Der Städtebund von Tangara > Brega

In der Umgebung von Brega.

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Torben Menasa:
"Wow wow wow, langsam Anders!" Silas blieb stehen. "Es ist verletzt. Kannst du dich um es kümmern? Deine Hände sind wohl geschickter als meine. Denke es wird auch mehr Vertrauen zu dir fassen als zu mir!"
Silas gab das Kitz frei und legte es Anders in den Arm. Danach ging er Richtung Lorainne.
//Es fühlt sich merkwürdig an ...//
Silas ging vor seiner ... Herrin in die Knie und bat:
"Verzeiht, ich würde gerne kurz in den Wald ... etwas suchen gehen. Mit eurer Erlaubnis natürlich nur."
Silas schaute nicht auf, aber er war sich sicher, dass Lorainne verstand und sah, was in ihm vorging.

Mel:
"Naja... ja. Aber unsere Köchin wusste das. Es war mehr eine Art.. Spiel. Wir haben halt genascht, wie Kinder das so machen. Aber wehe, mein Vater hat uns erwischt. Es gab mehr als einmal den Hintern voll- meist vor dem Abendessen, wenn alle anwesend waren. Das war oft schlimmer, als die Prügel an sich- dass alle zugeschaut haben."
Lorainne lächelte ein wenig entschuldigend, als Anders den Koüpf wandte und zu Silas lief.

"Ein Reh also? Ein Kind, Ein Kender, ein Roquefort, Simon, ich, ein alter Fulk... wir sind eine wahrlich seltsame Truppe. Jeder Feind wird sich totlachen, bevor wir unsere Waffen gezogen haben." sagte sie mit einem leisen Lachen.

Allerdings verflog das Lachen, als sie Silas musterte. sie hatte keine Ahnung, was er suchen wollte, doch er erinnerte sie in diesem Moment an das Rehkitz.
"Geh nur. Schau aber, ob die anderen auf ihren Posten sind. die ablösung habt ihr schon eingeteilt?"

Vanion:
"Kann ich dir helfen?" Vanion wunderte sich, was Silas im Wald suchen wollte - zu dieser Stunde. Er sah Lorainne mit einem Blick an, der um Zustimmung bat, und als sie nickte, sah er Silas direkt an. "Vier Augen sehen gewiss mehr als zwei."

Torben Menasa:
"Selbstverständlich. Das habe ich bereits heute abend erledigt, bevor es dunkel wurde."
Silas schaute immer noch zu Boden.
"Habt Dank. Ich werde kurz ... in den Wald gehen und eine Runde drehen; nicht, dass jemand in der Nähe ist und versucht uns auszuspionieren."
Leise fügte er hinzu: "Es wird nicht lange dauern ..."

An Vanion gewandt meinte er: "Gerne kannst du mitkommen. Ich hab nur so ein ungutes Bauchgefühl. Als wenn irgendwas in der Luft läge ..."

Silas stand auf, verneigte sich vor Lorainne und ging Richtung Wald. Er löste seine Armbrust und atmete kurz tief ein. Die kalte Luft brannte etwas in der Lunge, die Kälte tat im aber auch gut, sich zu konzentrieren.
//Es wird Zeit, wieder in den Schatten zu treten. Es wírd Zeit, wieder zu Jagen.//

Silas ließ das Lager hinter sich und verschwand in der Dunkelheit des Waldes, die jetzt noch dunkler und unheimlicher wirkte als vorher.
//Niemand quält ein harmloses und hilfloses Geschöpf, niemand ...//

Simon de Bourvis:
Simon zog die Augenbrauen hoch: " Ach, ich gehöre zu einer "Truppe"? Nein danke, kriecht ihr ruhig in La Follye durchs Unterholz, ich werde an anderer Stelle gebraucht.
Ach ja, die Familientradition, mit der Vanion brechen sollte, ist die Dinge auf eine Art zu erledigen, die sicherlich einfach und effektiv ist, aber mit den Idealen in Konflikt geraten würde, die der junge Herr erlernen sollte."

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