Hier und dort: In Engonien und außerhalb des Kaiserreiches > Gruppen auf Reisen im In- und Ausland

Von Condra nach Tiefensee

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Kadegar:
Kadegar seufzt leicht und bleibt bei Albert.
"Es ist immer wieder unglaublich wie unvorsichtig diese Krieger sind."
Er richtet seinen Blick zu Albert.
"Ich hoffe, dass man uns nicht sieht. Alleine euch und euer Pferd zu schützen wird nicht einfach... naja, ich hoffe einfach, dass die beiden das irgendwie hinbekommen ohne den halben Wald wach zu machen und Alysea am leben zu halten."
Er seufzt leicht und hockt sich zu Albert.

Aras:
Vorsichtig näherte sich Aras, dicht gefolgt von Torock, weiter dem Lager. Das sich auch Räuber außerhalb des Lagers befanden, hieß besonders wachsam zu sein.
Unter ihren Stiefeln knackten die Äste und mit jedem Schritt den die Beiden machten, hatte Aras die Befürchtung auf sich aufmerksam zu machen. Doch ohne irgendwelche Komplikationen erreichten der Zwerg und der Krieger den kleinen Hügel der die Lichtung und somit das Lager umgab. Ohne große Worte, doch mit viel Gebrüll stürmten die Beiden auf den augenscheinlichen Hauptmann zu. Mit einem mächtigen Satz versuchte der Zwerg dem Räuber seine Axt in den Rücken zu rammen.

Engonien NSC:
So überrascht hatte der Räuber keine Chance zu reagieren. Die Axt des Zwergen fährt durch seinen Körper und er bricht tod zusammen. Die anderen Räuber sind jedoch alarmiert und springen unbeholfen und stockbesoffen auf. Sie ziehen ihre Dolche und torkeln auf die Angreifer zu. Zwei der Angreifer laufen auf den Zwerg zu, der gerade ihren Anführer getötet hat und versuchen Ihn mit ihren Dolchen zu erwischen. Einem der Männer weicht er aus, nur um dem anderen mit einem Hieb seiner Axt den Kopf von den Schultern zu schlagen. Diese Zeit kann der andere jedoch nutzen, um Torok seinen Dolch in den Arm zu rammen. Der Zwerg greift den Arm des Räubers und hält ihn fest. Mit einem Grinsen, schaut er dem Mann in die Augen und schreit: "Es ist Krieg", woraufhin er Ihm seinen Kopf ins Gesicht rammt, das der Betrunkene Räuber zusammen bricht.
Aras antwortet auf den Ausruf des Zwergen mit einem durchdringenden: "Ahhwou" und rennt ohne zu zögern auf die anderen beiden Männer ein. Diese können der Berserkerwut und der Ehrfahrung des Kriegers nichts entgegen setzen und versuchen sich zu verteidigen. Aras jedoch, fühlt in seiner Wut weder Schmerz, noch Angst, oder Mitgefühl und Schlägt wie von sinnen auf seine Gegner ein. Als der Kampf vorbei ist und alle Räuber besiegt, sinkt er auf die Knie und schreit wie mit der Stimme des Wolfes: "Tioooooor!"

Als die Gefährten sich umsehn und Alysea erblicken, sehen sie einen weiteren Räuber aus dem Wald kommen, den den sie niederschlugen, aber nicht fesselten, der mit gezogenem Dolch hinter Alysea tritt und Ihr diesen an die Kehle hält: "Zurück, oder ich schneide die Hure in streifen"

Engonien NSC:
Als der Räuber den beiden gegenüber steht, bemerkt er nicht wie Alysea die fesseln geöffnet werden und Ihr ein Dolch in die Hand gegeben wird.

Rania:
Aras baute sich mit seiner ganzen Manneskraft vor dem letzten Räuber auf und wirkte sehr bedrohlich. Alysea war erstaunt und bemerkte nicht, wie jemand ihre Fesseln durchtrennte und ihr dann noch unauffällig einen Dolch gab. Sie spürte, wie ihre ganze Wut unter ihrer Haut anfing zu kochen...
Wie konnte man sie nur verschleppen...Was diese Männer ihr alles antun wollten....
Es war unbegreiflich für Alysea...

Sie hob den Dolch über ihren Kopf, sah den Blick von Aras, und stach zu. Der Räuber war erschreckt, als er sich in diesem Moment umdrehte.
"Ich bin keine Hure", sagt Alysea, als ihr Peiniger zu Boden ging.
Ohne ein weiters Wort zu verliehren, stieg sie über den Toten hinweg und ging auf Aras und Torock zu, die sie im richtigen Moment gerettet hatten.
Gemeinsam gingen sie zu Kadegar, der hinter den Bäumen auf sie gewartet hatte.

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