Forum des Engonien e.V.
Out-Time Bereich => LARP als Hobby => Charakterdatenbank => Thema gestartet von: Rania am 24. Mär 10, 21:40
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Name:
Rania
Titel:
Früher - Agapima
Heute - Vicaria
Alter:
26 Winter
Rasse:
Mensch
Geburtsort:
Irgendwo im Nirgendwo
Rania wurde in einem Wald nahe Condras geboren. Über ihre Herkunft mütterlicherseits ist kaum etwas bekannt. Rania selbst weiß nur, dass ihre Mutter aus einem weit entfernten Land nach Engonien kam. Dort fand sie einige Zeit Unterschlupf bei einem Schmied in Fanada, den sie auch lieben lernte und ihn heiratete. Mit eben diesen Schmied zeugte Ranias Mutter einen Sohn und eine Tochter. Wie sich jedoch irgendwann herausstellte, hatte ihre Mutter eine kurzweilige Liason mit einem Wirt aus der Stadt. Arthur McKillkenny. In dieser Liason wurde Rania gezeugt. Noch bevor sie zur Welt kam, kehrte der Schmied aus dem Krieg zurück. Wie Rania erfuhr, wäre er bereit gewesen, auch sie als seine Tochter anzusehen, doch noch vor ihrer Geburt verließ ihre Mutter zusammen mit ihrer älteren Tochter den Schmied. Den Sohn ließ sie zurück.
Rania wurde auf der Durchreise geboren. Vermutlich war ihre Mutter auf dem Rückweg in ihr Heimatland, jedoch kann sie dies nicht genau sagen. Eine Zeit lang lebten sie beim fahrenden Volk, bis diese eines Nachts bei einem Überfall ums Leben kamen. Rania, die mit ihrer Schwester auf geheiß der Mutter fortlief, kann nicht sagen, ob diese überhaupt noch am leben sei.
Zwei Jahre später, sie war etwa 12 Jahre alt, wurde Rania von Händlern entführt und von ihrer Schwester getrennt.
erlernter Beruf:
Sie hat keinen Beruf erlernt, hat jedoch Fähigkeiten, die ihr im Alltag auch nützlich sein können
Zudem wird ihr im Tempel die Kunst des Heilens gelehrt
derzeitige Tätigkeit:
Vicaria/ Priesterin der Lavinia
Beschreibung:
Rania ist lange Zeit durch die Lande gereist, ohne ein Ziel für ihr Leben zu haben. Dies änderte sich jedoch, als sie Flamen Damian traf und ihr verhalf, den Weg in die Arme Lavinias zu finden.
Rania hat schon viele Hürden in ihrem Leben überwunden, an denen sie gewachsen ist und sie stark gemacht haben.
Ebenso wie die Zeit, in der Szivar seine Spielchen mit ihr trieb und sie durch seine Intrigen gezwungen hat, auf seine Machenschaften einzugehen. Dies tat Rania jedoch nur, um die Menschen zu beschützen, die ihr sehr viel bedeuteten und sie diese nicht in Gefahr bringen wollte.
Rania ist eine sehr gutgläubige Person und es fällt ihr nicht schwer, anderen zu vertrauen. Deshalb wirkt sie oft noch Kindlich und Naiv, obwohl Rania in der Lage ist, selbst auf sich Acht zu geben.
Doch sie weiß, wenn sie in Not gerät, dass sie auf ihre Freunde ´zählen kann, die ihr aus misslichen Lagen herraus helfen. Ebenso würde Rania für ihre Freunde durch das Feuer gehen, was sie auch schon bewiesen hat.
Rania ist eine sehr leidenschaftliche, aber auch temperamentvolle Person, die nicht verstehen kann, und will,dass es außer blutige Kriege zu führen keine andere Möglichkeit gibt, Differenzen aus den Weg zu räumen.
Rania ist ein Mensch der Worte, und nicht des Kampfes,was ihr aber auch durch ihren Glauben untersagt ist.
Oft zieht sie sich gern an stille Orte zurück, um die Ruhe und den Frieden zu genießen, solange sie dies noch kann, denn sie liebt und lebt jeden Augenblick.
Nachdem Maruis sich entschlossen hatte, zur See zu gehen, zerbrach es Rania fast das Herz. Doch in den Zeiten des Krieges war es nicht die richtige Zeit, um in Liebeskummer zu versinken. Diesen Schmerz konnte Rania bald überwinden. Der Krieg hatte sie sehr verändert. Er machte sie reifer und erwachsener. In diesen Zeiten gab sie sich jede erdenkliche Mühe, um ihren Freunden Beistand zu leisten.
Als nun vor kurzen die Reise zum Wald von Arden anstand, war Rania auf alles gefasst. Der Wunsch, ihre Freunde zu beschützen, ihrer Aufgabe als Agapima/ Vicaria gerecht zu werden, brannte wie ein Feuer in ihr. Dies bezahlte sie dann fast mit ihrem Leben, als sie dem Koschej die Sanduhr aus den Händen riss. Diese Sanduhr war der Schlüssel für seinen Tod. Dies rettete vielen das Leben.
Die Götter schienen Rania gnädig zu sein, denn in dem Moment, indem der Koschej starb, fand Rania wie durch ein Wunder ins Leben zurück. Für Rania war dies jedoch sehr schwer zu verstehen. Es fiel ihr schwer zu glauben, tot gewesen zu sein. Die ungläubigen Blicke ihrer Freunde, brannten sich tief in ihre Seele ein. In jenem Moment, in dem sie wieder erwachte, brach ein Teil ihrer Seele ab. Sie war nun nicht mehr in der Lage, Emotionen zu empfinden. In einem Alamarkloster, viele Monate später, erlangte Rania mit Hilfe vieler Freunde ihren verlorenen Seelensplitter zurück. An diesem Abend offenbarte ihr Yorik, dass er Novize der Lavinia werden möchte. Er habe sie zur Priestermutter gewählt. Rania war über diese Entscheidung Yoriks wenig erfreut, musste aber wohl oder Übel diese Aufgabe annehmen.
Durch die Rückkehr ihrer Emotionen war sie nun auch wieder in der Lage, die tiefe Liebe für Yezariel zu empfinden. Wohl wissend, dass ihre Liebe einseitig ist und niemals eine Zukunft haben würde, gestand sie ihm auf dem Fest der Grenzen ihre Liebe.
Zu jenem Zeitpunkt wurde sie von Elias begleitet. Ein Reisender, der sie in Condra vor einem Überfall gerettet hatte. Rania war ihm zu Dank verpflichtet, und bot ihm an, sie eine Weile zu begleiten.
Gemeinsam suchten sie eine Freundin Ranias auf, die zu ihrem Geburtstag geladen hatte. Als diese jedoch entführt und in einem Ritual geopfert werden sollte, blieb Rania keine andere Möglichkeit, das Schwert zu erheben. Ihre Mitstreiter wurden schwer verwundet, Lavinia konnte sie nicht erhören.
So kehrte sie selbst nach diesen Geschehnissen , verwundet, aber lebend nach Engonien zurück.
Elias, der eine Novizin aus seinem Land in Engonien begegnete, verabschiedete sich von Rania und führte seine Reise nun mit der jungen Noovizin weiter fort.
Rania selbst nahm nun weiter ihre Pflichten als Priestermutter für den schwer verwundeten Yorik auf.
Zitate:
„WAS in Lavinias Namen ist hier los??“
„Möge Lavinia Schützend ihre Hand über Euch halten, auf dass ihr Euren rechten Weg findet.“
„Ich kann auf mich selbst Aufpassen!!“
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Arthur:
Hy du Bursche... was hast du über meine Tochter gesagt.. Na warte... JA LAUF DU NUR... WILLIAM ERWISCHT DICH NOCH!!!
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"Rania?" Kadegar beginnt zu grinsen.
"Auch wenn man sie manchmal zu ihrer eigenen Sicherheit besser an einen Baum oder sowas fesseln sollte, damit sie sich nicht in noch größeren Ärger bringt, ist sie eine ganz ertragbare persönlichkeit und ich bin froh sie zu meinen Freunden zählen zu dürfen."
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"Oh ja, die kenn ich". Vanion schmunzelt. "Ein Persönchen, das mit Klauen und Fingernägeln über euch herfallen mag, wenn ihr sie reizt, aber das mit denselben Werkzeugen euch wieder hervorragend zusammenflickt. Und nennt sie bloß nicht 'garstig', das wird euch nicht gut bekommen."
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Albert: "Was wollt ihr von mir hören? Rania ist eine Klasse für sich und ich werde nicht mit euch über sie sprechen! Nur soviel, egal wie weit unsere Wege auch auseinander gehen mögen, sie wird immer unter meinem Schutz stehen. Manche Dinge ändern sich, manche nie!"
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Leachim:
"Ihr meint die Verlobte von Marius, dem jungen Barden? ... die beiden passen als Paar gut zusammen. Naja, beide sind Lavinia zugewandt, was soll da schon schief gehen?"
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Ranja ?! (lacht ausgiebig) Ja ein herzensgutes Geschöpf, passt irgendwie garnicht in diese Zeiten, aber es tut gut ab und an idealisten zu treffen und lässt sich schön leicht verunsichern.
Ihr solltet sie mal auf Fleischbrei ansprechen (lacht wieder sehr ausgiebig)
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Albert: "Rania hat sich in gewissen Dingen sehr verändert, in manchen wird sie sich nie ändern und darüber bin ich sehr froh. Ich hoffe diese Pilgerfahrt wird Ihr nicht alles nehmen.......... Aber naja, Rania ist eben Rania und irgendwie find ich das ja auch gut."
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Marius sieht von seiner Gitarre auf und das schelmische weicht für einen Augenblick aus seinen Augen. " Rania? Sie ist die Liebe meines Lebens und mein Glück. Auf jeden Fall ist sie fürsorglich und Liebevoll und... ja ... nun... jetzt lasst mich dochmal ausreden... ja.. tut mir auch sehr leid für eure Nase. Zugegeben: Sie ist ein wenig temperamentvoll, aber das liegt ja auch an ihrer Familie. Aber wenn ihr einmal in ihren Armen gelegen habt und ihre Liebe gespürt habt, erst dann wisst ihr was Liebe überhaupt ist. Und jetzt muss ich weiterspielen. Das Publikum wartet und mein Becher ist schon wieder halb leer... "
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Lorainne:
Die lavinianovizin? Geht und fragt im Tempel nach ihr, oder bei arthur Mc Kilkenny! Solltet ihr ihr über den Weg laufen, lasst euch nicht von ihrem törichten übermut anstecken, ihr vater versteht das vielleicht falsch!
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"Schwierig... auch wenn mein Haus der holden Göttin seit seinem Bestehen dient, so doch in einer anderen Ausprägung als dieser tangaranischen. Daran mag es liegen, dass mir ihre Wege manchmal... seltsam vorkommen."
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Grendar:
Sie ist ein lautes, quickendes unerträgliches Bündel, dass seinen Tod jäh finden wird, wie alle die dem Weg der Lavinia folgen.
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Kassos: "Sie wird es erleben, was Ihr kindisches und dummes Verhalten nach sich zieht! Sie soll mir bloß nicht unter die Augen treten, oder ich werde meine Manieren vergessen! Ich weiß nicht was uns einst verband, aber ich spühre in meinem Inneren nur Hass und den Wunsch nach Rache."
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"Jaja es tut mir ja schon irgendwie leid, wie ich das letzte Mal mit ihr geredet habe, aber ich war einfach nicht ich selbst in dem Moment..."
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Nínim:
"Ein Mädchen mit einem herzlichen und offenen Wesen, jemand mit dem man unbeschwert lachen kann, was in diesen Zeiten von nicht zu unterschätzender Relevanz ist. Jedenfalls meiner Meinung nach.
Sie sollte nur ein wenig mehr aufpassen, dass sie sich in ihrem Bemühem um andere nicht selbst verliert.. oder immer gute Freunde um sich haben, die für sie aufpassen."
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Conradin:
"Schien ganz nett, aber ich kenne sie nicht. Obwohl sie das irgendwie erwartete. Was mir allerdings in Erinnerung blieb: "Nimm-ihn Ran-ja, dann ist alles klar"", singt Conradin grinsend. Mit wieder ernster Miene spricht er weiter: "Und jetzt pack mal aus, warum willst du das wissen?"
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Kassos:
"Ich denke ich muss meine Meinung zu ihr noch einmal überdenken. Sie scheint langsam doch vernünftig zu werden. Wenn sie so weiter macht, werde ich sie irgendwann als Priesterin ernst nehmen. Sie ist ein guter Mensch, das war nie die Frage, aber immernoch zu unbedarft."
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*Kadegar verschränkt die Arme*
Im Moment bin ich mir nichtmehr sicher was ich über sie denken soll, fragt besser wen anders.
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Grendar:
Die Tochter Lavinias? Sie ist ein Kind.... und schwach... aber sie ist eine Tochter Lavinias also Fremder hüte dein Schandmaul und erweise ihr Respekt!
Kordian:
De Rania? Ja die ist Zucker..... Bisschen anstrengend aber ich schätze ihre Nähe, sie treibt ein grinsen auf meine Lippen wenn ich sie sehe.
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Alesseana McKillkenny:
"Natürlich kenne ich meine Schwester Rania.Sie ist toll,selbst das arbeiten macht mit ihr Spaß.Auch wenn wir schon lange nicht mehr zusammen in der Taverne gearbeitet haben." Alesseana grinst breit. "Glaubt mir meine schwester kann abends mit mir saufen...das glaubt mir kein Mensch.Ich bin froh das wir uns gut verstehen und das Sie mich unterstützt bei meinem Weg und meiner neuen Aufgabe.Ich hoffe Sie weiß das ich immer für Sie da bin:"
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Edmund aus Brega:
"Sie wurde auf der Grenzwacht erst kürzlich von einer Novizin zu einer Priesterin ernannt. Davor drehte sie aber noch mal ordentlich am Rad und hat was von Flamen Damian auf die Finger bekommen."
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Ozzimandias: "Ich musste für die Priesterweihe einer Lavinia-Priesterin ruhig sein... hat man sowas schon gehört? Auf einer Feierlichkeit die Liebe, Freude und Ausgelassenheit verkörpern sollte musste ich RUHIG sein!!!"
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Damian: "Ein langer, steiniger Weg, den sie hinter sich hat. Um so schöner, dass sie so weit gekommen ist!"
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Emma:
Wäre sie nicht eine Priesterin Lavinias würde mich ihr besonderer Hang zu Kindern wundern. Meine kleine Leah scheint sie zu mögen, und ihr wisst ja, Kindern haben ein Gespür dafür, welche Menschen es gut mit ihnen meinen.
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Nach der Rückkehr aus dem Wald von Arden, von Damian:
"Sie ist viel erwachsener geworden, aber zeigt immer noch Temperament. Und wie sehr sie als Priesterin und Mensch geachtet ist, sieht man an der Vielzahl der Leute, die sich um ihr Leben sorgten..."
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Ysander: "Definitiv die reizbarste Laviniageweihte, die ich kenne. Aber sie hat auch eine ereignisreiche Vergangenheit..."
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Stella: "Die Tochter Lavinias? Sie ist wirklich nett - solange man sie nicht reizt. Ich denke, man sollte es sich mit ihr nicht verscherzen. Ich mag ihre etwas vorlaute Art, wenn ihr etwas nicht passt."
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"Wen die Götter lieben den prüfen sie."
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Lyra:
Ich weiß zwar immer noch nicht ob es Unwissen oder grenzenloser Mut war, aber dieses eine mal hat uns ihr Weglaufen alle gerettet. Ich danke Lavina dafür, dass sie ein Wunder möglich gemacht hat und Rania aus ihrem tiefen Schlaf hat wieder erwachen lassen, sonst hätte ich eine gute Freundin verloren
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"Rania? Wenn sie nicht gewesen wäre, läge ich jetzt volltrunken in einer Taverne oder tot im Wald von Arden. Sie ist eine wahre Geliebte Lavinias und ich würde niemals zulassen, dass ihr etwas geschieht." Er stockt, scheint zu grübeln. Kurz darauf, kleinlauter und ernster: "Also... ich meine - nicht nochmal..." Nach einer weiteren Pause, leise: "Um ehrlich zu sein, mache ich mir Sorgen um sie. Sie wirkt verändert seit ihrem... seit den Geschehnissen im Wald von Arden..."
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Kassos:
"Sie lebt noch und nur das zählt. Niemand der so etwas durchleiden muss, bleibt er selbst. Sie wird wieder zu sich finden, denn alles andere, kann ich nicht hin nehmen."
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"Rania..." ein dunkler Schatten huscht über Anastasius Gesicht. "... Sie Lebt es grenz an ein Wunder. Dennoch habe ich Versagt."
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*kadegar schüttelt leicht den Kopf*
Lavinias Gnade scheint unendlich zu sein.
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*editiert*
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Wäre Rania nicht im Wald von Arden gewesen, dann würde ich nun zu den Geistern des Waldes gehören. Sie setzt sich immer für jeden ein!
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Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, damit sie wieder die Alte wird! Und ich werde ihr beweisen, dass ihr Opfer nicht umsonst gewesen ist...
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Stella: Arme Rania...Erst das im Wald von Arden und wie ich sie jetzt im Forêt d'Artroux gesehen habe... Sie war so mutig und hat ein großes Opfer gebracht für alle von uns. Ich bete zu Lavinia, dass sie ihr treues Kind nicht allein lassen möge - und dass Kassos jemanden findet, der ihr helfen kann. Auch wenn ich sie vorher nur kurz kennen gelernt habe, aber ich vermisse ihre freudige, warmherzige Art.
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Boniface:
"Ich...sie...ich habe versagt. Ich habe alles in meiner Macht stehende getan, doch das war so gut wie nichts. Merde. Yorik sagt, sie sei früher anders gewesen, das ist alles meine Schuld. Ich bin ein Versager."
Er rafft sich auf.
"Nein, bin ich nicht. Dieser große Mann, Kassos, hat mir gesagt, das es nicht umsonst war..."
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Zu Fremden: "Fröhliche Person, und Gold wert! Das Herz am rechten Fleck, und für mich immer ein Anker meines Glaubens."
Zu Freunden: "Ich habe genug durchgemacht! Ranias Schicksal liegt nicht in meiner Hand. Nach Lorainnes.. nach.. Nein. Wirklich, es ist genug. Sie muss ihren Glauben finden, und ich den meinen."
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Grendar Ermoites:
" Wie es nicht anders von einer Lavinia Priesterin zu erwarten war. Sie war einfältig und hoffnungslos als der Glaube Sie verließ. Sie sollte von Ihrem Stand treten und sich einer Reise der Besinnung unterziehen! "
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"Endlich haben wir die alte Rania wieder. Endlich ist sie so, wie vor dem Wald von Arden. Wurde auch wieder Zeit. Ich hatte schon Angst vor ihr und wusste bis vor kurzem nicht genau, was ich mit ihr anfangen sollte."
"Schön das du wieder da bist."
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Yorik:
zu Fremden:
"Und ob ich sie kenne, sie ist meine Weihmutter. Beziehungsweise wird es bald sein. Ein wunderbarer Mensch, und eine wahre Laviniapriesterin mit Leib und Seele. Ich bin froh, dass sie mich auf meinem Weg begleitet."
zu engen Freunden:
"Ich glaube, niemand kann nachfühlen, was ich für diese Frau empfinde. Sie hat mir das Leben gerettet, mir den Weg gezeigt und sowohl meinen Körper als auch meine Seele geheilt. Sie ist der lebende Beweis, dass ich kein totaler Versager bin, und einer der wichtigsten Gründe wieso ich noch lebe. Ich liebe sie, und wer meint, deswegen tuscheln oder tratschen zu müssen, hat nicht ansatzweise verstanden, was ich mit diesen Worten meine.
- Was? Natürlich glorifiziere ich sie nicht!"
*kurze Pause*
*grinst* "
Wie könnte ich das, bei dem harten Schlag?"
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Sasha:
"Rania hat einen schwierigen und steinigen Weg hinter sich...und ich befürchte auch noch vor sich. Doch mit jedem Problem...mit jedem Stein auf ihre Weg wächst sie und das wird sie auch noch weiterhin tun.
Lavinia hält eine schützende Hand über sie, ich spüre die Anwesenheit der Göttin fast körperlich, wenn ich in der Nähe der Priesterin bin....*
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Boniface:
"Also bei Lorainne war isch mir sicher, dass sie sich mit Seele vollständig anders verhalten würde als ohne Seele. Bei Rania wusste isch es nischt.
Jetzt weiß isch es.
So gaaaans anders als Leonie. Aber sehr liebenswürdisch."
Nach einer Weile hinter vorgehaltener Hand und mit einem breiten Grinsen:
"Isch glaube unser Yorik schaut ihr übermäßig oft tief in die Augen. Hihi! Das läuft doch etwas swischen den beiden. Yorik wird doch von mehr als nur der Liebe zu unser aller Mutter getrieben."
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Jetzt wo ich sie kennen gelernt habe.... Sir passt viel zu sehr zu Yorik!
Ich habe das Gefühl die sind sogar noch hibbeliger als ich.
*kichert*
Geht das überhaupt ? ;D
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Ein Glück, dass sie wieder normal geworden ist.
*Kadegar beginnt zu grinsen*
Wäre ja schlimm gewesen, wenn sie noch länger still, ruhig und artig gewesen wäre.
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Ludwig Maximilian Garlach:
Sie hat Ihren Schüler eine Heilung meiner Person angewiesen und selbst mitgewirkt. Da sie selbst nicht zur Waffe greift, liegt es an meinem Arm sie zu verteidigen, so es denn geboten ist.
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Zu sehr engen Freunden: "Ich habe sie von dem ersten Moment, an dem ich sie sah, geliebt. Das war im Goldkrug, unten in Condra. Ich war noch mit Marius unterwegs - ja, natürlich vor ihrer Verlobung. Wie lange ist das her.. vier, fünf Jahre? Jedenfalls tanzte sie! Doch halten wir's kurz: sie empfand nichts für mich. Wie auch, ein verdreckter, kleiner Bauernjunge, der eine Novizin anhimmelte? Denn das war sie damals noch. Doch das ist vorbei. Sie liegt mir immer noch am Herzen, ja - aber es gibt gewisse Dinge, die kann ich nicht verstehen, und die kann ich nicht lieben. Möge die Mutter sie beschützen auf ihrem Weg - ich werde es nicht."
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Felix Taluer:
Sie ist genau die richtige Priestermutter für Yorik; sie sind sich in mancher Hinsicht sehr ähnlich. Immer bereit das wohl anderer über ihr eigenes zu stellen.
Zu Freunden
Und Yorik braucht verdammt dringend jemanden der gut auf ihn aufpasst. Wobei sich noch zeigen wird wer da auf wen acht gibt.
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Rugier
"Ich habe mich jetzt das erste mal mit Ihr unterhalten"
Rugier zeigt sein Amulett
"Das gab sie mir zum Dank das wir ihre Seele gerettet haben, ich wprde es immer wieder tun. Sie scheint ihr Herz am rechten Fleck zu tragen."
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Yorik:
"Sie ist meine Priestermutter. Meine spirituelle Führerin. Ich reise seit ein paar Monden mit ihr, und schon jetzt verstehen wir uns nicht selten ohne Worte."
*leiser*
"Vor allem, wenn ein gewisser Ritter in der Nähe ist"
*grinst*
"Außerdem hat sie mir geholfen, meine Mutter wiederzusehen. Ich kann ihr nicht genug dafür danken."
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*schnell nach links guck*
+dann nach rechts*
*vorsichtshalber nochmal nach links*
*dann den Fremden heran wink*
Sie will mir die Haare kämmen!
Ich weiß nur nicht ob das gut oder schlecht ist...
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"Die nächste Herausforderung für sie wird sicherlich, ihrem unreifen Novizen im Zaume zu halten und ihn zu formen." - Damian
"Was sie meinte, als sie und Lyra stritten? Ich behaupte mal, das geht euch nichts an. Und ich empfehle, dass ihr das auch nicht weiter thematisiert, eben weil es euch nichts angeht." - Damian
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Yorik (zu einem anderen Novizen, hinter vorgehaltener Hand):
"Bei allem Respekt und aller Liebe, sie vergisst manchmal, dass ich trotz allem noch hin und wieder eigene Entscheidungen treffen kann, meine Tugend hin oder her!"
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Rugier
"Ich hätte auf sie hören sollen und Kassandra nicht folgen sollen, das hätte auch anders ausgehen können."
*er fässt sich an die linke Schulter*
"Wieder einmal verdanke ich Ihr mein Leben"
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Torben:
Es fühlte sich komisch an, als sie versuchte, Lorainne zu heilen. Irgendwie als ob sie erschöpft gewesen wäre. Danach weiß ich erst mal nichts mehr ....
Sie ist immer nett mir gegenüber, auch wenn sie manchmal etwas chaotisch zu sein scheint, weiß sie, was sie tut .... glaube ich ....
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Benjen
Sie gab Juliana und William ihren Segen in der Taverne oder den Segen Lavinia´s.
Ich weis noch nicht wirklich wer diese Frau ist.
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Tankred:
"Die Priesterin ist schön und heilt Gift durch Auflegen ihrer bloßen Hand."
Ruft laut: "Merten, bitte seid so gut und holt mir einen Becher Wein .."
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Zu Fremden:
"Die liebreizende Tochter Lavinias, ja ich kenne sie."
Zu Vertrauten:
"Naiv. Sie ist das perfekte Ebenbild ihrer Göttin und Lavinia und all ihre Heiligen wissen, dass ich sie darum beneide so fest in ihrem Glauben zu stehen und unberührt vom Schmutz der Welt die Reinheit zu predigen. Aber ihre Sichtweisen sind zu weit entfernt von der Realität um etwas anderes als ungläubiges Kopfschütteln in manchen Situationen zu produzieren."
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Elías (in Gedanken):
"Ich traf Rania in einem Wald in Condra, als sie von Räubern überfallen wurde. Ich beschützte sie vor ihnen, obwohl ich eigentlich das Land durchstreifen wollte, ohne entdeckt zu werden; so wie in allen von mir durchstreiften Ländern bisher auch.....
Aber eine wehrlose und unbewaffnete Frau anzugreifen ist in meinen Augen ehrlos und gehört bestraft.
Was ich jedoch zuvor nicht bedacht hatte, ist, dass diese Rettung nicht nur für sie von Vorteil sein würde - Nein - ich geleitete Rania zur Taverne von Condra, wo ich einige seltsame Figuren antraf..... Zwerge, Elfen..... Nie von ihnen gehört zuvor.....
Rania ist das genaue Gegenteil von mir.... Sehr stürmisch und redseelig..... manchmal unbedacht ob der Konsequenzen ihrer Taten und Worte..... mir scheint, meine Besonnenheit kann ihr noch so manches Mal das Leben retten..... Vielleicht sollte ich mich ihr vorerst anschließen, solange ich dieser Lande noch unbekannt bin.
Dennoch..... neben all den "Unannehmlichkeiten", die mir die Gegenwart von Rania beschwert, fange ich doch an sie gern um mich zu haben. Sie zeigt mir vieles, was mir bislang verborgen blieb und bemüht sich wirklich um mich.....
Wer weiß, wohin das noch alles führt"
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Ich hoffe sie kann nun endlich ohne sich in den Schlaf zu weinen, einschlafen.
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"Sie muss verstehen, dass ihr sie neben dem Lernen nun auch Lehren muss."
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(Zu Freunden)
Lyra:
"Eine Priesterin Lavinias, die ihren eigenen Ratschlägen bezüglich Liebesangelegenheiten nicht folgt.... Aber um sich schlägt, wenn man ihr die unschöne Wahrheit mitteilt... Wenn sie schon alle anderen Hinweise überhört hat"
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Elías:
"Rania verwundert mich stets auf's Neue, seit ich mit ihr reise...
Nun erneut in der vergangenen Woche...
Als ich mit ihr erstmalig zur Taverne nach Condra reiste, erzählte sie mir von den ungehobelten Manieren der Eckländer und wie wenig sie diese leiden könne....
Nachdem wir nun mit diesen gegenseitig unsere Leben im Wald Condras retteten, zeigt sie sich etwas neutraler ihnen gegenüber... fast schon etwas warmherzig.... Ich glaube zwar nicht, dass sie ihre Gesellschaft sehr genießt und doch zeigt sie sich durch wärmeres Verhalten ihnen gegenüber dankbar für ihre Hilfe....
Für mich zeigt sie damit wahre Größe, auch deren Hilfe dankend anzuerkennen, die sie eigentlich meidet.... auch wenn ich ein blutiger Anfänger in Sachen Emotionen, Liebe und Glaube bin, sehe ich in diesem Verhalten jene Güte, Nächstenliebe und Aufrichtigkeit, die für mich eine Priesterin Lavinia's walten lassen sollte.... erstmalig sehe ich in Rania's Verhalten jenes, welches sie anderen predigt....
Wenn ihr mich fragt... für mich sind die Eckländer ebenso wie die Engonier, nur ungehobelter.... aber was fragt ihr mich? Ich kenne ja doch eigentlich nur Rania etwas und kann mir daher kein Urteil erlauben...."
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Kydora:
Ich bin so froh, dass sie letztens da war, als es zu ... Meinungsveschiedenheiten zwischen zwei Bekannten kam.
Sie konnte so viel besser als ich mit den Betroffenen umgehen und zwischen ihnen vermitteln. Alleine wäre ich einfach überfordert gewesen. Ich bin jedenfalls sehr dankbar für ihre Hilfe und sollte ich einmal etwas im Vetrauen besprechen wollen, werde ich in Rania sicher eine gute Zuhörerin finden...
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*Edit*