer Zahl. Zu erwarten ist, dass durch die Berufung des neuen Barons von Feuerklinge insbesondere der Askar- und Nedrakult st\u00e4rker in Voranenburg verbreitet. \u2028Voranenburg besitzt eine stattliche Anzahl von Waffenm\u00e4nnern und Gardisten. Im letzten Jahr wurde die stehende Garde der Grafschaft verst\u00e4rkt und Gerlach von Voranenburg, der Bruder des Erbgrafen, zum Hauptmann ernannt. Graf Heinrich verwendet seit mehreren Monaten mehr Geld und Aufmerksamkeit auf die St\u00e4rkung seiner Truppe und den Aufbau verlassener Forts insbesondere an seiner s\u00fcdlichen Grenze.<\/p>\n<h4><span id=\"Ad_personam:_.E2.80.A8Heinrich_und_Katharina\" class=\"mw-headline\">Ad personam: \u2028Heinrich und Katharina<\/span><\/h4>\n<p>W\u00e4hrend der Graf \u00fcblicherweise das sichtbare Gesicht des Hauses Voranenburg ist, so ist seine Frau nicht weniger r\u00fchrig. Beide haben eine ritterliche Ausbildung genossen und den Ritterschlag erhalten. Der Graf ist mit den Geschichten der jahrhundertelangen Dem\u00fctigung durch Schulden und das mehrfach nur knapp vermiedene Absinken in die Bedeutungslosigkeit aufgewachsen und ist bestrebt, sein Haus nicht wieder diesem Absturz zu \u00fcberantworten. Zeit seines Lebens haben beide durch eine aktive Heiratspolitik ihre Lehensm\u00e4nner an sich zu binden und ihre Stellung zu st\u00e4rken, aber sind selten vordergr\u00fcndig aktiv geworden. Das Grafenpaar sch\u00e4tzt die eigene Familie als sehr hochwertig und die sonst so k\u00fchle und staatsm\u00e4nnische Fassade der beiden f\u00e4llt, wenn man ihre Kinder verbal oder t\u00e4tlich angreift. In den letzten Jahren hat sich insbesondere der Graf einen Ruf als geschickter Taktierer gemacht und er scheint in den ihm verbliebenen Jahren bereit zu sein, ein gr\u00f6\u00dferes Risiko f\u00fcr den Machtzuwachs seiner Familie einzugehen. \u2028Heinrich ist im Jahre 206 n. J. geboren, Katharina im Jahre 207 n. J. Beide wurden im zarten Alter von 8 bzw. 7 Jahren einander vorgestellt und ihre Ehe vereinbart.<\/p>\n<p>Katharina stammt aus einer weiten Seitenlinie der Sangenwaldes und ihre Ehe war das Ergebnis der Vermittlung der Mutter der damaligen Herzogin. Beiden merkt man auch im Alter noch an, dass sie erfahrene Krieger sind und sie fr\u00f6nen weiterhin morgendlichen Waffen\u00fcbungen.<\/p>\n<h4><span id=\"Die_Grafenkinder\" class=\"mw-headline\">Die Grafenkinder<\/span><\/h4>\n<p><b>Rutger<\/b> hat das staatsm\u00e4nnische Auftreten seines Vaters geerbt, aber nicht das Temperament seiner Eltern. Im Vergleich zu seinen Eltern wirkt er geradezu k\u00fchl, aber wer ihn besser kennenlernt, merkt, dass er nur ausgesprochen zur\u00fcckhaltend ist. Rutger ist mit der zweiten Tochter des Barons von Sinerra verheiratet, welche bisher zwei Kinder geboren hat. Im Gegensatz zu Rutger, der bereits als Kind zum Ritter ausgebildet wurde, konzentriert sich seine Frau auf das edle Parkett und bet\u00e4tigt sich insbesondere als Kunstg\u00f6nnerin.\u2028\u2028 Gerlach ist das zweite Kind der Grafenfamilie und wie viele Zweitgeborene hat er eine duale Ausbildung genossen: Nach seiner ritterlichen Ausbildung hat er sowohl bei seinem Onkel das Handwerk eines Waffenmeisters und Gardehauptmann erlernt als auch bei seinem Vater staatsm\u00e4nnische F\u00e4higkeiten, sofern seinem Bruder etwas zusto\u00dfen sollte. Gerlach verlor vor einigen Jahren im Kampf f\u00fcr seine Familie und gegen Lupus Umbra beinahe seinen Schildarm und nur der Alamarsegen seines kleinen Bruders verhinderte das. Danach wurde Gerlach deutlich ruhiger und bedachter und viele Kampfgef\u00e4hrten berichten davon, dass er heute eher Eiswasser als Tiorsfeuer im Blut hat. Nachdem Gerlachs erste Frau, eine Ritterin aus einer Seitenlinie des Hauses Ahrnburg, bei der Sturzgeburt ihres dritten Kindes verstarb, heiratete er nicht wieder.<\/p>\n<p><b>\u2028\u2028Irmgard<\/b> ist das dritte Kind der Grafenfamilie und sollte eigentlich als solche einen geistigen Weg beschreiten. Doch schnell wurde klar, dass sie vom Temperament her nicht geeignet schien, in den Dienste Alamars einzutreten, vom ganzen Wesen her war sie das Kind ihrer Eltern, temperamentvoll und wild. So war es nur nat\u00fcrlich, dass sie sich zu Tior hingezogen f\u00fchlte, auch wenn ihrem Vater das wilde, dunkle Wesen des alten Tiors nicht zusagte. In diesem Gedanken wurde sie von ihrem Vater zum Orden des Lupus Umbra geschickt. Zwar war Irmgard viel zu ungest\u00fcm, um von Savart korrumpiert zu werden, aber sie war auch zu sehr ihrer Familie verbunden, um eine gute Versicherung f\u00fcr Konar zu sein, als dieser den Lupus Umbra wieder \u00fcbernahm und sich zum Kaiser kr\u00f6nte. Konar verheiratete Irmgard mit einem treuen Offizier und entlie\u00df sie ehrenhaft aus dem Lupus Umbra, was die Grafenfamilie nichtsdestotrotz erz\u00fcrnte. Nachdem ihr Ehemann Georg beim Angriff auf ihre Familie von ihrem jungen Bruder erst mit \u00fcbernat\u00fcrlichem Feuer gezeichnet und dann der K\u00f6nigin \u00fcberstellt wurde, erkl\u00e4rte ihr Vater ihre Ehe f\u00fcr nichtig. Irmgard verbrachte danach mehrere Monate in Voranenburg, schloss sich aber bei der Belagerung Engonias den gr\u00e4flichen Truppen an und lernte dort den sp\u00e4teren Ordensmeister Kassos kennen. Nach der Gr\u00fcndung des Tiorsordens trat sie dort ein und wurde Ordensritterin.<\/p>\n<p><b>Agnes<\/b>, das vierte Kind der Grafenfamilie, ist sowohl ihren Eltern als auch ihren Geschwistern sehr un\u00e4hnlich. Im Gegensatz zur restlichen Familie ist sie mit Lavinias Gaben reich beschenkt. Gem\u00fct und Temperament h\u00e4tten beinahe dazu gef\u00fchrt, dass sie Laviniapriesterin wurde, aber sie fand nie einen rechten Zugang zum kontemplativen Gebet. Ihre Mutter nahm sich daraufhin pers\u00f6nlich der jungen Agnes an und bildete sie zur Ritterin aus, was der jungen Grafentochter deutlich schwerer fiel als ihren Geschwistern. Nach ihrem Ritterschlag heiratete Agnes den Bruder des Barons von Sinerra, einen klugen und gebildeten Mann. Da ihr Mann als Geheimrat auch Berater des Grafen ist, verbringt sie und ihre Familie die meiste Zeit im Stammsitz der Voranenburger.<\/p>\n<p><b>Damian<\/b>, das j\u00fcngste Kind der Familie, wurde fr\u00fch von seinen Eltern f\u00fcr die Aufnahme in ein Alamarkloster bestimmt. In dem Alter, wo andere Kinder Pagen wurden, wurde er Akolyth in einem Middenfelser Alamarkloster, das er nach abgeschlossener Ausbildung als Novize verlie\u00df. Auf Dr\u00e4ngen seiner Familie f\u00fchrte er seine Ausbildung in Engonia fort und wurde dort nach kurzer Zeit auch zum Gesandten des Senats f\u00fcr innercaldrische Belange berufen. Relativ bald kreuzten seine Wege die der sp\u00e4teren Anf\u00fchrer des Widerstands und er nahm in den folgenden Jahren an mehreren entscheiden Ereignissen in Engonien teil. Inzwischen ist er als Hohepriester Alamars h\u00e4ufig in Voranenburg selber, wenn er nicht auf Reisen ist. Im Jahre 267 n.J. heiratete er die Laviniapriesterin Leonie Talen, die einzige Ehe der Familie, die nicht auf politische Gr\u00fcnde zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<h3><span id=\"Das_Wappen\" class=\"mw-headline\">Das Wappen<\/span><\/h3>\n<p>Voranenburg f\u00fchrt eine silberne Waage auf gr\u00fcnem Grund, mit einem mit Zinnen begrenzten goldenen Band im oberen Drittel. Die Waage symbolisiert die Zugewandtheit Voranenburgs zu Recht und Gerechtigkeit, die silberne Farbe soll dabei noch st\u00e4rker die Ehrlichkeit und Weisheit betonen. Als fruchtbares Kernland Caldriens soll der gr\u00fcne Grund sowohl die Gesundheit des Landes betonen, aber auch die Freiheit von allzugro\u00dfen Zw\u00e4ngen bezeugen. Die Zinnen symbolisieren sowohl die Notwendigkeit als auch Bereitschaft, diese Gesundheit und Freiheit zu verteidigen. Das goldene Band steht dabei f\u00fcr Respekt und Tugend, in diesem Fall Respekt vor der g\u00f6ttlichen Ordnung und Tugendhaftigkeit im Befolgen ihrer Gebote.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wichtige Personen Gr\u00e4fliche Familie \u2028Graf Heinrich von Voranenburg &amp;\u2028 Gr\u00e4fin Katharina von Voranenburg Erbgraf Rutger von Voranenburg \u2028Herr Gerlach von Voranenburg, Hauptmann der gr\u00e4flichen Garde \u2028Herrin Irmgard von Voranenburg, Ritterin im Orden des hl. 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