Der Städtebund von Tangara > Brega
In der Umgebung von Brega.
Mel:
"Nun, er hat ein gewisses gespür für politik und ich glaube wirklich, dass sie mit ihm eine gute wahl getroffen hat- wenn man von dem manko absieht, dass er valkensteiner ist."
Anders:
Anders schaute von einem zum anderen. Bis zu den verschiedenen Ländern wär sie ja noch mitgekommen aber jetzt....
//Vielleicht ist es aber auch garnicht so kompliziert.//, dachte sie und versuchte sich das ganze aufzudröseln.
//Also. In Engonien war der große Bürgerkrieg von dem immer alle erzählen. Und nachdem der vorbei war gibt es jetzt neun Gebiete die alle regiert werden. Ach ja das hatte Simon mir doch mal gesagt. Es gibt die ... Kaiserin glaube ich und die gibt das Land an die Ritter weiter, nein die Baronen, oder? Ja die Baronen, die stehen über Rittern und unter Kaiserinnen. Also gibt Land an die Baronen und sagt denen Pass da mal gut drauf auf und mach damit was du willst. Und die geben wieder kleiner Stücke an Ritter und sagen den das selbe. Gut. Das hab ich verstanden. So. Und jetzt das mit Gerhard. Ist er jetzt ein Baron oder ein Ritter?....Ähm...//
Sie schaute Vanion an.
"Ist Gerhard jetzt ein Baron oder Ritter? Äh ne Quatsch! Ähm... Warte ich hab's gleich."
Sie überlegte kurz und meinte dann. "STEHT Gerhard dann auf einer Stufe mit einem Ritter oder einem Baron, ähm... Von der Größe des angeniestes welcher er verwaltet? Ne.... Hat er noch wen über sich oder nur die Kaiserin?"
Simon de Bourvis:
"Zuerst mal ist und bleibt Gerhardt Ritter. Er steht in den persönlichen Diensten der baonin von Dunkelfeld, sie hat ja schliesslich nicht abgedankt, sondern leitet eine Expedition nach Pyria.
Und die KÖNIGIN von Caldrien, die auch die Imperatorin des Caqldrischen Imperiums ist bleibt natürlich die Lehensherrin von Sterjak.
Ich würde allerdings schon sagen, dass Gerhardt damit ein caldrischer Ritter ist, aber darüber könnte man wohl trefflich streiten."
Anders:
"Königin, Kaiserin ist doch das selbe." Anders streichelte ihren Pferd den Hals und nickte dann. "Ist mir auch eigentlich egal was er wird, solange er nett bleibt. Ich mag ihn."
Sie blickte zu Simon hoch, dann zu Vanion der bei Lorainne ritt. Es tat gut hier zu sein.
Simon de Bourvis:
"Anders, das ist NICHT egal! Wegen solchen Dingen beginnen Kriege!"
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln